Hat der alte Hexendrache
sich doch einmal wegbegeben!
Und nun will in ihrer Sprache
ich nach meinem Willen streben.
Ihre Hexensprüche
kenn ich und den Brauch,
in der Hexenküche
tu ich Wunder auch.
Walle, walle
Auf die Glieder!
Mach, dass wieder
Säfte fließen
und mit reichem, vollem Schwalle
in den Adern sich ergießen.
Und nun komm mein Hexenstab!
Ich den Zauber mir ersann.
Wir haben nur den einen Tag.
Nun erweck mir diesen Mann!
Auf zwei Beinen gehe,
oben sei der Kopf,
und der Rest des Kerls entstehe
aus dem Zaubertopf !
Walle, walle
Auf die Glieder!
Mach, dass wieder
Säfte fließen
und mit reichem, vollem Schwalle
in den Adern sich ergießen.
Seht, er streckt sich seine Glieder.
Wahrlich! Ist schon aufgestanden,
erwachen tun die Kräfte wieder,
hurtig hat er’s überstanden.
Endlich hör ich seine Schritte!
Wie es in mir schwillt!
Wie sich meine Mitte
voll mit Lust erfüllt!
Stehe! Stehe!
denn ich habe
deine Gaben
vollermessen!
Ach ich merk es! Wehe! Wehe!
Hab ich doch den Spruch vergessen!
Ach, den Spruch, worauf am Ende
Er das wird, was er gewesen.
Ach er seufzt und läuft behände
Die Bestimmung einzulösen.
Wie im Fieberwahne
dringt er in mich ein.
Ach, und feuchte Küsse
müssens auch nicht sein.
Nein, nicht länger
kann ich’s fassen.
Er soll’s lassen.
Das ist Tücke!
Ach nun wird mir immer bänger!
Welche Mine! Welche Blicke!
Oh, du Abbild meiner Lust!
Soll ich etwa nie mehr schlafen?
Bin so müd und voller Frust,
verfluch, dass wir uns trafen.
Du verrückter Kerl,
der nicht hören will!
Stein, der du gewesen,
steh doch wieder still.
Willst am Ende
gar nicht lassen?
Werd dich hassen,
werd dich töten.
Wenn ich nur die Lösung fände,
einen Ausweg aus den Nöten.
Seht da kommt er singend wieder!
Steine ich jetzt nach ihm werfe,
gleich, oh Kobold, liegst du nieder,
krachend trifft die raue Schärfe.
Wahrlich, brav getroffen!
Seht er ist entzwei!
Und nun kann ich hoffen,
und ich atme frei!
Wehe! Wehe!
Beide Teile
stehn in Eile
schon als Männer
völlig fertig in die Höhe!
Helft mir, dass ich mich erinnre!
Furchtbar! Ihre Armtentakeln
vermehren ständig meinen Lust.
Welch entsetzliches Debakel!
Hexenmutter! Hör mein Frust!
Ach da kommt sie schon.
Hilf, die Not ist groß!
Denn der Männer Invasion,
werd ich nun nicht los.
„ Aufs Podest spring
Kopf aus Stein!
So soll’s sein.
denn als Lustgewinn
erweckt wird dieser Jüngling,
nur durch die alte Zauberin.“
sich doch einmal wegbegeben!
Und nun will in ihrer Sprache
ich nach meinem Willen streben.
Ihre Hexensprüche
kenn ich und den Brauch,
in der Hexenküche
tu ich Wunder auch.
Walle, walle
Auf die Glieder!
Mach, dass wieder
Säfte fließen
und mit reichem, vollem Schwalle
in den Adern sich ergießen.
Und nun komm mein Hexenstab!
Ich den Zauber mir ersann.
Wir haben nur den einen Tag.
Nun erweck mir diesen Mann!
Auf zwei Beinen gehe,
oben sei der Kopf,
und der Rest des Kerls entstehe
aus dem Zaubertopf !
Walle, walle
Auf die Glieder!
Mach, dass wieder
Säfte fließen
und mit reichem, vollem Schwalle
in den Adern sich ergießen.
Seht, er streckt sich seine Glieder.
Wahrlich! Ist schon aufgestanden,
erwachen tun die Kräfte wieder,
hurtig hat er’s überstanden.
Endlich hör ich seine Schritte!
Wie es in mir schwillt!
Wie sich meine Mitte
voll mit Lust erfüllt!
Stehe! Stehe!
denn ich habe
deine Gaben
vollermessen!
Ach ich merk es! Wehe! Wehe!
Hab ich doch den Spruch vergessen!
Ach, den Spruch, worauf am Ende
Er das wird, was er gewesen.
Ach er seufzt und läuft behände
Die Bestimmung einzulösen.
Wie im Fieberwahne
dringt er in mich ein.
Ach, und feuchte Küsse
müssens auch nicht sein.
Nein, nicht länger
kann ich’s fassen.
Er soll’s lassen.
Das ist Tücke!
Ach nun wird mir immer bänger!
Welche Mine! Welche Blicke!
Oh, du Abbild meiner Lust!
Soll ich etwa nie mehr schlafen?
Bin so müd und voller Frust,
verfluch, dass wir uns trafen.
Du verrückter Kerl,
der nicht hören will!
Stein, der du gewesen,
steh doch wieder still.
Willst am Ende
gar nicht lassen?
Werd dich hassen,
werd dich töten.
Wenn ich nur die Lösung fände,
einen Ausweg aus den Nöten.
Seht da kommt er singend wieder!
Steine ich jetzt nach ihm werfe,
gleich, oh Kobold, liegst du nieder,
krachend trifft die raue Schärfe.
Wahrlich, brav getroffen!
Seht er ist entzwei!
Und nun kann ich hoffen,
und ich atme frei!
Wehe! Wehe!
Beide Teile
stehn in Eile
schon als Männer
völlig fertig in die Höhe!
Helft mir, dass ich mich erinnre!
Furchtbar! Ihre Armtentakeln
vermehren ständig meinen Lust.
Welch entsetzliches Debakel!
Hexenmutter! Hör mein Frust!
Ach da kommt sie schon.
Hilf, die Not ist groß!
Denn der Männer Invasion,
werd ich nun nicht los.
„ Aufs Podest spring
Kopf aus Stein!
So soll’s sein.
denn als Lustgewinn
erweckt wird dieser Jüngling,
nur durch die alte Zauberin.“