Ewig tiefe Schluchten klaffen
Frostumwobnes Winterland
Hält mit seinen Zaubermächten
Ein schwarzgewobnes Herzensband
Zieht und zerrt an dürren Armen
Hebt fast hoch den mag’ren Leib
Unbewegt, gefühllos, steif
Fragt nicht nach der Seel’ verbleib
Schleppt sie an den rauen Seilen
Barfüß über kalten Stein
Rohes Krächzen ist die Führung
Tränenhagel hinterdrein
Über messerscharfe Grate
Führt der rote, tote Bach
Umspielt Frostes steinern Wurzeln
Als läge Fleisch der Erde brach
Es wirft federleichte Flocken
Ihr wie Nadeln ins Gesicht
Schält die Haut vom heißen Körper
Dass der stärkste Wille bricht
Lieget nun ein menschlich Wesen
Abgemartert auf dem Grab
Falln des Fluches schwarze Schergen
Her, über was das Land hergab
Frostumwobnes Winterland
Hält mit seinen Zaubermächten
Ein schwarzgewobnes Herzensband
Zieht und zerrt an dürren Armen
Hebt fast hoch den mag’ren Leib
Unbewegt, gefühllos, steif
Fragt nicht nach der Seel’ verbleib
Schleppt sie an den rauen Seilen
Barfüß über kalten Stein
Rohes Krächzen ist die Führung
Tränenhagel hinterdrein
Über messerscharfe Grate
Führt der rote, tote Bach
Umspielt Frostes steinern Wurzeln
Als läge Fleisch der Erde brach
Es wirft federleichte Flocken
Ihr wie Nadeln ins Gesicht
Schält die Haut vom heißen Körper
Dass der stärkste Wille bricht
Lieget nun ein menschlich Wesen
Abgemartert auf dem Grab
Falln des Fluches schwarze Schergen
Her, über was das Land hergab