Er kam in dein Leben,
Um so viel zu geben,
Doch nun nimmt er dir,
Was du hast, weg von hier.
Er stiehlt dein Vertrauen
Den Wall, den wir bauen,
Zerstört er in Liebe,
Als ob Wahnsinn ihn triebe.
Hinfort flieht dein Glück
Und du kannst nicht zurück.
Nicht du ganz allein,
Denn dein Mut ist zu klein.
Dich hat er hintergangen,
Mehrfach, und wir verlangen,
Dass er daran zerbricht,
Er leidet jedoch nicht.
Es kann nur der verstehen,
Der das sieht, was wir sehen.
Niemand darf es wissen,
Doch würdest du ihn vermissen.
Stark willst du allzeit vor uns sein.
Glaubhaft trügt der bloße Schein.
Du musst erkennen, er spielt mit dir
Und zu helfen, das versuchen wir.
Dabei führen wir dich in die Klarheit
Und zeigen dir die Wahrheit.
Ohne uns aber, das ist klar,
Wären schlechte Gedanken rar.
Wir machen alles schlimmer.
Jedes Mal und immer.
Ich kann es nicht mehr sehen,
Wie wir zu Grunde gehen.
Ich kenne euch lange genug,
Zu spüren den hohen Betrug.
Ach, sähest wenigstens du
Die Verzweiflung hinter der Ruh’,
Die wir deinetwegen spüren.
Lass dich bitte von uns führen!
Still verharrst du in Ketten,
Und niemand kann dich retten.
Er liebt dich nicht.
Ich verlange Gericht!
Um so viel zu geben,
Doch nun nimmt er dir,
Was du hast, weg von hier.
Er stiehlt dein Vertrauen
Den Wall, den wir bauen,
Zerstört er in Liebe,
Als ob Wahnsinn ihn triebe.
Hinfort flieht dein Glück
Und du kannst nicht zurück.
Nicht du ganz allein,
Denn dein Mut ist zu klein.
Dich hat er hintergangen,
Mehrfach, und wir verlangen,
Dass er daran zerbricht,
Er leidet jedoch nicht.
Es kann nur der verstehen,
Der das sieht, was wir sehen.
Niemand darf es wissen,
Doch würdest du ihn vermissen.
Stark willst du allzeit vor uns sein.
Glaubhaft trügt der bloße Schein.
Du musst erkennen, er spielt mit dir
Und zu helfen, das versuchen wir.
Dabei führen wir dich in die Klarheit
Und zeigen dir die Wahrheit.
Ohne uns aber, das ist klar,
Wären schlechte Gedanken rar.
Wir machen alles schlimmer.
Jedes Mal und immer.
Ich kann es nicht mehr sehen,
Wie wir zu Grunde gehen.
Ich kenne euch lange genug,
Zu spüren den hohen Betrug.
Ach, sähest wenigstens du
Die Verzweiflung hinter der Ruh’,
Die wir deinetwegen spüren.
Lass dich bitte von uns führen!
Still verharrst du in Ketten,
Und niemand kann dich retten.
Er liebt dich nicht.
Ich verlange Gericht!