Muss ein Mensch in einem Krieg verweilen,
tragisch lang verstrickt mit jenem Feind,
der nicht, irrig, diesem Grauen weint --,
will Gefahren er und Hassen heilen,
festgesetzt in jenem geistigen Eilen,
offenbar geworden, da der sich nicht eint,
garstig nur mit krudem Geiste greint,
was doch dieser, frei, erreicht, nach Meilen.
Krieg kann niemals seinen Frieden finden,
selbst ein Sieg ist diesem Niederlage,
häufig wärt der Freude noch ein Schinden,
Irrtum ihn besiegt nicht, eine große Frage,
Lüge nur, in einem Krieg wird binden,
da die Liebe der nicht seelisch wage.