Tief in der Nacht,
im dunkeln allein,
Gedanken in Angst,
es könnt immer so sein,
fragst nach dem Sinn,
woher nimmst du die Kraft,
die jeden Tag dein Leben schafft,
da war Frau und Kind,
du wusstest wofür,
gingst jeden Tag durch diese Tür,
hast gekämpft zu jeder Zeit,
bis an die Grenze der Belastbarkeit,
für dich allein ist jeder Griff zuviel,
weil niemand da ist der dich will,
und mit der Zeit je länger es dauert,
wächst eine unsichtbare Mauer,
jedes platzen der Hoffnung durch ein nein,
lässt sie wachsen um einen Stein,
kommst nur schwer noch hinaus,
kaum jemand hinein,
hast dein Ich dort ganz tief in dir selbst vergraben
und kaum jemand wird es wirklich wagen
den Weg zu gehen und sich überwinden
dich irgendwo dort drin in der Mauer zu finden
weil bei dir da ist es so unheimlich schwer,
bei andern es viel leichter wär,
und beim Blick auf die Sanduhr des Lebens du fragst,
kann es das sein...... war es das?
im dunkeln allein,
Gedanken in Angst,
es könnt immer so sein,
fragst nach dem Sinn,
woher nimmst du die Kraft,
die jeden Tag dein Leben schafft,
da war Frau und Kind,
du wusstest wofür,
gingst jeden Tag durch diese Tür,
hast gekämpft zu jeder Zeit,
bis an die Grenze der Belastbarkeit,
für dich allein ist jeder Griff zuviel,
weil niemand da ist der dich will,
und mit der Zeit je länger es dauert,
wächst eine unsichtbare Mauer,
jedes platzen der Hoffnung durch ein nein,
lässt sie wachsen um einen Stein,
kommst nur schwer noch hinaus,
kaum jemand hinein,
hast dein Ich dort ganz tief in dir selbst vergraben
und kaum jemand wird es wirklich wagen
den Weg zu gehen und sich überwinden
dich irgendwo dort drin in der Mauer zu finden
weil bei dir da ist es so unheimlich schwer,
bei andern es viel leichter wär,
und beim Blick auf die Sanduhr des Lebens du fragst,
kann es das sein...... war es das?