Ich kenn die Freuden süßer Liebe,
weiß ums große Herzensglück.
Hab gefühlt die sanften Triebe,
war so zärtlich wie verzückt.
Musste lernen loszulassen,
ließ sie gehen Stück für Stück.
Suchte sehnlichst zu erfassen,
dass sie nie mehr kehrt zurück.
Tiefster Schmerz hielt mich gefangen,
in der kalten Einsamkeit.
Furchtbeschlichen, musst ich bangen,
gänzlich war mein Herz entzweit.
Wunden heilten, Narben blieben,
Dinge nahmen ihren Lauf.
Ich ließ mich nicht unterkriegen,
nahm gar vieles noch in Kauf.
Nun hat mich das Leben wieder,
Dunkelheit wich neuem Licht.
Hoffend sang ich meine Lieder,
fasste mutig Zuversicht.
Plötzlich tritt ein fremdes Mädchen,
schüchtern lächelnd vor mich hin,
und ich sehe wie im Traume,
eine neue Königin.
Langsam lerne ich sie kennen,
wasche ab, die alte Not,
tauche ganz mich von ihr trennend,
ein ins neue Morgenrot.
weiß ums große Herzensglück.
Hab gefühlt die sanften Triebe,
war so zärtlich wie verzückt.
Musste lernen loszulassen,
ließ sie gehen Stück für Stück.
Suchte sehnlichst zu erfassen,
dass sie nie mehr kehrt zurück.
Tiefster Schmerz hielt mich gefangen,
in der kalten Einsamkeit.
Furchtbeschlichen, musst ich bangen,
gänzlich war mein Herz entzweit.
Wunden heilten, Narben blieben,
Dinge nahmen ihren Lauf.
Ich ließ mich nicht unterkriegen,
nahm gar vieles noch in Kauf.
Nun hat mich das Leben wieder,
Dunkelheit wich neuem Licht.
Hoffend sang ich meine Lieder,
fasste mutig Zuversicht.
Plötzlich tritt ein fremdes Mädchen,
schüchtern lächelnd vor mich hin,
und ich sehe wie im Traume,
eine neue Königin.
Langsam lerne ich sie kennen,
wasche ab, die alte Not,
tauche ganz mich von ihr trennend,
ein ins neue Morgenrot.