Nur Farben
Gesang eines Tünchers
Wie könnte die Krähe dem Kolibri sein?
So will ich's euch zeigen
Ganz so wie ich's mein
Erst fing ich sie ein
Die freche Vermälte
Die mich mit dem Raben
Schon tagelang quälte
Ich tunkte die Hand
Ganz tief in den Topf
Und färbte die Kräh mir
Vom Schweif bis zum Kopf
Ich malte den Vogel mir ganz einfach schön
Vergaß schnell und ließ ihn mir ewiglich blüh'n
Ganz stolz sah ich sie
Im Kleid das ich schnitt
Ich seh noch die Krähe
Wie sie vor mir sitzt
Ich malte den Vogel mir ganz einfach schön
Schon bald konnt ich nur noch das farbige sehn
Und als dann die Krähe
Die Flügel erhob
Und tief in die Weite
Des Windes sich grub
Da schälte sich bröckelnd
Das Kleidchen von ihr
Und schwarz wie die Nacht
So zeigt' sie sich mir
Ich male und male mir alles so schön
Was ich mir bemale wird niemals vergehn!
Überarbeitete Version (gestutzte Wörter weitestgehend ersetzt):
Wie könnte die Krähe dem Kolibri sein?
So will ich es zeigen
Ganz wie ich es mein
Erst fing ich sie ein
Die freche Vermälte
Die mich mit dem Raben
Schon tagelang quälte
Ich tunkte die Hand
Ganz tief in den Topf
Und färbte die Krähe
Vom Schweif bis zum Kopf
Ich malte den Vogel mir ganz einfach schön
Vergaß schnell und ließ ihn mir ewiglich blüh'n
Ganz stolz sah ich sie
Im Kleid das ich schnitt
Ich seh noch die Krähe
Wie sie vor mir sitzt
Ich malte den Vogel mir ganz einfach schön
Schon bald konnt ich nur noch das farbige sehn
Und als dann die Krähe
Die Flügel erhob
Und tief in die Weite
Des Windes sich grub
Da schälte sich bröckelnd
Das Kleidchen von ihr
Und schwarz wie die Nacht
So flog sie von mir
Ich male und male mir alles so schön
Was ich mir bemale wird niemals vergehn!
Gesang eines Tünchers
Wie könnte die Krähe dem Kolibri sein?
So will ich's euch zeigen
Ganz so wie ich's mein
Erst fing ich sie ein
Die freche Vermälte
Die mich mit dem Raben
Schon tagelang quälte
Ich tunkte die Hand
Ganz tief in den Topf
Und färbte die Kräh mir
Vom Schweif bis zum Kopf
Ich malte den Vogel mir ganz einfach schön
Vergaß schnell und ließ ihn mir ewiglich blüh'n
Ganz stolz sah ich sie
Im Kleid das ich schnitt
Ich seh noch die Krähe
Wie sie vor mir sitzt
Ich malte den Vogel mir ganz einfach schön
Schon bald konnt ich nur noch das farbige sehn
Und als dann die Krähe
Die Flügel erhob
Und tief in die Weite
Des Windes sich grub
Da schälte sich bröckelnd
Das Kleidchen von ihr
Und schwarz wie die Nacht
So zeigt' sie sich mir
Ich male und male mir alles so schön
Was ich mir bemale wird niemals vergehn!
Überarbeitete Version (gestutzte Wörter weitestgehend ersetzt):
Wie könnte die Krähe dem Kolibri sein?
So will ich es zeigen
Ganz wie ich es mein
Erst fing ich sie ein
Die freche Vermälte
Die mich mit dem Raben
Schon tagelang quälte
Ich tunkte die Hand
Ganz tief in den Topf
Und färbte die Krähe
Vom Schweif bis zum Kopf
Ich malte den Vogel mir ganz einfach schön
Vergaß schnell und ließ ihn mir ewiglich blüh'n
Ganz stolz sah ich sie
Im Kleid das ich schnitt
Ich seh noch die Krähe
Wie sie vor mir sitzt
Ich malte den Vogel mir ganz einfach schön
Schon bald konnt ich nur noch das farbige sehn
Und als dann die Krähe
Die Flügel erhob
Und tief in die Weite
Des Windes sich grub
Da schälte sich bröckelnd
Das Kleidchen von ihr
Und schwarz wie die Nacht
So flog sie von mir
Ich male und male mir alles so schön
Was ich mir bemale wird niemals vergehn!