Die Unverschämtheit, die ein Ego empfindet,
weil ein anderer ihn in seinem Ego spiegelt,
stammt aus der Täuschung des Ego
über sein eigenes Selbstgefühl.
Er befindet sich in einer Hybris der Selbstwahrnehmung,
die blind für die eigene Wirkung
selbst nicht erkennt,
dass er seinerseits respektlos und unverschämt ist.
Wer als Ego so agiert, glaubt sachlich zu sein,
doch ist er Opfer seiner eigenen
unverstandenen Emotionen.
Er glaubt freundlich zu sein,
doch schwelt in ihm der Kampf gegen andere,
die er zu bekämpfen tendiert,
so bald sie seine selbstherrliche Meinung
hinterfragen oder in Zweifel ziehen.
Mit solchen ist nur schwer ein demokratischer Diskurs möglich,
weil sie andere nur akzeptieren,
wenn sie bedingungslos seiner Ansicht folgen.
weil ein anderer ihn in seinem Ego spiegelt,
stammt aus der Täuschung des Ego
über sein eigenes Selbstgefühl.
Er befindet sich in einer Hybris der Selbstwahrnehmung,
die blind für die eigene Wirkung
selbst nicht erkennt,
dass er seinerseits respektlos und unverschämt ist.
Wer als Ego so agiert, glaubt sachlich zu sein,
doch ist er Opfer seiner eigenen
unverstandenen Emotionen.
Er glaubt freundlich zu sein,
doch schwelt in ihm der Kampf gegen andere,
die er zu bekämpfen tendiert,
so bald sie seine selbstherrliche Meinung
hinterfragen oder in Zweifel ziehen.
Mit solchen ist nur schwer ein demokratischer Diskurs möglich,
weil sie andere nur akzeptieren,
wenn sie bedingungslos seiner Ansicht folgen.