Technologie - Fluch oder Segen?
Technologie, sie beeinflusst immer mehr unser Leben,
vielleicht sogar tiefer, als wir es ehrlicher Weise selbst gern zugeben;
denn ohne Technik, Wirtschaftswachstum und gesellschaftliches Streben,
kann oder möchte wohl niemand mehr Freude erleben?
Das Handy und der Computer sind daher immerfort an,
das lernt jedes Baby, meist schon bevor es überhaupt laufen kann.
Der Fortschritt in der Technologie lässt uns nun nach den Sternen greifen,
und mit Robotern und Satelliten bereits über ferne Planeten streifen,
Roboter haben wir uns auch für den Alltag ausgedacht,
und mit unserem Geist durch Elektrizität die Nacht zum Tag gemacht.
Wobei wir dann oftmals bis zu später Stunde
an der Playstation, dem Fernseher oder Computer sitzen,
spielend mit der Technik, so manche Runde,
bis unsere Augen rot blitzen.
Da unsere Kinder nun wachsen mit dieser Technologieflut auf,
nimmt „Evolution“ bereits hier einen recht seltsamen Lauf;
Denn Selbst-vergessen, ja fast schon besessen,
rufen wir gewohnheitsbedingt hier nach Neuem und Mehr,
während all die viele Technik
das Leben aber macht auch mühselig und schwer.
Denn; - ausfallen darf sie um Gottes Willen nicht,
weil weder wir noch unsere Wirtschaft steht dann im Licht!
Wir könnten keinen globalen Handel mehr treiben,
oder uns amüsieren, während wir virtuelles Guthaben
auf virtuelle Konten schieben und schreiben.
Technologie ersetzt vermehrt das reale Leben,
und lässt Wissenschaftler als „höchstes Ziel“ künstliche Intelligenz anstreben.
Vielleicht wird es dann eines Tages bald mehr Roboter als Menschen geben?
Und während echte Bäume und Bienen durch Mobilfunkmasten sterben,
meinen jubelnd unsere Wissenschaftler,
dass ihre Aufgaben dann künftig Roboterbienen
übernehmen könnten oder werden.
Denn Fortschritt darf nicht aufgehalten werden,
auch wenn - ich wiederhole mich -
dann unsere Bäume, Bienen und Tiere daran sterben.
Vielleicht werden wir als Weltraumtouristen zu den Sternen aufbrechen,
und darüber all die irdischen Schmerzen vergessen,
doch vielleicht wird neben dem Nanotechnologie-Essen,
all das sich auch dort noch bitterlich rächen?
Denn wir können mit Technologie tatsächlich ein neues Zeitalter
und Wohlstand für Alle einläuten, jedoch auch immer gezielter
und effektiver die Rohstoffe ganzer Planeten ausbeuten.
Was werden wir also – als unser Erbe – unseren Kindern
hier oder im Weltraum hinterlassen,
wenn wir mit unseren Händen immer öfter
nur noch nach immer mehr Technologie, Vergnügen
und Reichtümern fassen?
Letztlich ermöglicht die Technologie die wir lieben,
dass wir „Alles“ bekommen könnten oder haben;
sogar aus dem Reagenzglas nach Belieben,
auch ein Mädchen oder Knaben.
Doch Technologie hat leider auch ein dunkles Gesicht,
wovon manch Strahlenwaffe oder Kernexplosion
hier bereits Bände zu uns spricht.
Liebe Poeten-WGler, anlässlich meines allerersten bald zur Veröffentlichung kommenden Sach-Buches, an dem ich gerade sitze, kam nun ein Gedicht "angeflogen" . So überlege ich es vielleicht als so eine Art Schlussgedanken dann anzufügen. Was haltet ihr davon?...Gefällt es euch oder eher nicht? Habt ihr Gedanken oder Impulse dazu, die spontan dazu aufkommen? Ernst gemeinte Kritik oder auch Lob und Feedback jeglicher Art - wenn sachlich und nicht beleidigend - sind mir gerne willkommen.
Danke und
herzlichst Euer Windreiter
Technologie, sie beeinflusst immer mehr unser Leben,
vielleicht sogar tiefer, als wir es ehrlicher Weise selbst gern zugeben;
denn ohne Technik, Wirtschaftswachstum und gesellschaftliches Streben,
kann oder möchte wohl niemand mehr Freude erleben?
Das Handy und der Computer sind daher immerfort an,
das lernt jedes Baby, meist schon bevor es überhaupt laufen kann.
Der Fortschritt in der Technologie lässt uns nun nach den Sternen greifen,
und mit Robotern und Satelliten bereits über ferne Planeten streifen,
Roboter haben wir uns auch für den Alltag ausgedacht,
und mit unserem Geist durch Elektrizität die Nacht zum Tag gemacht.
Wobei wir dann oftmals bis zu später Stunde
an der Playstation, dem Fernseher oder Computer sitzen,
spielend mit der Technik, so manche Runde,
bis unsere Augen rot blitzen.
Da unsere Kinder nun wachsen mit dieser Technologieflut auf,
nimmt „Evolution“ bereits hier einen recht seltsamen Lauf;
Denn Selbst-vergessen, ja fast schon besessen,
rufen wir gewohnheitsbedingt hier nach Neuem und Mehr,
während all die viele Technik
das Leben aber macht auch mühselig und schwer.
Denn; - ausfallen darf sie um Gottes Willen nicht,
weil weder wir noch unsere Wirtschaft steht dann im Licht!
Wir könnten keinen globalen Handel mehr treiben,
oder uns amüsieren, während wir virtuelles Guthaben
auf virtuelle Konten schieben und schreiben.
Technologie ersetzt vermehrt das reale Leben,
und lässt Wissenschaftler als „höchstes Ziel“ künstliche Intelligenz anstreben.
Vielleicht wird es dann eines Tages bald mehr Roboter als Menschen geben?
Und während echte Bäume und Bienen durch Mobilfunkmasten sterben,
meinen jubelnd unsere Wissenschaftler,
dass ihre Aufgaben dann künftig Roboterbienen
übernehmen könnten oder werden.
Denn Fortschritt darf nicht aufgehalten werden,
auch wenn - ich wiederhole mich -
dann unsere Bäume, Bienen und Tiere daran sterben.
Vielleicht werden wir als Weltraumtouristen zu den Sternen aufbrechen,
und darüber all die irdischen Schmerzen vergessen,
doch vielleicht wird neben dem Nanotechnologie-Essen,
all das sich auch dort noch bitterlich rächen?
Denn wir können mit Technologie tatsächlich ein neues Zeitalter
und Wohlstand für Alle einläuten, jedoch auch immer gezielter
und effektiver die Rohstoffe ganzer Planeten ausbeuten.
Was werden wir also – als unser Erbe – unseren Kindern
hier oder im Weltraum hinterlassen,
wenn wir mit unseren Händen immer öfter
nur noch nach immer mehr Technologie, Vergnügen
und Reichtümern fassen?
Letztlich ermöglicht die Technologie die wir lieben,
dass wir „Alles“ bekommen könnten oder haben;
sogar aus dem Reagenzglas nach Belieben,
auch ein Mädchen oder Knaben.
Doch Technologie hat leider auch ein dunkles Gesicht,
wovon manch Strahlenwaffe oder Kernexplosion
hier bereits Bände zu uns spricht.
Liebe Poeten-WGler, anlässlich meines allerersten bald zur Veröffentlichung kommenden Sach-Buches, an dem ich gerade sitze, kam nun ein Gedicht "angeflogen" . So überlege ich es vielleicht als so eine Art Schlussgedanken dann anzufügen. Was haltet ihr davon?...Gefällt es euch oder eher nicht? Habt ihr Gedanken oder Impulse dazu, die spontan dazu aufkommen? Ernst gemeinte Kritik oder auch Lob und Feedback jeglicher Art - wenn sachlich und nicht beleidigend - sind mir gerne willkommen.
Danke und
herzlichst Euer Windreiter