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Feedback jeder Art unter bäumen träumen

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  • Perry
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unter bäumen träumen

in unserem wald gibt es längst keine räuber mehr vielleicht
mal einen wanderwolf oder verirrten bär selbst luchse mit
ihren pinselohren lassen sich nur schwer im unterholz finden

deshalb setze ich mich gern unter bäume um geschichten
zu erdichten von flüsternden fichten und knarzenden kiefern
lasse meine gedanken hinauf bis in höchste wipfel steigen

doch am liebsten liege ich wie damals mit dir unter birken
schaue träumend den wolkenschiffen nach mit denen wir zu
fernen inseln segelten bis der ruf des kuckucks verstummte

 

unter bäumen träumen (Music_GregorQuendel - Beethoven Moonlight Sonata 1 from Pixabay).mp4
 

Anhänge

Lieber Perry,
 
Melancholie in Vollendung ...
Geschichten zu erdichten, sich Gedankenbildern einfach hinzugeben, sie festzuhalten
um geschichten
zu erdichten von flüsternden fichten und knarzenden kiefern
geniale Wortspielerei lieber Poetenfreund!

Hier im Wald/4 bei mir gibt es tatsächlich mittlerweile vier nachgewiesene verschiedene Wolfsrudel... so bin ich immer ein bisschen auf der Hut im Wald mit meinen beiden Felligen und frage mich, wie richtig reagieren, sollte ich tatsächlich so eine Sichtung haben.

Gerne hineingespürt, auch in das Quäntchen Traurigkeit im dritten Vers! Sehr passender Background!

Frohe Ostern und liebe Grüße in deinen Abend!
Uschi
 
Hallo Uschi,
im niederbayrischen Gäuboden gibt es kaum größere Raubtiere, Gefahr droht eher von Wildschweinen, wenn sie mit Frischlingen unterwegs sind. Was die "Wortspielerei" anbelangt, setze ich vermehrt auf Alliterationen und Binnenreime. Zurzeit schreibe ich etwas intensiver, weil mir nur noch wenige Texte für meinen diesjährigen Bildgedichtband fehlen. Danach werde ich mich mehr einem neuen Sammelband mit Gedichten aus meinem Fundus zum Thema "Tanz und Musik" zuwenden. Du siehst es gibt viel zu tun, weshalb ich mich über deine unterstützenden Kommentare immer sehr freue.
Auch von mir einen frohen Ostergruß zurück und LG
Perry
 
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