Piraten sind auch nicht, was sie einst waren,
so lauern dort draußen, ganz große Gefahren.
Verbreiten den Wahnsinn, in den man gerät,
wenn Liebe macht blind in der Realität.
Als Mann ist's viel schlimmer, ein einzelnes Wort,
kann spülen das Leben verleumderisch fort.
Geschlagen, missbraucht und alles im Suff,
von Drogen benebelt, haut er einfach druff.
Nur schaut man genauer, hinter Kulissen,
ist hier die Logik sehr zu vermissen.
Zeugen die zeigen, dort vor Gericht,
einiges stimmt bei dieser Frau nicht.
Drogen ok, sind bei ihm bekannt,
Alkohol auch, ist fast artverwandt.
Hang zur Gewalt, gegen weiblich Geschlecht,
ist hier anzuzweifeln und das klar mit Recht.
Der Finger ist ab, Kothaufen im Bett,
fehlt nur noch eins, vorm Kopf das Brett.
Fäuste die fliegen durch ihre Wut,
tuen dem Johnny gar nicht so gut.
Zeugen sind rar, bei dieser Frau,
stehen doch sicher noch im Stau.
Hat keiner gesehen, wovon sie spricht,
laut ihren Worten, wohl eher nicht.
Die die zugegen, schweigen hier stumm,
wenn es sie gab, für Frau ist es dumm.
Grinsen verkneifen kann man sich kaum,
gibt es für Zweifel immer mehr Raum.
Die Zeugin von ihr sollte es kitten,
jetzt fragt man sich: "Was hat die geritten?"
Männer sind Täter, Frauen die Opfer,
als Grundsatz ist dies eher ein Klopfer.
Mehr Männer als Frauen, das ist korrekt,
meist im Detail der Teufel ja steckt.
Zu schüren den Hass auf 's andre Geschlecht,
sagt längst noch nicht: "Oh, du hast Recht."
"Shit Happens" -oh Mist-, im Schlafgemach,
schaute der Wachmann doch tatsächlich nach.
Die Warnung zum Glück kam vor dem Gestank,
der ihn nie erreichte, Gott sei Dank.
Gestank trat nun auf in anderen Hallen,
wo ein blondes Gift wollte gefallen.
Theater, Dramatik, in C-Movie-Größe,
gaben sich Lügen offen die Blöße.
Ein Wimmern, ein Heulen, das seines Gleichen,
sucht hier vergebens, es einzustreichen.
Denn ohne Tränen glaub man wohl kaum,
dass die Scharade mehr als ein Traum.
Und schaut man näher in ihr Gesicht,
glaubt man den Frevel beinahe nicht.
Direkt vor den Augen, nicht gleich entdeckt,
hat diese Frau den Kokssniff versteckt.
Betrachtet man Fotos, die sollten beweisen,
dass Henker und Geier längst um ihn kreisen.
Hört man die Bänder der Tonaufnahmen,
ist dieses "Monster" wohl eines der zahmen.
Schaut man den Film, heimlich gedreht,
ist es nur eines, was man versteht.
Gewalt gegen Möbel ist kein Verbrechen,
Mitleid für sie darf keiner versprechen.
Der Nebel sich lichtet, es wird jedem klar,
dass diese Show nichts als Lüge war.
So bin ich gespannt, was diesem Gör,
passiert als nächstes, im Kreuzverhör.
Fortsetzung folgt ...
© SchwarzPoet
so lauern dort draußen, ganz große Gefahren.
Verbreiten den Wahnsinn, in den man gerät,
wenn Liebe macht blind in der Realität.
Als Mann ist's viel schlimmer, ein einzelnes Wort,
kann spülen das Leben verleumderisch fort.
Geschlagen, missbraucht und alles im Suff,
von Drogen benebelt, haut er einfach druff.
Nur schaut man genauer, hinter Kulissen,
ist hier die Logik sehr zu vermissen.
Zeugen die zeigen, dort vor Gericht,
einiges stimmt bei dieser Frau nicht.
Drogen ok, sind bei ihm bekannt,
Alkohol auch, ist fast artverwandt.
Hang zur Gewalt, gegen weiblich Geschlecht,
ist hier anzuzweifeln und das klar mit Recht.
Der Finger ist ab, Kothaufen im Bett,
fehlt nur noch eins, vorm Kopf das Brett.
Fäuste die fliegen durch ihre Wut,
tuen dem Johnny gar nicht so gut.
Zeugen sind rar, bei dieser Frau,
stehen doch sicher noch im Stau.
Hat keiner gesehen, wovon sie spricht,
laut ihren Worten, wohl eher nicht.
Die die zugegen, schweigen hier stumm,
wenn es sie gab, für Frau ist es dumm.
Grinsen verkneifen kann man sich kaum,
gibt es für Zweifel immer mehr Raum.
Die Zeugin von ihr sollte es kitten,
jetzt fragt man sich: "Was hat die geritten?"
Männer sind Täter, Frauen die Opfer,
als Grundsatz ist dies eher ein Klopfer.
Mehr Männer als Frauen, das ist korrekt,
meist im Detail der Teufel ja steckt.
Zu schüren den Hass auf 's andre Geschlecht,
sagt längst noch nicht: "Oh, du hast Recht."
"Shit Happens" -oh Mist-, im Schlafgemach,
schaute der Wachmann doch tatsächlich nach.
Die Warnung zum Glück kam vor dem Gestank,
der ihn nie erreichte, Gott sei Dank.
Gestank trat nun auf in anderen Hallen,
wo ein blondes Gift wollte gefallen.
Theater, Dramatik, in C-Movie-Größe,
gaben sich Lügen offen die Blöße.
Ein Wimmern, ein Heulen, das seines Gleichen,
sucht hier vergebens, es einzustreichen.
Denn ohne Tränen glaub man wohl kaum,
dass die Scharade mehr als ein Traum.
Und schaut man näher in ihr Gesicht,
glaubt man den Frevel beinahe nicht.
Direkt vor den Augen, nicht gleich entdeckt,
hat diese Frau den Kokssniff versteckt.
Betrachtet man Fotos, die sollten beweisen,
dass Henker und Geier längst um ihn kreisen.
Hört man die Bänder der Tonaufnahmen,
ist dieses "Monster" wohl eines der zahmen.
Schaut man den Film, heimlich gedreht,
ist es nur eines, was man versteht.
Gewalt gegen Möbel ist kein Verbrechen,
Mitleid für sie darf keiner versprechen.
Der Nebel sich lichtet, es wird jedem klar,
dass diese Show nichts als Lüge war.
So bin ich gespannt, was diesem Gör,
passiert als nächstes, im Kreuzverhör.
Fortsetzung folgt ...
© SchwarzPoet