Ich sitze und "schwitze" über den großen Gedanken,
an dem bereits viele Denker „erkrankten";
wobei die Frage, mit der ich mich plage,
ist: wer ich bin und worin liegt der Sinn?
Während ich erkenne, erahne oder sehe,
dass ich nur wirklich wenig über „mich“ verstehe,
ja Vieles noch mehr sein könnte oder bin,
wohin mich auch zieht des Lebens Rätsel hin.
Könnte es vielleicht noch Größeres geben,
das wir vergaßen, bei all unserem Streben,
während unser Verstand zu wissen glaubt,
dass nur das Körperliche die Welt „erbaut“?
Körperliches Denken um mich ringsherum,
von kleinauf am Lenken, bis die Lebenszeit ist um.
Doch Tätigkeiten und Ereignisse kommen und gehen,
während der Denkende erwacht, das dahinter zu verstehen:
Im Vorgestern war „ich“ vor einiger Zeit noch dort.
Im Gestern dann an einem völlig anderen Ort,
im Heute stehe „ich“ wiederum hier, und morgen
schon gehe ich vielleicht durch eine neue Tür.
All das war ich, bin ich und werde ich noch sein,
doch wer bin "ich" dabei wirklich, und wer sollte ich sein?
Denn richtig und falsch scheint eine große Illusion,
was die weisesten Weisen immer wussten schon.
Was ist also DAS, was ich tatsächlich bin, DAS mein
Leben und Streben ständig in neue Bahnen lenkt,
dabei alles Gewisse, Vertraute und Greifbare sprengt,
da mein Geist immer wieder in nicht-greifbaren Bahnen denkt?
Steckt hierin vielleicht der tiefere Sinn,
also das Erkennen von dem, was "ich" jenseits aller
vertrauten Menschen, Orte, Zeiten und Ereignisse
tatsächlich dann bin?
Schließlich ließe sich das Leben mit allem,
was ist, war und jemals noch wird,
reduzieren auf ein „Ich Bin“, worin sich
Schöpfer und Schöpfung niemals verirrt.

an dem bereits viele Denker „erkrankten";
wobei die Frage, mit der ich mich plage,
ist: wer ich bin und worin liegt der Sinn?
Während ich erkenne, erahne oder sehe,
dass ich nur wirklich wenig über „mich“ verstehe,
ja Vieles noch mehr sein könnte oder bin,
wohin mich auch zieht des Lebens Rätsel hin.
Könnte es vielleicht noch Größeres geben,
das wir vergaßen, bei all unserem Streben,
während unser Verstand zu wissen glaubt,
dass nur das Körperliche die Welt „erbaut“?
Körperliches Denken um mich ringsherum,
von kleinauf am Lenken, bis die Lebenszeit ist um.
Doch Tätigkeiten und Ereignisse kommen und gehen,
während der Denkende erwacht, das dahinter zu verstehen:
Im Vorgestern war „ich“ vor einiger Zeit noch dort.
Im Gestern dann an einem völlig anderen Ort,
im Heute stehe „ich“ wiederum hier, und morgen
schon gehe ich vielleicht durch eine neue Tür.
All das war ich, bin ich und werde ich noch sein,
doch wer bin "ich" dabei wirklich, und wer sollte ich sein?
Denn richtig und falsch scheint eine große Illusion,
was die weisesten Weisen immer wussten schon.
Was ist also DAS, was ich tatsächlich bin, DAS mein
Leben und Streben ständig in neue Bahnen lenkt,
dabei alles Gewisse, Vertraute und Greifbare sprengt,
da mein Geist immer wieder in nicht-greifbaren Bahnen denkt?
Steckt hierin vielleicht der tiefere Sinn,
also das Erkennen von dem, was "ich" jenseits aller
vertrauten Menschen, Orte, Zeiten und Ereignisse
tatsächlich dann bin?
Schließlich ließe sich das Leben mit allem,
was ist, war und jemals noch wird,
reduzieren auf ein „Ich Bin“, worin sich
Schöpfer und Schöpfung niemals verirrt.
