Es kommt auf uns zu.
Bestreiche dein Brot mit Marmelade. Benutze den Kassenwarentrenner/trenne dich/nicht/trenne dich unaufhaltsam. Berühre die Unterseite deiner zarten Zunge, deiner Muttersprache aus der Vergangenheit.
Denke ja nicht daran zurück.
Es kommt auf uns zu.
Und die Art, wie der Orkan die Tiraden zerstreut und uns beliebig und manierlich auf unseren Inseln zersetzt. Die Hunde, die ausgiebig und mit Schaum vorm Mund brüllen, am Wegesrand und vor jeder Tür, bis vor deinen Füssen, ja, selbst bis in deinen verstaubten Träumen.
Es kommt auf uns zu.
Schäbig freundlich rufen Vermittler, Vertreter und Verkäufer unter der Nummer deiner/meiner 1./2./3. Geliebten an, vergleichen Stimmen mit den lokalen Überwachungskameras. Asche für Kohle.
Verleiten dich für ein Amen im Abo. Amen. Amen.
Amen, es kommt auf uns zu.
Lasse dich an die Hand nehmen, fühle dich wie ein Werk Gottes. Bis zu deiner Heirat, deinen Rechten, deiner Rente. Beisse nicht in diese Hand. Und bleibe dabei. Und denke an die 70 Gramm Waschmittel, die für eine grosse Ladung reichen (müssen). Strich auf Strich.
Erkläre deinen Leuten/Spinnern/Spinnen/ und deiner Klospülung, die es zum Glück gibt, warum du heute nicht denken magst.
Es kommt auf uns zu.
Zu fühlen, ist gefährlich. Dinge zu idealisieren, gefährlich.
Wenn du fühlst, fühle nicht so, wie du fühlst.
Seitdem ich nicht mehr fühle, lebe ich.
Ich weine nicht, atme aber freier.
Entscheidungen zu treffen, sehr gefährlich.
Vergangenheit, oder Dinge wie Gedichte,
gefährlich.
Dass du deine Rechnungen bezahlt hast/Frauen über die Strasse geholfen hast, hilft dir da nicht weiter.
Alles, was du je von dir gegeben hast, wird gegen dich verwendet. Deine Anschuldigungen gegen die Menschheitstaten wird nicht geduldet.
Bestreite sowieso nicht: stehengebliebenes Denken/schwarz/weiss/diverse Identitäten und Kometen.
Ihr Eindringen und sich einpflanzen in weiteren Theorien und als Gestalt von schwarzen Löchern.
Seitdem ich nicht mehr fühle, lebe ich.
Bild: Datenbank

Bestreiche dein Brot mit Marmelade. Benutze den Kassenwarentrenner/trenne dich/nicht/trenne dich unaufhaltsam. Berühre die Unterseite deiner zarten Zunge, deiner Muttersprache aus der Vergangenheit.
Denke ja nicht daran zurück.
Es kommt auf uns zu.
Und die Art, wie der Orkan die Tiraden zerstreut und uns beliebig und manierlich auf unseren Inseln zersetzt. Die Hunde, die ausgiebig und mit Schaum vorm Mund brüllen, am Wegesrand und vor jeder Tür, bis vor deinen Füssen, ja, selbst bis in deinen verstaubten Träumen.
Es kommt auf uns zu.
Schäbig freundlich rufen Vermittler, Vertreter und Verkäufer unter der Nummer deiner/meiner 1./2./3. Geliebten an, vergleichen Stimmen mit den lokalen Überwachungskameras. Asche für Kohle.
Verleiten dich für ein Amen im Abo. Amen. Amen.
Amen, es kommt auf uns zu.
Lasse dich an die Hand nehmen, fühle dich wie ein Werk Gottes. Bis zu deiner Heirat, deinen Rechten, deiner Rente. Beisse nicht in diese Hand. Und bleibe dabei. Und denke an die 70 Gramm Waschmittel, die für eine grosse Ladung reichen (müssen). Strich auf Strich.
Erkläre deinen Leuten/Spinnern/Spinnen/ und deiner Klospülung, die es zum Glück gibt, warum du heute nicht denken magst.
Es kommt auf uns zu.
Zu fühlen, ist gefährlich. Dinge zu idealisieren, gefährlich.
Wenn du fühlst, fühle nicht so, wie du fühlst.
Seitdem ich nicht mehr fühle, lebe ich.
Ich weine nicht, atme aber freier.
Entscheidungen zu treffen, sehr gefährlich.
Vergangenheit, oder Dinge wie Gedichte,
gefährlich.
Dass du deine Rechnungen bezahlt hast/Frauen über die Strasse geholfen hast, hilft dir da nicht weiter.
Alles, was du je von dir gegeben hast, wird gegen dich verwendet. Deine Anschuldigungen gegen die Menschheitstaten wird nicht geduldet.
Bestreite sowieso nicht: stehengebliebenes Denken/schwarz/weiss/diverse Identitäten und Kometen.
Ihr Eindringen und sich einpflanzen in weiteren Theorien und als Gestalt von schwarzen Löchern.
Seitdem ich nicht mehr fühle, lebe ich.
Bild: Datenbank
