Auf dem Rücken des Drachen, hielt ich mich fest
gen Himmel die Reise,
Meine Hand, dein Kopf, zu den Sternen gestreckt
Der Moment, nur für uns beide
Keinen Stern konnte ich fassen
Sie schienen mir so nah
Auf diesem König des Himmels
Fühlte ich mich dem Leben mehr verbunden als ich es unten je war.
Eine Freundschaft zwischen Mensch und Tier
Eine Wunde heilte die andere
Nun sag, oh treuer Freund,
Was du fandest an einem Geschöpf wie mir?
So klug bist du, so stark und Weise
Ach! Wie wünscht ich wär ich wie du
So könnt’ ich an deiner Seite
Dich ohne Last in den Himmel begleiten
Deine Schuppen sind Hart, aber deine Züge so weich
Deine Zähne sind scharf, das ein so mancher erbleicht
Einst fürchtete ich mich vor dir
Doch nun schäme ich mich dafür,
Denn ein Herz wie deins ist Lieber,
Als jemand wie ich es verdiene!
Ich hört einen Ritter woll‘n sie schicken
Der mit seinem Schwerte dich erstechen soll.
Welch schreckliche Geschöpfe sie sind!
Dich kennen tun sie nicht
und doch meinen sie dein Urteil fällen zu wollen
Kommt es nun dazu, dass der Mann auf seinem Pferd
Dir den Weg versperrt,
So lass mich dich beschützen
Damit sein Blut auf mir, statt deinen Klauen, währt
Soll’n sie mich hassen,
An ihnen häng ich nicht.
Solange du nicht das Monster ihrer Sagen wirst,
Reicht das für mich.
gen Himmel die Reise,
Meine Hand, dein Kopf, zu den Sternen gestreckt
Der Moment, nur für uns beide
Keinen Stern konnte ich fassen
Sie schienen mir so nah
Auf diesem König des Himmels
Fühlte ich mich dem Leben mehr verbunden als ich es unten je war.
Eine Freundschaft zwischen Mensch und Tier
Eine Wunde heilte die andere
Nun sag, oh treuer Freund,
Was du fandest an einem Geschöpf wie mir?
So klug bist du, so stark und Weise
Ach! Wie wünscht ich wär ich wie du
So könnt’ ich an deiner Seite
Dich ohne Last in den Himmel begleiten
Deine Schuppen sind Hart, aber deine Züge so weich
Deine Zähne sind scharf, das ein so mancher erbleicht
Einst fürchtete ich mich vor dir
Doch nun schäme ich mich dafür,
Denn ein Herz wie deins ist Lieber,
Als jemand wie ich es verdiene!
Ich hört einen Ritter woll‘n sie schicken
Der mit seinem Schwerte dich erstechen soll.
Welch schreckliche Geschöpfe sie sind!
Dich kennen tun sie nicht
und doch meinen sie dein Urteil fällen zu wollen
Kommt es nun dazu, dass der Mann auf seinem Pferd
Dir den Weg versperrt,
So lass mich dich beschützen
Damit sein Blut auf mir, statt deinen Klauen, währt
Soll’n sie mich hassen,
An ihnen häng ich nicht.
Solange du nicht das Monster ihrer Sagen wirst,
Reicht das für mich.