Geplant, geformt von Meisterhand,
die Tragwerk schuf für alle Zeit,
von Schönheit und Vollkommenheit,
ganz genau, wie sie’s verstand,
trägt jeder Stein ein kleines Stück
erstrahlendes Familienglück.
Alles da, so schön, so fein,
ein Ort, der sollte Heimat sein.
Hier wurzelt Zeit im tiefen Grund,
sicher im Familienbund.
In Zweigen, die das Haus umringen,
sieht man mich springen,
hört man mich singen,
wie ich den Garten ringsum schmück‘,
ein Vögelchen im grünen Glück.
Obschon auf weiter Wiese,
ich meine Aussicht stets genieße,
blicke ich ins Haus mit Fenstern weit und hell,
sehne mich nach jenem Bund so tief wie schnell.
Dort sitzen sie im warmen Licht,
sie drinnen zusammen,
draußen ich.
Ich flieg‘ heran, die Scheibe kalt,
die Türen zu, die Stimmen hall‘n.
Ich will hinein, wo Wärme wohnt,
wo man sich hält, wenn’s draußen droht.
Doch jedes Mal, wenn ich es wag‘,
stößt kalte Härte mich hinab.
Bei dem Versuch prall ich zurück,
und hock erneut einsam im Wind,
nicht drinnen, wo sie geborgen sind.
Dann sitz‘ ich still im grünen Gras,
der Atem schwer, die Flügel nass,
nun schüttle ich mein Federkleid,
bis Tropfen fall‘n wie Tränen bald.
Dort sitze ich verlor‘n, vergessen,
vom Innern des Hauses fast besessen,
starre ich hinein gebannt,
und hüpf‘ nur noch langsam voran.
Da kommt ein ruhiger Mann heran,
den Garten pflegt er mit Pfeifenklang,
den Blick gelassen, als hätt‘ er erkannt.
Er steht im Garten, frei wie ich,
dort drinnen, hinter des Fensters Licht,
verharren sie im alten Sein,
gefangen dort im engen Heim,
sitzen gemeinsam, doch innen allein.
Zum letzten Mal blick ich zurück,
doch seh‘ ich nicht mehr darin Glück.
Ich breite meine Flügel aus,
verlass‘ den Garten, flieg’ hinaus.
die Tragwerk schuf für alle Zeit,
von Schönheit und Vollkommenheit,
ganz genau, wie sie’s verstand,
trägt jeder Stein ein kleines Stück
erstrahlendes Familienglück.
Alles da, so schön, so fein,
ein Ort, der sollte Heimat sein.
Hier wurzelt Zeit im tiefen Grund,
sicher im Familienbund.
In Zweigen, die das Haus umringen,
sieht man mich springen,
hört man mich singen,
wie ich den Garten ringsum schmück‘,
ein Vögelchen im grünen Glück.
Obschon auf weiter Wiese,
ich meine Aussicht stets genieße,
blicke ich ins Haus mit Fenstern weit und hell,
sehne mich nach jenem Bund so tief wie schnell.
Dort sitzen sie im warmen Licht,
sie drinnen zusammen,
draußen ich.
Ich flieg‘ heran, die Scheibe kalt,
die Türen zu, die Stimmen hall‘n.
Ich will hinein, wo Wärme wohnt,
wo man sich hält, wenn’s draußen droht.
Doch jedes Mal, wenn ich es wag‘,
stößt kalte Härte mich hinab.
Bei dem Versuch prall ich zurück,
und hock erneut einsam im Wind,
nicht drinnen, wo sie geborgen sind.
Dann sitz‘ ich still im grünen Gras,
der Atem schwer, die Flügel nass,
nun schüttle ich mein Federkleid,
bis Tropfen fall‘n wie Tränen bald.
Dort sitze ich verlor‘n, vergessen,
vom Innern des Hauses fast besessen,
starre ich hinein gebannt,
und hüpf‘ nur noch langsam voran.
Da kommt ein ruhiger Mann heran,
den Garten pflegt er mit Pfeifenklang,
den Blick gelassen, als hätt‘ er erkannt.
Er steht im Garten, frei wie ich,
dort drinnen, hinter des Fensters Licht,
verharren sie im alten Sein,
gefangen dort im engen Heim,
sitzen gemeinsam, doch innen allein.
Zum letzten Mal blick ich zurück,
doch seh‘ ich nicht mehr darin Glück.
Ich breite meine Flügel aus,
verlass‘ den Garten, flieg’ hinaus.
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