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  • Windreiter
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Liebe Gina,
das hast Du wundervoll formuliert. In der Tat liegen die großen Dinge vielleicht nicht immer in großen Texten (Dingen), sondern manchmal auch im Minimalismus eines kleinen Gedankens, der wie die Flügel eines Schmetterlings, eine große Wirkung haben kann.
Danke für Dein wunderbares Feedback.
 
Liebe Grüße
W.
 
Hallo Windreiter,
ich sehe es wie Gina.
Unheimlich schwer aber, mit Ratio gegen die herrschende Unvernunft etwas zu erreichen.
Man vergisst leicht, zum Beispiel, dass das Wettrennen um den Mond in erster Linie militärischen Zwecken diente. 
Und jetzt diese Geschichte mit Mars... Wie kann man so blind sein? Nie wird dort ein Leben wie hier auf der Erde stattfinden können. Und vor allen Dingen, auch wenn etwas Lebenähnliches geben könnte, wäre das nur in einer sehr fernen Zukunft möglich.  Bis dahin wäre unser Planet kaputt. 
Jetzt muss man handeln, jetzt muss man den Blick von den Galaxien abwenden und auf die Erde, auf den Humus, wie Kastanienblüte sagt, schauen.
Siehst du, ich denke, aber wen interessiert das?
,,
 
Lieber Carlos, mit Deinen Gedanken - erst einmal unsere Welt zu ändern, bevor wir in den Kosmos aufbrechen und auch dort Krieg, Umweltzerstörung und Raubbau betreiben -erreichst Du mich zutiefst. Diese formuliere ich auch in meinem Sachbuch "5G Mobilfunknetze - Strahlende Zukunft oder gefährliche Strahlung - was erwartet uns?" da wir ja mit 5G parallel auch in den Kosmos aufbrechen (wollen)
Und da ich bereits seit über 20 Jahren nach Alternativen suche, weiß ich aus der Praxis, dass es eine Million schöner Gedanken und Entwicklungen parallel zu den Negativen, die uns pausenlos in Funk und Fernsehen präsentiert werden (und dadurch ein negatives Weltbild erzeugen) gibt. Und das gibt mir Hoffnung, denn es sind offensichtlich Millionen und abermillionen Menschen in der Welt aktiv, denen es nicht egal ist, oder die es interessiert, was aus dem Planeten oder der Welt und Zukunft unserer Kinder - wie Gina es formulierte, wird. Und das gibt mir das Gefühl der Verbundenheit mit einem wachsenden Strom an Menschen mit Blick in eine positive Welt. In der wir Menschen nun wohl am Scheideweg stehen und sich mit KI. Robotern, Algorithmen und Autonomen Waffensystemen usw. entscheiden müssen, wohin wir gehen... Was wieder mit den kleinen unsichtbaren Gedanken in unseren Köpfen beginnt.
 
Danke für Deinen Kommentar,
herzlichst
W.
 
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  • Windreiter
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