Überschwänge
Wer sie treibt in die Meerenge,
wogt sie im Raum der tiefen Klänge,
denn sie gedeiht nicht in der Enge.
Wer sie gießt, sät neue Längen,
wogt sie im Freiheit und Luft,
Kraft und Mut in Überschwängen,
Wer sie pflückt, nimmt ihr das Leben,
Lass sie wachsen, wie sie will
und genieße ihre Schönheit still.
Wer sie treibt in die Meerenge,
wogt sie im Raum der tiefen Klänge,
denn sie gedeiht nicht in der Enge.
Wer sie gießt, sät neue Längen,
wogt sie im Freiheit und Luft,
Kraft und Mut in Überschwängen,
Wer sie pflückt, nimmt ihr das Leben,
Lass sie wachsen, wie sie will
und genieße ihre Schönheit still.