Grüß Euch, werte Dichterkollegen.
Ich habe vor ein Buch aus Reimen zu verfassen mit dem Titel "Wer liebt schläft nicht". Das soll die Einleitung sein. Wäre auf Rückmeldungen sehr gespannt, weil die Einleitung natürlich wichtig ist. Kritik ist durchaus erwünscht. Um es kurz zu fassen, es geht um einen Ritter, der sich unglücklich verliebt. Nachdem ich ein eigenes System zurechtgelegt hatte, begann ich im Wirtshaus bei einer Halben zu schreiben:
Du Bier, mein Bier bist Quell der Dichter
Stimmest mich so wohlgefeit
Wie abertausend Sterne Lichter
Schaffest holdes Reimgeleit
Es sei nun dieses Buch geschrieben
Manchem hochverehrten Tor
Dem Liebe jäh verwehrt geblieben
Herz und Glück und Freud verlor
Ich war ein Knab von heißem Geblüt
und tollem Mut getrieben
Ums Mädchen immerdar bemüht
Vergeblich, trist zu lieben
Liebste, Liebste, Du bleibst mir versagt
Und willst mich fortan meiden
Darbe bitter von Kummer geplagt
Verkünd von meinem Leiden
Ich habe vor ein Buch aus Reimen zu verfassen mit dem Titel "Wer liebt schläft nicht". Das soll die Einleitung sein. Wäre auf Rückmeldungen sehr gespannt, weil die Einleitung natürlich wichtig ist. Kritik ist durchaus erwünscht. Um es kurz zu fassen, es geht um einen Ritter, der sich unglücklich verliebt. Nachdem ich ein eigenes System zurechtgelegt hatte, begann ich im Wirtshaus bei einer Halben zu schreiben:
Du Bier, mein Bier bist Quell der Dichter
Stimmest mich so wohlgefeit
Wie abertausend Sterne Lichter
Schaffest holdes Reimgeleit
Es sei nun dieses Buch geschrieben
Manchem hochverehrten Tor
Dem Liebe jäh verwehrt geblieben
Herz und Glück und Freud verlor
Ich war ein Knab von heißem Geblüt
und tollem Mut getrieben
Ums Mädchen immerdar bemüht
Vergeblich, trist zu lieben
Liebste, Liebste, Du bleibst mir versagt
Und willst mich fortan meiden
Darbe bitter von Kummer geplagt
Verkünd von meinem Leiden