Ein Herz, das sich in der Dunkelheit verliert,
doch die Sonne noch erträumt.
Es war einst voll von Leben, Liebe und Lachen,
doch jetzt strebt es nur nach den einfachsten Sachen.
Es hat schon so viele schöne Momente versäumt,
und baute deswegen eine Mauer aus Wut, die ihm zu helfen scheint.
Doch versteht das Herz bitte nicht falsch,
es ist nur den ganzen Schmerz so unendlich leid.
Momente aus Unbeschwertheit und Frieden kennt es nur noch kaum,
das alles erscheint nur in einem Traum.
Eine Erinnerung, dass das Leben auch anders sein kann,
und eines Tages, irgendwann,
die Sonne wieder in sein Leben gelangen kann.
Es spendet ein wenig Trost in der Dunkelheit
und erleichtert den Blick auf die bevorstehende Unendlichkeit.
Trotz allem hat das Herz so Angst,
dass es sich eines Tages vor allem und jedem verschanzt.
Denn noch hält die Mauer Kälte bereit,
noch zögert das Herz, der Dunkelheit und Angst zu entflieh’n.
Doch irgendwo in ferner Zeit
wird es mit Sicherheit die Sonne wieder seh’n.
____________________
Kurzer Gedanke zum Gedicht: Das Hin und Her sowie die wechselnden Reimschemata im Gedicht sind bewusst gewählt, um die emotionale Instabilität widerzuspiegeln, die ich und vermutlich auch viele andere Menschen mit psychischen Belastungen oft erleben. Der ständige Wechsel zwischen Hoffnung und Angst, zwischen Licht und Dunkelheit, soll die Zerrissenheit zeigen, die mit innerem Wachstum und Heilung einhergeht. Genau wie das Gedicht in seiner Struktur schwankt, so schwankt auch das Gefühl, zwischen dem Erkennen von Hoffnung und der Angst, ihr zu vertrauen. Dieser Zwiespalt macht das Gedicht vielleicht verwirrend, aber das ist Teil der Erfahrung – ein ständiges Hin und Her, das den Weg zur Heilung begleitet.
doch die Sonne noch erträumt.
Es war einst voll von Leben, Liebe und Lachen,
doch jetzt strebt es nur nach den einfachsten Sachen.
Es hat schon so viele schöne Momente versäumt,
und baute deswegen eine Mauer aus Wut, die ihm zu helfen scheint.
Doch versteht das Herz bitte nicht falsch,
es ist nur den ganzen Schmerz so unendlich leid.
Momente aus Unbeschwertheit und Frieden kennt es nur noch kaum,
das alles erscheint nur in einem Traum.
Eine Erinnerung, dass das Leben auch anders sein kann,
und eines Tages, irgendwann,
die Sonne wieder in sein Leben gelangen kann.
Es spendet ein wenig Trost in der Dunkelheit
und erleichtert den Blick auf die bevorstehende Unendlichkeit.
Trotz allem hat das Herz so Angst,
dass es sich eines Tages vor allem und jedem verschanzt.
Denn noch hält die Mauer Kälte bereit,
noch zögert das Herz, der Dunkelheit und Angst zu entflieh’n.
Doch irgendwo in ferner Zeit
wird es mit Sicherheit die Sonne wieder seh’n.
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Kurzer Gedanke zum Gedicht: Das Hin und Her sowie die wechselnden Reimschemata im Gedicht sind bewusst gewählt, um die emotionale Instabilität widerzuspiegeln, die ich und vermutlich auch viele andere Menschen mit psychischen Belastungen oft erleben. Der ständige Wechsel zwischen Hoffnung und Angst, zwischen Licht und Dunkelheit, soll die Zerrissenheit zeigen, die mit innerem Wachstum und Heilung einhergeht. Genau wie das Gedicht in seiner Struktur schwankt, so schwankt auch das Gefühl, zwischen dem Erkennen von Hoffnung und der Angst, ihr zu vertrauen. Dieser Zwiespalt macht das Gedicht vielleicht verwirrend, aber das ist Teil der Erfahrung – ein ständiges Hin und Her, das den Weg zur Heilung begleitet.