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Feedback jeder Art Das Gesicht

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  • Sonja Pistracher
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Das Gesicht
 
Der Nebel legt die Schleier vor Augen
Verzweifelt umher, ich will es nicht glauben
Die Träume sind alle verwirbelt im Wind
Erfasst meine Angst, die Suche beginnt
 
Ich stehe vor mir und seh' mein Gesicht
Voll Panik, so bleich, es nicht mit mir spricht
Mein Mund schreit mich an, die Stimme verhallt
Ich irre umher durch düsteren Wald
 
Schau auf in die Spitzen, sie sind dicht an dicht
Der Wind lauthals säuselt, seine Stimme so zischt
Sie packt mich so fest, ich will ihr entkommen
Nichts ist wie es war, nur sie ist vollkommen
 
Ich laufe und laufe, hinaus aus dem Dicht
Kann nicht wieder stoppen, das Meer ist in Sicht
Der Wald ist zu Ende, die Felsen nicht fern
Die Bucht in der Tiefe, erstrahlt wie ein Stern
 
Ich sehe mich an, die Haut weiß und kalt
Berühre die Wangen, die Wärme kommt bald
Ich lauf immer weiter, das Meer sprüht voll Wut,
Es kann mich nicht retten, es wird niemals gut
 
Die Wellen vor mir, sie wirbeln am Strand
Sie prallen laut auf und schäumen im Sand
 
Das Gesicht des Meeres spiegelt mir meins
Jetzt tauche ich ein und bin endlich deins
 
Wahr Verzweiflung lese ich hier liebe @fairykate, die sich im endgültigen Vereinen verliert. Das eigene Leben etwas wertvoller einschätzen, sich der eigenen Kraft gewahr werden, dem Lenken von außen, das zur Triebfeder für so viel Kummer und Schmerz werden kann, nicht nachgeben, das wäre ein wirklich guter Weg. Das wünschte ich dem LI.
LG Sonja
 
  • Sonja Pistracher
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