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Textarbeit erwünscht Schreie auf dem Meer

Der/die Autor/in wünscht sich konkrete Rückmeldungen zur Textgestaltung.
Ich starre blind, noch fehlen mir die Worte, 
was da geschah, kann keiner mir erklärn,
der Himmel weint, ich denk an dunkle Orte,
von denen wir die Schreie nicht mehr hörn.
 
   Man hört, wies surrt und pfeift, wies plötzlich kracht?
   Die Bomben fallen, und das alte Lied
   vom Krieg zerbricht den Frieden jeder Nacht,
   die Hoffnung auf ein neues Morgen flieht. 
 
Die Kinder schrecken auf aus bösen Träumen,
und Tod und Ängste führen die Regie,
am Ende hilft kein Zaudern und kein Säumen
Nimm die Erinnerung, die Kleider, flieh!
 
   man hört, wies surrt und pfeift, wies plötzlich kracht?
   Die Bomben fallen, und das alte Lied
   vom Krieg zerbricht den Frieden jeder Nacht,
   die Hoffnung auf ein neues Morgen flieht. 
 
Help me, help me, 
Rufe hallen übers Meer,
Ist da irgendwer?
Ich ertrink, ich kann nicht mehr!
 
Der kleine Junge liegt im kalten Sand,
umspült vom Meer -  wir könnens gar nicht fassen.
Er suchte Zuflucht und ein sichres Land,
stattdessen musste er sein Leben lassen. 
Wir haben wohl im Schlaf die kleine Hand,
die sich ins Leben streckte, losgelassen.
 
___________________________________________________________________________
Ein Gemeinschaftswerk von Gewitterhexe  und L'étranger 
 
Die Idee zu diesem Songtext geht auf einen englischsprachigen Text von Dornenrose zurück, den sie unter dem Eindruck dieses ergreifenden Pressefotos geschrieben hat:
https://www.google.com/search?q=foto+ertrunkener+syrischer+junge&oq=foto+ertr&aqs=chrome.1.69i57j0j0i10i22i30.4529j0j8&client=tablet-android-samsung-nf-rev1&sourceid=chrome-mobile&ie=UTF-8#imgrc=W0XL_h4MQ8bMcM
 

 
 
Lieber Lètranger,
 
ja. Dieses Foto. Sollte mitten in die Parlamente der Welt projiziert werden, solange, bis die Großkopferten wach werden .
 
Der Text ist sehr eindringlich, rüttelt an den Grundfesten.
 
Da es ein Lied ist, gehört es mit diesem heftigen Text in die Tradition von "Hiroshima" von Wishful Thinking und "Es ist an der Zeit" von Wader .
 
Herzliche Grüße
 
Sternenherz
 
 
Hi Sternenherz,
 
da fühlt sich das kleine Autorenteam geehrt, so eingeordnet zu werden. ;-).
 
Gewitterhexe wird sicher auch noch irgendwann Stellung beziehen, sobald die Arbeit für die Schule es ihr erlaubt ..
 
LG Lé.
 
Wollt Ihr denn diesen Text vertonen?
 
Es wäre eigentlich wichtig, Lieder zum Schicksal der Geflüchteten zu machen.
Ich kann mich nicht entsinnen, aktuelle Lieder dazu gehört zu haben -- was aber nix heißen mag, da ich nicht sehr up to date bin.
 
lG
 
Wir können beide nicht singen und ich kein Instrument, also bleibts beim Singen und Summen im Geheimen.
 
Wir haben aber, nach dem die Rohfassung von Dornenrose bereits ein Lied war, auch bei diesem Text gerne die typische Struktur eines Songtextes benutzt, bestehend aus drei Strophen, einer Bridge und einem Refrain.
 
Wenn jemand es vertonen wollen würde, würden wir sicher gerne mit ihm zusammenarbeiten, falls etwas zu ändern wäre ...
 
Gruß Lé.
 
Hallo Létranger und Gewitterhexe,
 
was Form und Metrum angeht, braucht man euch ja nichts mehr zu erzählen. Sitzt.
 
Absolut stark gemacht (!) ist
 
Wir haben wohl im Schlaf die kleine Hand,
die sich ins Leben streckte, losgelassen.

 
Das unterstreicht so eindringlich dieses todtraurige Bild, insbesondere dadurch, wie ihr es formulert habt. Es klingt so nach einem unabsichtlichen Loslassen, nach "das haben wir nicht gewollt, aber es ist halt passiert". Auch "im Schlaf", also den Schlaf für die Tatenlosigkeit oder das "Verpennen"  im übertragenen Sinne zu verwenden ... Klasse.
 
LG
RIta
 
 
Hallo Le Enya und Dornenrose,
 
Vielleicht möchtet ihr einmal bedenken, was dieser Text der so eindeutig und wie selbst erlebt als SONG in Menschen die zutiefst traumatisiert sind auslöst wenn ihnen das was seelisch gar nicht zu bewältigen ist ihnen vorgesungen wird und alte Wunden neu aufreißt. natürlich geschieht das auch mit subtileren Texten, Nachrichten,  oder die Botschaft wer von Freunden und Verwanden wieder sein Leben lassen musste, das lässt sich nicht vermeiden
 
Ja, der Text ist klasse gemacht. 
 
Aber was bewirkt er: bei den Betroffenen, bei den Überlenden
Was bewirkt er bei den Menschen die wegsehen, die nicht helfen, oder bei Politikern?
und steht das tatsächlich in einer  Relation die es ethisch vertetbar macht einen Song daraus zu  machen?
ja bei Menschen die Mitgefühl haben wird das Mitgefühl hier deutlich angesprochen, die welches keines haben ? Erreicht es die auch?
Als Text, als Gedicht ja finde ich ok aber als Song? 
 
LGS
 
 
Liebe Sali,
 
komm vom Baum.
 
Selbstverständlich wäre es ethisch und moralisch vetretbar, so einen Song zu machen.
 
Gilt das was du schreibst, nicht für alle schwierigen Themen?
 
Darf man nicht Filme und Texte und Lieder machen uber Krieg, Gewalt, Vergewaltigung, Mord, weil es Menschen retraumathisieren könnte. Ich kann dir da nicht zustimmen, sorry.
 
Das Lied ist absehbar von Europäern für Europäer geschrieben. Und das Mitgefühl im Text ist sicher wohltuender auch für Betroffene als politische Hetze.
 
Aber ich habe Enya gestern noch auf diese vorhersehbare Reaktionsmöglichkeit vorbereitet, die es bei jedem ähnlichen Thema geben kann, wenn man emotionalisierte Bilder verwendet.
 
LG Lé.
 
Also dieses Gedicht lässt sicherlich niemanden unberührt lieber @Létranger und liebe @Gewitterhexe!
Die Inszenierung, die den Wahrheitsgehalt in sich trägt, der Ausdruck, die Bilder im Kopf - man ist sofort gefesselt und stürzt fast von Vers zu Vers. Worüber beklagen wir uns eigentlich, solange es solche Dinge gibt.
Sehr sehr gut geschrieben.
LG Sonja
 
Hallo zusammen
Hallo liebe @SalSeda
Erstmal vielen Dank und grossen Respekt, dass du so ehrlich bist und einen klaren Standpunkt aufzeigst, der in sich eine Berechtigung haben könnte.
Ich glaub ich muss die Situation zunächst ein bisschen entschärfen. Ja es ist ein heikles Thema. Meine Mutter hat das Lied aus zwei Gründen geschrieben. Zu dem Zeitpunkt als das Unglück passierte (sie ist Erzieherin) kam es eine grosse Fluchtlingswelle in unserer Stadt und sie hatte viele syrische Kinder in ihrer Einrichtung die tatsächlich auf solchen Booten geflohen sind. Eine Sache ist ihr dabei besonders in Erinnerung geblieben. Das waren 4 Geschwisterkinder die damals zT. So alt waren wie meine Schwester und ich. Die kleinste war drei die älteste 8 Jahre... Sie haben in einer Notunterkunft gewohnt in denen die Räume nur durch padavan getrennt waren. Sprich es war laut die Kinder konnten nicht schlafen und wenn sie schlafen konnten haben sie das Essen dadurch verpasst. Diese Kinder sind Mittags gegen 12 Uhr in ihre Einrichtung gekommen und haben bei ihr die erste Mahlzeit eingenommen. Während die größeren wohl fertig waren und die Teller in die Küche brachten,  war die kleine wohl noch so in ihr Essen vertieft das sie den Fortgang gar nicht mitbekommen hat. Und als sie fertig war und sie hoch gesehen hat, hat sie nur noch ganz entsetzlich geschrien weil ihre Geschwister weg waren und sie konnte sich kaum beruhigen. Die Geschwister sind mit ihrer Familie obwohl alle nicht Schwimmer waren in dieses total überfüllte Schlauchboot gestiegen. Weil sie zu Hause nichts mehr zu essen hatten und jeden Tag Angst hatten ob sie den Tag überleben. Und meine Mutter hat sich meine Schwester und mich vorgestellt und an diesem Tag kam der Bericht über den kleinen Jungen im Fernseh. Und darauf hin hat sie um es zu verarbeiten ein Lied geschrieben.
Wir wollen nicht geschmacklos sein sondern im Gegenteil so sensie wie möglich darauf aufmerksam machen, das es draußen immer noch Menschen gibt die grosse Not leiden und das wir durch den Grenzschutz und die Frontexorganisationen nicht die Ursachen von Flucht bekämpfen. 
Das Lied habe ich vor kurzem gefunden und fand es immer noch aktuell. 
Es richtet sich nicht an die betroffenen sondern an uns unsere Gesellschaft und vielleicht auch die Poltik.
 
Lieber @Létranger 
Du schwindelst ich kann nicht singen das stimmt aber ich spiele Violine, schlagzeug und Blockflöte.
Aber nichts destotrotz
 
Liebe @Sternenherz
Vielen Dank das du es so hoch wertes.
 
Liebe@Rita Lin
Danke schön du bringst es ziemlich auf den punkt. 
Wir haben lange über die letzten Zeilen diskutiert.
 
Liebe @Sonja Pistracher
Auch dir danke.
Wir wollen mit dem Text berühren und aufrütteln.
Wir wollen auffordern aus der komfortzome aufzustehen.
 
LG Enya
 
 
 
Hallo Zusammen!
Ja.. dieses Bild hatte ich leider schonmal für längere Zeit nicht aus dem Kopf bekommen. Wobei gerade das ja auch Sinn der Sache ist. Zeilen und Bild sprechen auch für sich. Dass die Zeilen super gelungen sind, wurde ja bereits gesagt, und das wisst ihr sicher auch selbst. Da bleiben mir nicht viele Worte. War sicher auch nicht das Einfachste, die richtigen Worte für ein solches Thema zu finden. Da gibt es natürlich mein Herzchen.. das wurde ganz sicher berührt.. daher vielen Dank für die Zeilen
Liebe Grüße,
Stefan
 
Sehr traurige und berührende Zeilen, die erschüttern, aber auch aufrütteln. 
 
Lieben Gruß Darkjuls
 
Hallo,  lieber Lètranger
Ich kann Saseda schon verstehen. Soviele Menschen machen ZU.
Man schreibt, singt, diskutiert und hilft!
Trotz allem werden wieder Waffen geliefert in Krisengebieten. Es ist zum Verzweifeln!
Menschen werden aufeinandergehetzt. Was tun?
Resignieren?
Nein! Resigniert sind schon viele Mitmenschen, die in den Lagern untergebracht sind.
Ich denke, es ist sehr wichtig weiter zumachen mit Gedichten, Texten, Liedern sich mitzuteilen.
 Euer Lied ähnelt etwas meinem Einstiegsgedicht "Im kalten Meer".
Damit habe ich damals meine Gefühle beschrieben die ich zu diesem Zeitpunkt hatte. Ein Gedicht von mehreren.
Viele Poeten/innen, haben zu dem Zeitpunkt sehr berührende Texte zu diesem traurigen Thema geschrieben.
Euer Liedtext ist immer noch sehr aktuell und rüttelt hoffentlich wieder einmal wach! Mich berührt euer Liedtext!
Besonders jetzt, wo alle Menschen erfahren, wie es ist, Lebensängste zu haben, hoffe ich sehr das wieder mehr Empathie entsteht sich zeigt.
LG Josina
 
Hallo @Lightning, @Darkjuls, @Josina, und ihr netten Liker ohne Kommentar,
 
Ich, und sicher auch Enya, wir freuen uns über eure Zeichen der Empathie. Dies Bild ging ja schon damals um die Welt. Und dass es jeden Menschen, der es sieht, bewegt, ist vielleicht  eines der guten Zeichen für die Gattung Mensch.
 
Danke für eure Anerkennung und liebe Grüße von Lé.
 
Liebe Gewitterhexe, lieber Lé,
 
das tut so weh, dass ich es kaum fertig lesen kann! Einfach nur: Wow, einfach nur Staunen, das Gedicht ist euch so gut gelungen!
 
An das Foto damals in den Nachrichten kann ich mich gut erinnern; bei solchen Bildern versuchen wir uns zu schützen, bleiben stumpf. Gut, dass ihr es aufgreift und so rührend verarbeitet - gegen das Vergessen!
 
Wir haben wohl im Schlaf die kleine Hand,
die sich ins Leben streckte, losgelassen.
Das ist bitter, und man fragt sich ohnmächtig, ob es nur im Schlaf geschah.
 
Wenn ihr zusammen solche großartigen Werke schafft, kann ich nur sagen: Weiter so!
 
Liebe Grüße NR
 
PS: Liebe Enya, habe erst jetzt die Kommentare gelesen und deine erklärende Antwort und will noch ergänzen, dass es umso schwerer zu ertragen ist (es ging mir so), wenn man sich ein Kind vorstellt, das einem sehr nahe steht. Das zeigt aber, wie abgestumpft "wir" gegenüber dem Geschehen in der Welt sind, das uns nicht direkt betrifft.
 
Hallo Enya und Lé,
 
 
für mich ist es keine Frage, ob ihr über Krieg, Leid oder menschliches Schicksal, das einen so tief erschüttern kann, ein Lied schreibt oder nicht. Wenn es für euch ein wichtiges Anliegen ist, darüber zu schreiben, dann liegt die Verantwortung nur darin, die richtigen Worten zu finden und das ist euch gelungen. 
 
Damit taucht auch die Frage auf:
Wie geht man mit dem vielen Leid um? 
 
Es gilt immer wieder die Balance zufinden, zwischen einem gesunden Abwehrmechanismus und unserer Empathiefähigkeit. Bestenfalls führt das zu einem besseren Verständnis und Umgang. 
 
LG,
Mi
 
Hallo ihr zwei Gemeinschaftslyriker,;-)
 
euer Werk hat mir sehr gefallen. Es weist auf das traurige Thema hin, ohne zu mahnen, aber es dringt ein und berührt tief im Herzen und es ist wichtig, darauf hinzuweisen, denn es wird noch so viel weggeschaut. Ich möchte hier keinesfalls kritsieren, nur Vorschläge machen.
 
Lieben Gruß, Letreo
 
Ich starre blind, noch fehlen mir die Worte, 
was da geschah, kann keiner mir erklärn,
der Himmel weint, ich denk an dunkle Orte,
von denen wir die Schreie nicht mehr hörn.
 
   Man hört, wies surrt und pfeift, wies plötzlich kracht?     Doch wie es surrt und pfeift und plötzlich kracht!
   Die Bomben fallen, und das alte Lied                              
   vom Krieg zerbricht den Frieden jeder Nacht,
   die Hoffnung auf ein neues Morgen flieht. 
 
Die Kinder schrecken auf aus bösen Träumen,
und Tod und Ängste führen die Regie,
am Ende hilft kein Zaudern und kein Säumen
Nimm die Erinnerung, die Kleider, flieh!
 
   man hört, wies surrt und pfeift, wies plötzlich kracht?    Doch wie es surrt und pfeift und plötzlich kracht!
   Die Bomben fallen, und das alte Lied
   vom Krieg zerbricht den Frieden jeder Nacht,
   die Hoffnung auf ein neues Morgen flieht. 
 
Help me, help me,                               Dieser Part, also die Bridge sollte gesprochen werden.
Rufe hallen übers Meer,
Ist da irgendwer?
Ich ertrink, ich kann nicht mehr!
 
Der kleine Junge liegt im kalten Sand,
umspült vom Meer -  wir könnens gar nicht fassen.
Er suchte Zuflucht und ein sichres Land,
stattdessen musste er sein Leben lassen. 

Wir haben wohl im Schlaf die kleine Hand,
die sich ins Leben streckte, losgelassen.
Der Himmel weint, ich denk an dunkle Orte,
von denen wir die Schreie nicht mehr hörn.
 
 
 
Hehe.. ich sehe schon.. Letreo hat wohl auch versucht, es zu singen..
ich habe auch herumgeträllert.. und wusste auch nicht, was ich mit der "Bridge" anfangen soll
Der andere Vorschlag kommt wohl auf den Sänger an. Mir gefällt der Vorschlag.. aber auch die jetzige Variante. Und nein.. ihr wollt mich nicht hören. Wobei.. wenn Letreo alles singt.. könnte ich mit sehr viel Anstrengung evtl. die Bridge sprechen. Zur Inspiration wurde ja ein Lied genommen, oder? Würde mich jetzt fast interessieren, wie dieser Part dort eingebaut wurde ^^
Liebe Grüße,
Stefan
 
 
Hallo ihr,
 
ich will mich schon mal lesbar über eure regen Kommentare freuen. Enya kann ja später noch etwas dazu schreiben, wenn sie ihr Lernpensum absolviert hat.
 
@Nesselröschen
 den 'Schlaf" darf man ruhig als SSynonym für fehlendes Vorhandensein von Bewusstsein und Aufmerksamkeit verstehen. ;-).

@Miserabelle
deine Erwartungshaltung an die Wirkung eines Gedichts erscheint mir sehr gut nachvollziehbar; dem würde ich mich anschließen.
 
@Letreo71
@Lightningden Vorschlag, die beiden Verse aus der Eingangsstrophe noch mal aufzunehmen, wenn man es singt, finde ich sehr gut. Es eignet sich gut zur Abrundung.
 
Generell habe wir die Grundstruktur eines Songs zwar eingehalten, haben aber sonst bisher eigentlich ein Gedicht in Songstruktur geschrieben.
 
Es ist stark davon auszugehen, dass man einige Änderungen vornehmen würde, wurde man es am Ende singen wollen.
 
Wie die Bridge dann klingen würde ist eine musikalisch echt spannende Frage. Für mich ein anderer Rhythmus, ein heftiges lautes Intermezzo, dazu die Schreie ..
 
LG Lé.
 
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