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Kastanienbluete

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  1. Schau mal, lieber Perry, was ich ad hoc aus Deinem Gedicht mache: wegen corona findet die flurreinigung nicht statt im plastikmüll verdursten bäume und pflanzen fische verschneiden sich an dosen ihre flossen Vögel erheben sich schweigend aus sonnengewärmten gewässern hängebrücken marschieren protestierend über das wasser bis landschaftsspiegelbilder oberflächlich zerbrechen dann singen viren das halleluja das echo lacht weil es zu trocken ist zu weinen bis die politiker umdenken tausend euro strafe für sitzen zu zweit auf parkbank und tee trinken Kann ich das jetzt auch, was ich von Deinen Gedichten gelernt habe? Herzlich grüßt Kastanienblüte
  2. LANDSCHAFT MIT SUPERMOND Ein Supermond versinkt ins Rosa der aufgehenden Sonne, kommt der Erde sehr nahe und hält doch Abstand, sich mit ihren Viren nicht zu infizieren. Sie schaut auf ihn, er schaut auf sie. So kriegt er das hin, sie zu berühren. © Text und Foto: Brigitte
  3. Lieber Herr Schmuddelkind, ich habe Dein Gedicht gelesen. Ich nenne das mal ein Nonsens-Gedicht. Schöne Reime und ansonsten schön korrekt geschrieben. Liebe Grüße und bleib gesund, Kastanienblüte
  4. Hallo Cheti, ja, wenn man hört, dass irgendwo in der Ferne ein Problem ist, wie diesmal das in China war, dann muss man sich in Europa schon eindecken mit dem Nötigsten. Es herrscht ja ein regelrechter Krieg angeblich am Weltmarkt, was medizinische Güter betrifft. Wie Du schreibst, haben bereits Betriebe umgestellt auf Maskenproduktion und andere medizinische Güter, nicht nur in Deutschland, auch bei uns in Österreich, und von anderen Ländern habe ich das auch schon gehört. Zumindest will man das in Zukunft beibehalten, dass man nicht wieder in solche Engpässe kommt. Es wurden ja bestellte und im Voraus bezahlte Waren zum Beispiel nicht ausgeliefert von D an Ö. In anderen Ländern wurden Lieferungen abgefangen und nicht an die richtigen Empfänger weitergeleitet. Österreich hat Millionen Masken aus China mit dem Flieger selber geholt und an Südtirol und Tirol weitergeleitet, als die das dringend brauchten. Danach hat man über Fernsehen erfahren, dass die Qualität nicht gut war und ein Teil der Masken für die Ärzte unbrauchbar war, da sie nicht dicht waren. Liebe Grüße, Kastanienblüte @ an alle Liker und Likerinnen, Freiform, Cheti, Gina und Avalo, danke schön!
  5. Mundschutzmasken Der Mensch darf einen Maulkorb tragen, aus Stoff und selbst genäht. Man muss es gar nicht jedem sagen, man hat, was man gern hätt. Man trägt den Mundschutz stolz mit Würde, und mancher übertreibt, man kriegt kaum Luft mit dieser Bürde, dass man zu Hause bleibt. Und muss man doch zum Einkauf fahren, dann fährt der Mundschutz mit, dann kann man sich den Euro sparen, dann ist man wieder quitt. Man sollte kostenlos erlangen, was Pflicht ist und beschützt, doch weltweit ist ein Krieg im Prangen, was den Verkäufern nützt. Es sind nur Masken zu beziehen, für den, der gut bezahlt, man hat die allergrößten Mühen, dass mancher damit prahlt. Text und Foto: © Kastanienblüte
  6. Lieber Carry, dazu hätte ich ein passendes Foto als Danke für Dein freundliches Frühlingsgedicht. Du beschreibst den Vorfrühling sehr gut. Liebe Grüße Dir, Kastanienblüte
  7. Es tut in Herz und Auge weh, Verbranntes zu erblicken, der Frost holt die Magnolie es wird ihm meistens glücken. Die Sonne scheint, das Blau ist klar, der Wind kam ganz abhanden, vorüber geht die Frostgefahr, Natur ist auferstanden. Wenn sich die Sonne endlich zeigt, verschenkt der Frühling Wärme bis sich die Sonne abends neigt, erblickt man Vogelschwärme. Wie schön Gesang der Vögel klingt zum Summen vieler Bienen, was einem Frühling hier gelingt, will jetzt zur Freude dienen: Die Wiese zeigt sich ganz in Grün, der Löwenzahn in Knospen, bald wird sein sattes Gelb erblühn und keinen Euro kosten. Der Hund, der gern nach draußen geht, vergnügt sich in den Gräsern, die Katze, die den Hund erspäht, wird gleich den Baum erklettern. Der Frühling legt ins Osternest das Blühen vieler Bäume, verschenkt zum schönen Osterfest in Weiß geschmückte Haine. Text und Foto: © Kastanienblüte
  8. VOODOO-ZAUBER Ist der Nachbar ein Bandito, plündert fremdes Hab und Güte, sachbeschädigt Nagelfestes überall in Haus und Hütte. Seine Tat behindert nicht die Polizei, was den Schmerz nicht mindert, Nachbarraub ist frei. Virolito, du Stratege, finde Wege, das zu ändern! Stopp die Hände des Bandito, fessle sie mit starken Bändern! Alsdann ward in tiefsten Dschungeln das Corona-Virus munter. Es vermehrte sich im Dunkeln, und es zog die Menschen runter, ging dann auf die Reise, was noch niemand ahnt, infiziert sehr weise Volk in jedem Land. Viele alte Menschen sterben an den herben kranken Zeichen, dass die Schöpfung sich entfalte. Möge es dem Räuber reichen, endlich zur Vernunft zu finden, und das Opfer zu verstehen. Mag es böse Hände binden, und das Leben weitergehen, ohne freche Diebe, glücklich und gesund, in vergönnter Liebe, auf dem Erdenrund, mehr in Freuden, als in Trauer, auf die Dauer, eines Lebens, nicht im permanenten Leiden, sonst sind Zauber doch vergebens. © Kastanienblüte
  9. Hallo Carry, die Amsel ist es wert, ihr ein hübsches Gedicht zu schreiben. Du hast es getan, ich danke Dir dafür. Gerne gelesen. Bleib gesund, Kastanienblüte
  10. Guten Morgen, liebe Brigitte, ich wünsche Dir einen schönen Palmsonntag. Danke für Deinen Kommentar. Ich habe jedes Jahr die Palmbuschen für die Kirche gemacht. Sie wurden am Palmsonntag dort verkauft an die Kirchgänger, die dafür eine freiwillige Spende geben mussten. Ich habe nichts dafür bekommen. Im Gegenteil, mir wurde verboten, den Hund am Friedhof und ins Pfarrhaus mitzubringen. Der Sprecher hat es vor versammeltem Volk während der Allerheiligenmesse vor dem Altar verkündet, woraufhin ich dann meine ehrenamtliche Mitarbeit aufgekündigt habe. Heuer blieb der Kirche das Palmbuschenbinden erspart, so und so, da die Palmstraußweihe nicht stattfindet. Wie Du ja weißt, wurden Messen etc. per Gesetz verboten wegen der kritischen Lage. Ich habe mir heuer keinen Palmbuschen gemacht. Klick mal auf mein Bild auf der Autorenseite, dann geht es auf und zeigt sich in voller Größe. Dort siehst Du die Palmbuschen, die ich vor zwei Jahren gemacht habe im Pfarrhaus. Ja, diesmal fällt alles aus, auch das Osterfeuer darf nicht entzündet werden. Und die Polizei wird wohl in die Wohnungen kommen, um zu kontrollieren, dass keine Besucher ins Haus kommen, damit sich das erfolgreiche Corona-Virus nicht weiter und schneller ausbreiten kann, wo die Nachbarn anrufen und einen vernadern wie unter Hs Zeiten. Es ist das Virus in zweiter Generation. Ich habe vom Fernsehen, dass es in der 3. Generation noch aggressiver und fataler sein soll. So die Erfahrungen mit anderen Viren. Aber die vierte soll dann wieder weniger aggressiv verlaufen. Nur, wenn eh keiner mehr lebt, von der Gruppe Immunschwacher, wen soll es noch knicken? Sars der ersten Generation war stoppbar. Das der zweiten, was wir jetzt haben, nicht mehr, Pandemie! Was werden wir in der dritten noch Schlimmeres erwarten, falls wir noch leben? Es ist wie beim Hagel, sobald alles zusammengeschlagen ist, kommt wieder eine Zeit lang nichts mehr nach. Bleibt gesund, Brigitte * @ An Alle: DANKE für die LIKES. Bleibt gesund! *
  11. Palmsonntag in schwieriger Zeit Wenn ich hinaus auf die Landschaft schau, sind die Berge weiß und der Himmel blau, die Sonne scheint mit junger Kraft, der Palmsonntag hat es geschafft, ein schöner Tag für uns zu werden, Frühlingsblumen blühen in Gärten, Kinder träumen von Palmsträußen mit bunten Bändern, die sie umkreisen. Der Friede des Herrn segnet die Welt, wie aus dem Bilderbuch für uns bestellt. Zwei Krähen brechen Zweige fürs Nest, sie arbeiten sich durch das Geäst. Es wird einen schönen Tag uns bereiten, Abstand haltend am Ufer zu schreiten. Wir werden auch über die Brücke gehen, Passanten mit Mundschutzmasken sehen. Gleich neben dem Fluss wächst eine Weide, unter ihr auf der Bank rasten wir beide, genießen das Vogelgezwitscher zum rauschenden Wellengeplätscher. Wenn wir am Ufer Palmkätzchen finden, werden wir uns einen Palmbuschen binden, und wenn ihn der Priester online weiht, beschützt er uns beide in schwieriger Zeit. © Kastanienblüte
  12. Liebe Lisko, je mehr man weiß, desto mehr Einblick hat man, dass es noch viel mehr gibt, was man noch nicht weiß. Aber müssen wir alles wissen, um leben zu können? Schau mal, die Tiere leben auch, ohne eine Schule besucht zu haben. Die Schmetterlinge müssen nicht arbeiten, sie haben ein unbeschwertes Leben einen Sommer lang. Herzliche Grüße Kastanienblüte
  13. Liebe Alterwein, um die Friseure zu entlasten, erhalten wir jetzt Mundschutzmasken. Bad Hair-Day ist jetzt angesagt, jetzt ist erst die Ruhe vor dem Sturm, es ist noch lange nicht vorbei, aber sie lockern die Maßnahmen, sobald für alle MSN-Masken da sind und die Kurve abflacht. Liebe Grüße, Kastanienblüte
  14. Liebe Sofakatze, danke schön für Deinen aufschlussreichen Kommentar, den ich auch gerne gelesen habe. Genauso ist es. Ich habe schon versucht, aus dem Internet zu bestellen, aber, wo ich versuchte, ging es nicht. Die einen schrieben, sie liefern nur an medizinisches Personal und nicht an Normalbürger, bei mehreren waren die Masken aus und bei einer DE Firma, die liefert nicht nach Österreich und manche haben so komische Zahlungskonditionen, wo ich mich nicht auskenne und was ich nicht habe, Payball oder so, oder Vorauskassa. Ich will nur mit Rechnung und Überweisung nach Erhalt der Ware. Das Beste ist, sie selber zu kaufen oder zu nähen, dann hat man was Vernünftiges. Das Gratismodell schaut sehr witzig aus, wie eine Pappnase, etwas kompliziert anzuziehen. Im Fernsehen haben sie es gezeigt. Die sollen Euro 1,20 kosten, ja nie. Wie für den Kindergarten. Das kann noch Spaß machen, wie im Karneval. Ab heute ist Pflicht bei uns, aber da nicht alle Supermärkte beliefert wurden bisher, wurde die Pflicht fließend bis Montag verlängert. Wo eine ist, muss man sie tragen, wo keine ist, darf man so einkaufen. Aber ich nicht, ich warte oder setze meine auf. Ja, das ist so eine Sache, letzten Endes muss man da einkaufen, wo man wohnt. Mein Ort hat kein Geschäft, ich muss in den nächsten Ort fahren und dort sind einige Geschäfte oder in die nächste Stadt, je nachdem, was sie gerade zulassen. Ich wollte Lebensmittel online bestellen, aber das ging nicht. Sie können nicht liefern. Überlastet und außerdem nehmen sie kein Bargeld an und auch nicht mit Karte zu bezahlen. Payball etc. und ich kenne mich nicht aus. Aber online habe ich Katzen- und Hundefutter bestellt. Das ging per Rechnung von einer anderen Firma, ich glaube, es kam eh von DE. In Wien oder irgendwo in Österreich gibt es Schneiderinnen, die nähen Masken aus bunten Baumwollstoffen. Im Fernsehen haben sie diese gezeigt. Eine sagte, sie verlangt 24 Euro pro Maske plus Versand, für eine MSN, die keinen Virenschutz bietet und auswaschbar ist, aber nicht einmal in Falten gelegt ist. Ich nähe die Masken aus doppeltem Küchenrollepapier. Zuschneiden und falten und nähen dauert ein paar Minuten, Gummiband durchziehen und fertig. Hinterher wegwerfen. Sofort in die Mülltonne, bevor ich die Viren ins Haus trage. Wofür so viel Geld ausgeben, wenn sie eh nicht gegen Viren schützt und nach 20 Minuten Tragen vom Atmen nass ist? Das wird der Moderenner dieses Jahrzehnts, falls man das überlebt. Das Geschäft mit dem Corona-Virus fängt an aufzublühen. Liebe Grüße Dir und bleib gesund, Kastanienblüte
  15. Im Supermarkt ist Maske Pflicht, die Maske kriegt man leider nicht. Sie sollte auch noch gratis sein, der Händlerboss verweigert sie, Die Lieferung traf noch nicht ein, das glaube ich den Händlern nie. Verkaufen will man sie partout, doch sagte sie der Staat uns zu, Sie setzen drauf, dass man sie näht. Dann gehe ich woanders hin, bestelle online, wenn es geht, im kontraproduktiven Sinn. Das habe ich mir schon gedacht, drum habe ich ein paar gemacht. Nur, wo ich eine Maske krieg, dort kaufe ich in Zukunft ein, und wenn ich keine Maske krieg, dann geh ich ohne wieder heim. Auf Masken legt man größten Wert, sie sind zum Schutze sehr begehrt. In China sind sie topmodern, man schützt sich damit vor Gefahr, man trägt sie outdoor und intern, deshalb sind sie am Weltmarkt rar. © Kastanienblüte

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