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  1. Letzte Stunde
  2. Ein schöne Geschichte über Frosch- und Storchenkind, die nach bedrohlicher Situation doch noch ein gutes Ende nimmt. Gern gelesen, lieber horstgrosse2. Grüße von gummibaum Ein Fröschlein quakte einst am Teiche, so laut, dass eine Wasserleiche, die eben dort vorübertrieb, erwachte und am Leben blieb. Ein Störchlein fand den Frosch zwar lecker, doch Ehrfurcht vor dem Auferwecker ließ ihn mit seines Schnabels Kraft scheu klappern: „Jeses! Fabelhaft!“
  3. Carlos

    durchatmen

    Hallo Perry, wie gefällt dir dieses aus deinen Versen entstandenes Gedicht? Kürzer werden die Tage die Nächte länger vielfältig entfalten Träume ihre Farbenpracht Stillschweigend versinken wir im Traummeer Morgens weckt uns der Ruf des Pirols Liebe Grüße Carlos
  4. Uschi R.

    Blume der Erinnerung

    Welch bezaubernde Liebeserklärung... na wenn das nicht ankommt! 🌹 LG Uschi
  5. susischreib

    Schweigen

    Es war einst ein Mann, der hatte viel zu sagen. Er wusste viel, und man durfte alles fragen. Wie Quellwasser sprudelten die Worte aus ihm heraus. Doch plötzlich war es aus. Versiegt war Quelle und es trat Schweigen an ihre Stelle. Da wurde mir bewusst, dass Worte vieles vermögen. Sie dienen zum Austausch von Informationen oder können uns tief bewegen. Doch dieses Schweigen hat eine besondere Kraft, es hat mich furchtbar traurig gemacht.
  6. Heute
  7. Danke der Schilderung lieber Heiko, trefflich gemacht! LG Uschi
  8. ...und 'Wer Wasser predigt und Wein trinkt,...' trefflich vertextet lieber Herbert! LG Uschi
  9. Sternwanderer

    Vergänglichkeit

    In ihrer Vergänglichkeit ist die Schönheit bestechender denn je. © Sternwanderer

    © Sternwanderer

  10. @Carlos Grüße. Ja ein Gedicht der ruhigen Art, grins. Eben ein Naturgedicht, wobei, da kann es auch hart zugehen. So, danke dir für das Echo, bis später.
  11. Sternwanderer

    Wenn Worte fehlen

    Wenn Worte fehlen Das Fürchten in meinem Herzen kann ich nicht benennen der Worte hab ich nicht genug Wer kann mich das Artikulieren lehren und wann sagt mir jemand dass ich bin gut genug zu offenbaren welche Last mir wiegt s o schwer * © Sternwanderer Schreibe ich in S2 V1 vielleicht richtiger - mir - ?
  12. Vielen Dank Gummibaum für Deine Zeit und den Vorschlag, der mir gut gefällt. Danke an alle für ihr Like. Lieben Gruß Darkjuls
  13. Sternwanderer

    Laufen lassen?

    Hallo liebe Sali, es einfach mal laufen lassen - in den passenden Schuhen, das geht nämlich. Manchmal ist es viel zu viel doch Zuviel hat ein großes Gewicht für unser Wohlbehagen und das Ent- wäre besser in Sicht schlechter geht es uns nicht - ganz sicher nicht. LG Sternwanderer
  14. Moin, liebe Federtanz, das war ein turbulenter Herbsttag aus meinem Leben. Regen macht mir ja nichts aus, doch Grummeln und dann der Blitz. Ojemine! Da wurde es mir sehr mulmig. Schön, wenn dann ein Mann mit ein glühendes Herz zu Hause wartete. Vööl‘n Dank för dien Kommentaar! Wünsche dir noch einen schönen Herbsttag heute. LG Josina
  15. Liebe @Josina Schmunzelnd und dann lächelnd mitgelesen. Sehr frech und lebendig beschrieben. Vielen Dank!
  16. Perry

    durchatmen

    so wie tage kürzer und nächte länger werden als hätten hell und dunkel keine bedeutung mehr entfalten träume vielblättrig ihre farbenpracht was uns im täglichen an motivation antrieb fehlt springt im nächtlichen leichtfüßig über gräben füllt die lücken in der erinnerung mit lichtblicken so still schweigend wir im traummeer versinken als stände das zeitrad still so flötend weckt uns morgens der ruf des pirols und wir holen tief luft
  17. Sonntags ist der jüngste Tag Der Tag der Beichte, er rückt näher Sonntags ist es dann soweit Der Pfarrer ist ein Schuld Umdreher Macht für den Himmel dich bereit. Hast du die Sünden schon beisammen Um sie willig zu gestehen? Man spricht dich frei in Herrgotts Namen Kannst dich an Weib und Kind vergehen. Der Pfarrer steigt empor zur Kanzel Und predigt dir vom Seelenheil Besser er sänge mir ein Gstanzl Doch dieses bietet er nicht feil. Er dreht die Augen stets nach oben Wo bekanntlich thront sein Gott Er spricht: das Gute kommt von droben Und dass die Tugend sich nur lohnt. Der Weihrauch steigt ihm in die Nase Pflanzt sich fort bis ins Gehirn Der Messwein bringt die trunkene Phase Er sieht die Heiligen am himmlischen Gestirn. Blitz und Donner sieht er kommen Und die große Flut die naht Die Monstranz hat er zur Hand genommen Das muss er sein, der jüngste Tag. © Herbert Kaiser
  18. Onegin

    verregneter morgen

    Hallo Miserabella, Danke fürs Leen und Kommentieren. Ich möchte noch eine dritte Lesart anbieten: Ds absurde Missverhaltnis zwischen den Kräften des Natur und unseren eigenen Möglichkeiten. Grüße Onegiin
  19. Hallo Carlos, Deine Worte zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht. Schön gesagt! Liebe Grüße und einen schönen Sonntag, Diana
  20. Hallo, moin Carlos. Dat freit mi, hell doll! Das Plattdüütsch das ich spreche, ist das Papenburger Platt. Papenburg, Schiffswerk Meyer, dort werden die gigantischen Kreuzfahrtschiffe gebaut. Es ist dir vielleicht vom hören oder sehen (Fernsehen) bekannt. Ich habe viele Jahre dort gewohnt. Ich glaube, sogar heute oder morgen wird die“ Aidascosam“ durch (Nadelöhr) die Ems in die Nordsee überführt. Es ist immer sehr spannend mit anzuschauen! Papenburg ist nicht weit von dem schönen Ostfriesland (Leer) und dem bezaubernden Holland entfernt. Besten dank fürs Lesen und kommentieren, lieber Carlos Danke für die netten Wünsche. Ich wünsche dir auch einen schönen, goldenen Oktobertag mit viel Spaß u Freude!🌳 🌻 Grüßend Josina
  21. Liebe Darkjuls, du hast dich wieder klar gegen die einengende Verklärung in der Liebe ausgesprochen. Die schöne Variation im Reimschema (mwmw/wmwm/mwmw) belebt dein Gedicht. Sehr gern gelesen. Grüße von gummibaum In der ersten Strophe dachte ich zunächst, das LI spricht, aber es ist das LD. Metrisch könntest du den Text noch optimieren. Vorschlag: All mein Begehren wirst du immer sein, sprichst du, ich schmachte, sehne und erflehe, du bist die Göttin einzig und allein, und keiner sieht dich so, wie ich dich sehe. Auf einen Sockel hast du mich gehoben, damit ich unerreicht dir bleib und bin, mein Bildnis in die Träume dir gewoben, schon ein Gedanke zieht dich zu mir hin. Doch Phantasie alleine macht dich blind, dir meine Schwächen ehrlich zu gestehen. Wir sollten uns so lieben, wie wir sind, drum öffne deine Augen, wahr zu sehen.
  22. gummibaum

    Operiert

    Lieber Carlos, danke für dein Lob. Liebe SalSeda, danke die Kurzinterpretation und den Hinweis auf Fehlendes. Euch einen schöne Tag. Beste Grüße von gummibaum
  23. @Claudi bitte prüfen. Haben wir das unmögliche möglich gemacht ??? 😂
  24. Mi hats perfekt ausgedrückt! mich hat der Dreiklang auch begeistert LG S
  25. SalSeda

    Operiert

    Eine Lanze für lebensverlängernde Maßnahmen ! Ich mein hier fehlt was: Einen schönen Sonntag wünsche ich! Sali
  26. Carlos

    Operiert

    Tja, Gummibaum, gute Lyrik erkenne ich sofort und reagiere entsprechend. Deine Lyrikader scheint unerschöpflich zu sein. Liebe Grüße Carlos
  27. Nachtrag zum Reim auf Mensch: z.B. Lessing, der Mensch mit seiner big Ranch trank auf 'ner Schmetterlings- Bench immer Kännchen Fensch'- ltee mit French Dressing, unischschwör, Stein und Bein: den kenn'sch Amadea
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