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  1. Letzte Stunde
  2. Liebe @Sonja Pistracher Vielen Dank für dein liebes Feedback. Freut mich sehr. Leider gab es zwar noch keine Rückmeldung aber Geduld ist ja bekanntlich eine Tugend 🙂 Liebe Grüße Hellschatten
  3. Hallo liebe Sonja, dein Gedicht gefällt mir sehr gut. Mir gefallen aber auch die Korrekturen an der Optik. Bei mir liebe ich meine in rosé getönten Haare, die ich schon über ein Jahrzehnt spazieren trage. Gerne verstecke ich unter gemaltem Feinschliff meine Augenringe und die linearen Krater spachtel ich auch schon mal zu. Und wenn das Tuning dann gelungen ist - prima. Kurz nach dem Tod meines Mannes traf ich einen seiner Arbeitskollegen, der sich nach meinem Befinden erkundigte. Wahrheitsgemäß antwortete ich mit: schlecht. Darauf erwiderte er,
  4. I. am 14.04.2018: Ich bin allein, es soll so sein, Ich horche in mich selbst hinein. Aus meinem Innern hör ich es flehen: Zeig mir was noch ist! Bin ich zu klein um alles zu verstehen? Betäubt Gedanken taumeln in, Verfangener Leere die ich bin. Verschwommen wankt Vergangenes hin, Umnachtet mir des Lebens Sinn. N: am 15.04.2018 Die Augen geschlossen vergeht die Zeit, Warum übersah ich deine Traurigkeit? Und hast du jemals daran gedacht, Was dies mit deinen Eltern macht? Unsere Mutter lieg
  5. Ach mein Freund, da bin ich total missverstanden worden! Dein Gedicht finde ich perfekt und gefällt mir sehr gut.
  6. Hallo Perry, es gefällt mir sehr gut dein Gedicht. Und die realistische Schlussfolgerung. Der dritte Vers in der ersten Strophe würde, mMn, an Aussagekraft gewinnen ohne den Zusats "um uns zu infizieren" LG Carlos
  7. Heute
  8. Oh - ein Kritiker ! Du meinst, das zählt nicht zu meinen acht besten - ? Ich stimme Dir zu. Es ist unausgegoren, daher auch Dein "brüchiges" Sehen. Danke fürs Meckern 🙂 Sonja Danke Dir für Deinen wohlwollenden Kommentar - 🙂 Freundliche Grüße Ichdichteabundzu ...
  9. Hallo Sonja, ein gutes Gedicht. Selten überzeugen mich gereimte Sachen: Hier ja!
  10. Oh... Ein Gedicht! Ja, man sollte nur ab und zu dichten. Laut Gottfried Benn schafft ein Dichter im ganzen Leben nicht mehr als acht wirklich gute Gedichte. Das kann man lesen in seinem Essay "Probleme der Lyrik", ein Vortrag, den man auch im Internet hören kann. Die ersten zwei Verse lassen mich an ein Schiffswrack denken, scheint aber ein Teil eines Webstuhls zu sein, dessen Anblick wahrscheinlich die Inspiration des Dichters auslöste. Wer ist zu lange da ausgeblieben? Die Menschen, die ein solches Gerät zu bedienen pflegten. Aber von anderen Menschen getrieben drehe
  11. an vielen orten auf der welt drohen stürme und beben lauern viren um uns zu infizieren menschen sterben durch krankheit hunger oder die einwirkung von gewalt jeden tag drehe ich meine runde durch wald und flur zertrete unbeabsichtigt so manches was hoffnungsvoll krabbelt kriecht hinterlasse eine spur der verwüstung betrübt entschuldige ich mich bei ameisen und würmern das ist eben der lauf der dinge lehrt uns die evolution jedes leben bringt tod sei es ungewollt oder durch not
  12. Dankeschön, Carlos Ich denke, ein Happy End muss nicht immer bei märchenähnlichen Erzählungen sein - zumindest nicht bei mir. Warum ich den Nik "Sternwanderer" gewählt habe, ja, lieber Carlos, das kann man spätestens nach diesem Text erahnen. Dankeschön auch an @avalo fürs Lesen und Mögen. LG Sternwanderer
  13. Hallo Sonja starke, jedoch mich sehr berührende Zeilen. Meine liebe Schwiegermutter, leider 91-jährig in Berlin verstorben und in Perchtoldsdorf bei Wien geboren, hat dafür einen treffenden Spruch parat gehabt. "Immer nobel Robert, auch wenns hungert." Danke Sonja für Deine schönen Worte. Kurt
  14. Eine Mischung aus Fantasie und Realität, wie die Erinnerung eines Traums. Der Spiegel lässt an "Das Bild des Dorian Gray" denken.
  15. Liebe @Kastanienbluete - wie wahr, wie wahr. Ich habe am Kreisgericht Krems in meinen jungen Jahren gearbeitet und bin mittags ins "Häfen", wie man eben sagte, Mittagessen gegangen. Und diese tätowierten Männer, die uns das Essen auf den Tisch gestellt haben - meist mit einem Finger in der Suppe mit einem gruseligen Lächler im Gesicht (ich war 18!!) - haben mir so einen Schreck versetzt, dass ich nicht im Traum daran denken würde, mich tätowieren zu lassen. Heute sehe ich das schon entspannter. Aber wollen würde ich es noch immer nicht. Die Haut ist für mich ein Atmungsorgan und das sollte es
  16. Kein Happy End... Das erhöht den lyrischen Wert der Erzählung. Ich fange an zu ahnen, warum du Sternwanderer heißt!
  17. Schillernd die Augen, die Lippen, das Haar, bemalt, übertönt stellt man sich dar. Die Optik korrekt, alles gut kaschiert Glitzer und Glanz zum Hinsehen verführt. Unter der Maske verdeckt der Strass die zitternden Lippen, die leichenblass.
  18. Hallo lieber @Freddy All - natürlich merkt man, was du damit ausdrücken willst. Und diese Faneuphorie ist deutlich zu spüren. Selber bin ich grundsätzlich nicht so der Typ fürs Anhimmeln, aber in meiner Jugend habe ich sicherlich auch diese eine oder andere Fanmeile beschritten. Und dann so gehofft wie das LI. Vorschlag letzte Zeile: "nie wird dein Licht verblassen". 2. Absatz: Kleine Änderungen: Du schaust mich gar nicht an, dein Blick schweift über Köpfe, ich stehe hier gleich nebenan und dreh verlegen Knöpfe.
  19. Hallo Manesse, jemand sagte, "zweite Teile sind nie gut". Etwas übertrieben vielleicht, aber meistens ist es so. Das kenne wir gut aus der Kinobranche... Nehmen wir den Faust, Goethes bekannteste Werk. Den ersten Teil, den alle kennen, schrieb er in jungen Jahren. An dem zweiten Teil arbeitete er sein Leben lang. Praktisch niemand, außer Germanistik Studenten ließt ihn. So ähnlich empfinde ich bei der Fortsetzung deines geistreichen Gedichts.
  20. Hallo Sonja, danke, das ist echt lieb von dir, kann es im Augenblick gut gebrauchen, DANKE. Wünsche dir einen schönen Nachmittag, liebe Grüße Gina
  21. Ein bedeutsames Werk liebe @Letreo71 zur Liebe. Einzig allein das "dass" der letzten Zeile würde ich in ein "wenn" umwandeln. Ich habe es im Rhythmus eines Slamvortrages gelesen und dann ist es sehr stimmig und trägt diesen sehr gut mit. LG Sonja
  22. Vor 13 Stunden aufgegeben und hoffentlich bereits eine Rückmeldung erhalten auf diese Fragen aller Fragen "Bist du da draußen, bist zu bereit?". Liebe @Hellschatten - bemerkenswerte Zeilen in wunderschöner Handschrift hinterlassen, um dem Leser das Gefühl der direkten Anrede zu vermitteln. Sehr schön. LG Sonja
  23. "Pediculus" ist der erste sympathische Floh, den ich kenne lieber @GünK. Am Anfang habe ich schon fast angenommen, dass wir in Wuhan auf dem Markt sind und gleich der stachelige CoronaVirus um die Ecke biegt. Dass es beim Floh geblieben ist, der sich in der Beobachtung eines Künstlerkollegen befunden hat, war ein kleines Erlebnis. Danke dafür. LG Sonja
  24. Liebe @Darkjuls - Deine Zeilen sind so oft "verzaubernd" und diese wieder ganz besonders. Es hat lange gedauert, bis ich mit mir so im Einklang bin, wie ich es heute sein darf. Das ist so etwas wie eine Belohnung des Lebens, ein Schatz, den man hüten muss. Deine Worte haben dies wieder in wundervoller Weise dargelegt. LG Sonja
  25. Lieber @avalo - du hast die Erinnerung zu einem wertvollen Statement gemacht. Die "blutenden Knie" - das sind auch Erinnerungen, die ich daran habe, wenn etwas nicht so gelaufen ist, wie es die Erwachsenen ertragen haben. Die Ohrfeigen zu Hause, in der Schule, die Hoffnung und das sich selbst finden. So viele Erinnerungen. Du hast wirklich etwas sehr Schönes daraus gemacht. LG Sonja
  26. Liebe @Gina - ich schick ein bisschen Glück einmal auf diesem Weg hinaus. Vielleicht findet es ja Abnehmer und vielleicht findet es auch dich. Was ich dir aus ganzem Herzen wünsche. LG Sonja
  27. Ein bisschen Wehmut und Erinnerung. Eine gute Kombination - gut ausgedrückt. LG Sonja
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