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  1. Letzte Stunde
  2. Hallo Perry, schön, wenn mit jemandem gut Kirschen essen ist. Jetzt wissen wir auch, woher die Stare die weißen Tupfen im Sommergefieder haben... Gerne mit auf den Baum geklettert ist Cornelius
  3. Heute
  4. leben auf einem baum am liebsten sitze ich hoch oben in der astgabel unserer alten kastanie betrachte an den breiten stamm gelehnt das wechselspiel der jahreszeiten hat sich das blätterdach erst geschlossen bin ich vor sonne und regen geschützt auch der wind dringt nur als raschelkonzert an meine ohren quält mich hunger pfeife ich stare herbei biete an ihnen als tausch für reife kirschen glänzende punkte auf ihr schwarzes gefieder zu tupfen leben auf einem baum (Music_HarumachiMusic - Green Tree from Pixabay).mp4
  5. Hallo Cornelius, ja die "fauchende und stinkende" alte Ölheizung muss irgendwann raus, bleibt die Frage, was wärmt uns dann? Gas, Erd- bzw. Fernwärme, (Solar)Strom oder Pellets, aber die fressen alle große Löcher in den Geldhaushalt. Wenn alle Stricke reißen, wärmen wir uns eben am Klimawandel. Konstruktiv bin ich an den "Plomben" hängengeblieben, da dachte ich kurz das LI bekommt eine neue Zahnfüllung. 😉 Gern spekuliert und LG Perry
  6. Hallo Zorri, Hoffentlich liest das keine graziöse Frau! Sei ansonsten gegrüßt von: Uwe
  7. Zorri

    Der stolze Pfau

    Der stolze Pfau, stellt sich gern zur Schau. Hochnäsig stolzierend wie eine graziöse Frau. Ein Gewitter zog heran und es gab einen Knall. Tief erschrocken kam er zu Fall. Leblos blieb er am Boden liegen, sein Anmut in Richtung Himmel fliegen. So ist es vorbei, mit Schönheit und der Prahlerei. Doch etwas von ihm ist übrig geblieben. Auf dem Boden verteilt, sieht man bunte Federn liegen.
  8. Wie der Ring des Saturns seinen kostbaren Lieben umringt Wie die Gravitation im All uns alle beisammen bringt Wie der Planet sich erhellt, wenn die Sonne sich gesellt Wie die Farben erscheinen, wenn Sonne und Regen sich vereinen Genau so möcht’ ich geliebt werden Und genau so möcht’ ich lieben lernen
  9. Ja Lächeln kann magisch und heilend sein Lieben Dank Pegasus
  10. Herbert Kaiser

    Aufbruch

    Guten Morgen, @Pegasus Der Aufbruch des Frühlings edel in Worte verpackt. Toll geschrieben! LG Herbert
  11. Hallo Uwe Also dein Text lässt sich gut lesen, aber @Uschi Rischanek ihr Sonnet ist auch super gut. Gefallen mir alle beide. es grüßt Pegasus
  12. Nun ja, Geschmäcker sind verschieden, Hallo, Gummibaum ich finde deine Gedichte top. Wenn ich sie leise vor mich hin lese, wie auch dieses, passt es für mich. Der Sinn und auch die Versform. es grüßt Pegasus
  13. Hallo, Jan Nun, ein einfaches vor sich Hinlächeln muss nicht verrückt sein, vielleicht denken das viele Menschen. Ich habe schon oft erlebt, wenn mich ein völlig fremder Mensch anlächelt, welche innere Freude es erzeugen kann. Mir gefällt dein Text total gut. es grüßt Pegasus
  14. Pegasus

    Der März

    Hallo, lieber Kurt Es jubiliert auch mein Herz, die Wiesen und Wälder werden belebt mit frischen Farben, ich merke, ich bin ein Frühlingsmensch. Dein Gedicht spricht voll meine Sinne an. LG sendet dir Pegasus
  15. Hallo, Herbert ich glaube, der Frühling belebt auch die Sinne. Gerade habe ich meinen Frühlingsrausch eingestellt, lese ich hier solche wundervollen Texte. in diesem Sinne LG Pegasus
  16. Stavanger

    Aufbruch

    Hallo Pegasus, Sehr hübsch und passend auch das Foto! Schönen Gruß: Uwe
  17. Pegasus

    Aufbruch

    Im Farbenmeer, im Blut der Erde was flüsternd in den Nächten liegt sich unter grauen Nebeln wiegt ungezähmt und pur Im Zeitgeflecht hielt's sich verborgen nach Wärme hungernd und nach Licht sich vorwärts schiebt, die Scholle bricht spürt den Puls Natur Im Märzgezwitscher leis getragen im Schatten der Vergangenheit ein Aug' in Aug' Gespräch der Zeit mit der Sonnenuhr
  18. Die Welt, ein blühender Altar Im Aufwind tragender Lüfte Zieht der Habicht seine Spur Er atmet frische Sommerdüfte Ist Bestandteil der Natur. Ich bin gern in Wald und Flur Springe über Baches Enge Unter einem Himmel in Azur Dazu himmlische Gesänge. Vögel zwitschern, Bienen summen Waldesrauschen, Windes Flehen Die Farbenpracht der wilden Blumen Kann in jeder einen Engel sehen. Die Welt, ein blühender Altar Geschmückt mit tausend Opfergaben Mein Auge nimmt das alles wahr Ein Staunen seit den Kindertagen. © Herbert Kaiser
  19. Kurt Knecht

    Der März

    Der März der ein paar Tage gerad, hält Krokusse für uns parat; Forsythiengelb vom Frühling spricht, wenn es aus prallen Knospen bricht. Die Sonne wärmt nach Frostes Nacht, das ganze Tierreich ist erwacht; es jubiliert im großen Chor, bringt neues Leben nun hervor. Kein Pulsschlag kann sich jetzt entziehn, den Farben und dem frischen Grün; denn Frühlingslust und Wonneschmerz, greift den der fühlen kann ans Herz.
  20. 21.02.2024 Sternstunde Einsam kreuzt Licht Kegel im Raum Mückengeschwirr Leben im Schein Großes im Klein Unstet und irr Flackernder Traum Stille, die spricht Stille, die schweigt Hallender Schritt Wechselt zurück Leere im Jetzt Welche zuletzt Schwärze im Blick Tasten im Tritt Wirklichkeit zeigt S. Athmos Welakis
  21. Moin Herbert, wenn du es so schreibst mit Bezug auf Vergänglichkeit, ist es freilich viel mehr wert und ich geb' dir völlig recht, doch wie du's im Gedichte schreibst... ...ist es irgendwie sehr schlecht zu sehen, zu weit von der Endlichkeit entfernt, so das man den Bezug verkennt und sich sinnend derart verrennt, so wie ich es hab's getan, doch nichts für ungut denn konsequent führte ich das ja auch an mit deiner Erklärung ist's abgetan und dir noch einen schönen Sonnabend. LG Ralf
  22. Hallo @Ralf T. Ein Gärtner wässert seine Pflanzen Die im Garten lustig tanzen Und sind sie traurig oder stumm Verschafft er sich 'Vergewässerung' Meist ist die Erde dann zu trocken Weil die Blumen nicht mehr rocken Schnell holt er den Wasserschlauch Und lässt dem Wasser freien Lauf. Ich bewundere Menschen mit einem grünen Daumen. LG Herbert
  23. Lieber @Ralf T. Es bedeutet wohl nicht viel Als Verlierer oder Sieger dazustehen Das mag aus individueller Sicht völlig falsch sein, aber aus dem Blickwinkel der Vergänglichkeit stimmt es schon - ob Bettler oder Edelmann, der Tod macht alle gleich. Dein schönes Antwortgedicht freut mich. Dafür mein Dank und liebe Grüße! HERBERT
  24. Gestern
  25. Es geschah während einer Wienreise nie zuvor hatte ich so viele verwöhnte und gleichzeitig mürrische Gesichter gesehen müde, resigniert stieg ich in eine Untergrundbahn um allein und um mich zu sammeln zu einem großen, alten und berühmten Friedhof zu fahren da bemerkte ich eine junge Frau die mit im Abteil saß sie tat etwas völlig Verrücktes und Abwegiges sie lächelte einfach leise und sanft vor sich hin die anderen Passagiere wirkten irritiert fast verstört wie konnte sie das tun? wo doch rundherum alles so grau und eintönig wirkte auch ich war überrascht fast greifbar ihre positive Ausstrahlung erst im Nachhinein konnte ich diesen Moment feiern wie gerne würde ich diesen Moment noch einmal durchleben um ihr eine Kusshand zuzuwerfen ich danke Dir lebensfrohes Mädchen
  26. Hi Herbert schönes Gedicht, der Liebe viel wert, selbst wenn es von Endlichkeit spricht, doch eigentlich ein Gedankenspiel deiner ganz persönlichen Sicht auf das was unser Leben gibt und auch ist. Doch zu Einem muss ich dir widersprechen, weil's nicht so ist wie du hier schreibst... ...die Bedeutung mag jeder für sich ermessen und das die ganze Lebenszeit, du kannst dazu für niemanden sprechen, weil die Logik dabei anders ist, denn es bedeutet schon etwas und das ganz sicher für Jeden, vorwärts zu kommen im Leben, es ist nicht Irgendwas über das man schreibt, es heißt zu bestehen, es ist das was einen treibt zum Siege zu gehen, immer wieder zu jeder Zeit, auch das verlieren ist zugegen, was einen aber immer wieder antreibt, es besser zu machen als es gewesen ist, das alles motiviert zum Leben an sich, ganz egal wer es ist, du, sie, er, es oder ich wie man da steht bedeutet alles an sich, weil es doch für den eigenen Lebensweg spricht, der noch zu gehen ist, bis der Tod eintrifft,... ...aber Herbert, an sich, hab ich es gern gelesen und drüber nachgedacht, danke, schönes Gedicht. LG Ralf
  27. Hallo @horstgrosse2, Sonnen! Es zu erklären, würde den Rahmen hier wohl sprengen. Schön, dass die Bilder gefallen und danke für den metrischen Hinweis. Vielleicht gelingt es das nächste Mal besser. Ich arbeite daran. LG Lydia
  28. Cornelius

    Der Schrecken im Souterrain

    Lang schon lebt in meinem Keller eine dunkle Kreatur. Meine Pulse schlagen schneller, muss ich kurz hinunter nur. Das Verlies ist fest verriegelt, wo das Biest in Ketten liegt. Das Gefängnis ist versiegelt, der Gefangne unbesiegt. Höre Nacht für Nacht ihn brüllen, wenn er seine Flammen speit. Wird das Schicksal sich erfüllen? Bleibt mir noch ein wenig Zeit? Zerrt es auch an meinen Nerven, denk ich an den schweren Gang - jede Furcht will ich verwerfen voll Elan und Tatendrang. Morgen ziehe ich die Plomben dem verhassten Dauergast in den dunklen Katakomben, werde frei von dieser Last. Frieden findet meine Seele, bin ich wieder Herr im Haus. Mutig folg ich dem Befehle, tausche meine Heizung aus.
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