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  1. Letzte Stunde
  2. Hallo Nina! 😊 Also ich verstehe dass jeder ein eigenes Bild im Kopf hat wenn er eine so winzige Szene liest, allerdings ist weder klar dass es zum gv kommt, noch, dass einer oder beide erwachsen sind. Ich denke gerade in jungen Jahren haben Mädchen Probleme damit zu sich selbst zu stehen und deswegen möchte ich diese Altersgruppe auf gar keinen Fall ausschließen. An diesem Punkt bin ich etwas ins Stocken gekommen. Ich bin mir nicht sicher was ich hier raus lesen muss aber so wie ich das lese klingt damit „sie hätte lauter und selbstbewusster nein sagen müssen“ bitte korrigier mich wenn ich dich falsch verstehe aber falls du es so meinst, dann frage ich mich in welcher Lautstärke und in welcher Betonung man es sagen muss. Dann könnte man ja auch folgern wenn man nicht nein schreit dann ist es eine Aufforderung oder sie hätte wissen müssen dass wenn sie leise nein sagt er es nicht verstehen wird. Und das finde ich schwierig sicher weiß jede Frau dass man einen fremden nicht mit nach Hause nimmt und jede Frau weiß dass man sich vielleicht mal gegen einen Mann durchsetzen muss. Aber ich denke nur weil es so ist ist es nicht der Fehler der Frau. Und falls sie den Fehler macht und einen mit nach Hause nimmt aber es sich dann anders überlegt dann finde ich persönlich eine leise Ablehnung ist genauso zu werten wie eine laute, nämlich als sofortiges Stopp. Das Recht hat der Mann ja auch egal wie laut er spricht. Ich denke da wären wir dann bei was hatte sie an? warum hat sie ihn nicht 3 mal getreten statt nur einmal? und wer hat das recht da ein Maß zu finden ab wann Gewalt Gewalt ist und ab wann ein nein zählt? deswegen ist für mich jedes nein ein nein. Fertig. dennoch stimme ich dir zu, dass beide etwas verändern müssen. Sie muss lernen nein zu sagen und er muss lernen ein nein zu akzeptieren und ich bin mir sicher darauf wolltest du eigentlich hinaus. Der Absatz vorher soll dich oder deine Meinung nicht angreifen im Gegenteil. Ich glaube damit habe ich vielleicht einen Anstoß zu einer konstruktiven Diskussion von dir bekommen und dafür ein großes danke!
  3. Behutsalem

    Moosgold

    Moosgold Wie herrlich riecht morgens der Tag mir entgegen, das unverbraucht Frische aus Gottes Natur, kein Lärm, nur das Zwitschern der zahlreichen Vögel, verkündet mir Einklang und Lebenskraft pur. Ich streif durch die Wälder und schaue zu Boden, da lächelt mir fröhlich aus sattgrünem Moos ein Eierschwamm gelbgold, wie die Sonne, entgegen ich bück mich und frag ihn, was mach ich jetzt bloß? Pflück mich du liebliches Mädchen, so bat er möchte einmal nur in dein Körbchen hinein. Doch muss ich dich schneiden, willst du mich begleiten, ich weiß sagt er, tue es, ich lass mich drauf ein. Ich hätt‘ eine Bitte, sprach freundlich er wieder, nimm auch meine Schwester, den Bruder mir mit und da drüben, dort, siehst du, der Onkel die Neffen, pack allesamt ein, das wär ein Gedicht. Ich streife gen Osten, dann wieder nach Norden, rund um da wächst auch noch Mutter und Kind, und nach und nach finde ich alle Verwandten heb sie ins Körbchen und nehme sie mit. Zu Hause dann sitzt ich und belächle das Moosgold. Gottes Natur, so goldgelb und frisch. Ich danke dem Herrgott für die göttliche Gabe, koche heut Schwammerl und bitte zu Tisch.
  4. Heute
  5. Hallo Joshua, das ist hoffnungslostodessehnsüchtigtraurig- schön. HG Rhoberta
  6. Wunderschön liebe @Rhoberta! Die Traurigkeit wird einem fast körperlich hinweggespült. Wunderschön liebe @Rhoberta! Man spürt richtig, wie die Traurigkeit in einem selbst wie das Eis des starrenden Meeres hinweggespült wird. Dieser Schluss könnte nicht gelungener sein. Sehr gerne gelesen. LG Sonja
  7. Hallo Nöck, so schön kann ein Morgen in seiner Alltäglichkeit sein. Du kannst das sehen, erkennen und dann so wunderschön verdichten, dass man beim Lesen auf Deinen Zeilen fliegen und den Morgen aus der Vogelperspektive betrachten kann. HG Rhoberta
  8. Rhoberta

    Impression

    Die Kälte in mir gefrorenes Meer so starr und ganz leer die Axt soll zerschlagen das starrende Eis unendlich und weiß der Schlag scharf verletzend er bringt die Gewalt zerstört und ist kalt das eiskalte harte gefrorene Meer es bleibt starr und leer der Wechsel der Zeiten bringt wärmend und lau den schmelzenden Tau und fließend im Schmelzen befreit sich die Wut durch Ebbe und Flut „Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns“, F. Kafka
  9. anais

    Wellentanz

    Tanzende Wellen singen Frieden wiegen Hoffnungsblüten flammend saphirblau ins Orangekühl matter Seelen Matten Seelen wachsen Flügel und sie fliegen sehnsuchtsglühend ins Azur lichtdurchfluteter Sphärenmelodien und verlassen Freiheit atmend die Schwere verwundender eintöniger Melancholie
  10. ...am besten gar nicht, Carlos... Die Stimmung in deinem Text gefällt mir wieder sehr gut! Sehr gerne gelesen! grüßend Freiform
  11. Guten späten Nachmittag Behutsalem, deine Zustimmung mag mich doch sehr erfreuen, und dein Besuch noch mehr! Dankeschön! @Behutsalem@Berthold@Sonnenuntergang@Skalde@Gina@Zarathustra@Federtanz grüßend Freiform
  12. Hallo Federtanz, die Idee in deinem Gedicht ist schon super..wenn der Blitz einschlägt, ist es wie ein Naturereignis... Gerne gelesen. Liebe Grüsse anais
  13. Super Einfall, @Joshua Coan! Deiner Definition kann ich viel abgewinnen und so habe ich den Protagonisten auch gesehen. Mit diesem Satz habe ich versucht das anzureißen, und das Bild im Leser zu wecken. Ich danke dir ganz herzlich für deine Gedanken zu meinem Text und habe mich sehr über deinen Besuch gefreut! grüßend Freiform
  14. Wundert dich das, liebe Sonja? 😂 Keine Sorge, es kommen bestimmt neue Rätsel. 🙂 LG Nöck
  15. was heißt hier, "hatte" Daniel? Du wirst doch nicht etwa, nein, das hast du nicht getan. Die gehören doch zu einem, die kann man doch nicht einfach abschneiden. Mein Herz blutet... (späßle) aber schade ist's schon! Ich danke dir ganz herzlich, und verrate dir auch gern, das ich Symphonie X auch sehr, sehr gerne höre! Michal Romeo an der Klampfe und Russel Allen am Mikro sind einfach eine Macht, obwohl alle in dieser Band Virtuosen sind. Für eine persönliche Anrede wäre ich dir sehr dankbar, vielleicht liegt das im Bereich des möglichen. Dankeschön! @Daniel Techet grüßend Freiform
  16. Spontan lieber @Federtanz ist mir sofort als Schlusssatz eingefallen "ich bin getürmt", aber das wäre zu hart. Davonrennen ist wohl besser oder aber auch nicht, wenn die Liebe aufblitzt. Wunderschön melodisch geschrieben und man fühlt direkt den Regen und die Tränen auf der Haut. Danke dafür. Sonja
  17. Hallo Federtanz, es heißt, wenn man ohne Regenschirm ist, regnet es garantiert und mit Regenschirm bleibt es trocken... Im Regen ohne Schirm, gibt es keinen Schutz, aber man kann nicht davon rennen, auch nicht wenn es blitzt und gegen den Liebesblitz ist man machtlos... Ich habe das Gedicht in Deiner schönen Sprache gern und nachdenklich gelesen. HG Rhoberta
  18. Gina

    Unsterblichkeit

    Unsterblichkeit Jedes Jahr ringt die Unsterblichkeit, mit der Natur um etwas Zeit, Zeit für einen Neubeginn und Kraft, Kraft damit die Erde unmögliches schafft, Pflanzen und Bäume, Felder und Wiesen, es beginnt überall zu wachsen und zu sprießen, die Natur ist einzigartig und bizarr, es bleibt nichts mehr wie es vorher war, so ist die Unsterblichkeit des Frühlings im Rad der Zeit, immer wieder für eine Überraschung bereit.
  19. Da bin ich nun leider zu spät, hatte einen Bratapfel im Sinn. Auch ein gutes Rätsel.;-)
  20. Liebe Kastanienblüte, ich hoffe, meine Kinder (18 und 14) lassen sich noch ein bisschen Zeit mit dem Nachwuchs, aber wenn er dann da ist, bin gern ich bereit.;-) Liebe Grüße, Letreo
  21. Da wäre ich nicht drauf gekommem, ich habe wohl zu kompliziert gedacht! @BertholdGratulation!
  22. Der Mond löst die Sonne ab Genieße den Wind Mit einem Drink in der Hand Versteiner nicht Als dein Blick mich fand Du ziehst mich Nicht mehr in deinen Bann Die Abweisung Zieht dich noch mehr an Man möchte das Was man nicht haben kann Dein Blick und Des Körpers feuriger Tanz Keine Chance Trotz all deinem Glanz Um Aufmerksamkeit und Stellung du bangst In Erinnerung wie Du, starren Blickes, oft vom Nachbarn sprachst Es tut mir so leid Vorallem dass die Schuld über dir wacht Hoffe du dich befreist Was ich selbst einst Liebe genannt "Ich weiß nicht was du meinst!" Es ist nicht deine Schuld! Hoffe du wächst hinaus über den Scheiß Giftig der Kreis Der Schlange die sich selbst beißt Leilani, du himmlische Blume Nicht mehr meine Sucht Nicht mehr mein Fluch
  23. Du hast das zweideutig eindeutige Rätsel gelöst lieber Berthold. Jetzt sollte ich dir als Preis wohl eines schicken, aber da musst du dich bis Weihnachten gedulden. Bei den Lesungen werden die dann immer herumgereicht. Super. Der Text lautet genau: und scho hob i einebiss´n ins "Zipferl" von mein "Vanillekipferl". Danke für das rege Interesse von euch allen! Hat mich sehr gefreut. Jetzt marschiere ich ins Altersheim - dort wartet jemand auf mich. Bis bald Sonja
  24. Hallo Sonja, ein verzwicktes Rätsel hast du hier aufgetischt. Ich rate mal mit. Vanillekipferl? LG, Berthold
  25. Leider nein! Ich hoffe sehr, dass diese Weihnachtsbäckerei auch in Deutschland regen Zuspruch findet. Mein Mann ist Deutscher und er kennt´s!
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