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  1. Heute
  2. Josina

    Langsamkeit

    Entdecke die Langsamkeit dies fällt mir sehr schwer das Herz schlug Alarm der Oldtimer musste überholt werden Herzschwäche kein Infarkt der Motor ist wieder intakt brauche noch viele Leben will noch soviel – so bin ich eben. G.J.Gersberg (Josina) Das Leben gibt Dir die Noten vor, das Komponieren liegt bei Dir
  3. Sonja Pistracher

    Bailey und ich.jpg

  4. Das ist ja ein Ding ! Ist mir garnicht aufgefallen, dass ich mich hier noch garnicht bedankt habe. @Joshua Coan Die verschiedenen Heidentümer (germanisch, griechisch, römisch, indisch) ähneln sich in ihren Göttern und Sagen sehr. Das ist auch für mich der Grund, warum es nur DIE Götter gibt...und nicht germanische, griechische... Jedes Volk gab ihnen andere Namen, da sie eine andere Sprache sprachen. Überschneidungen bei Heidentum und Christentum kamen erst während der Christianisierung auf, da sich vieles Heidnische nicht so einfach austreiben ließ. Da hätten wir
  5. An offenen Fenstern spür ich den Herbst, der den Tag wie auch die Nacht gleichsam nährt, mit der Frische des Windes, den ziehenden Wolken, dem Rauschen das da ist als ob wir den Herbst hören sollten, wenn der Wind manchmal so durch die Baumkronen geht, dann bin ich sehr froh,- ich spür' den Herbst... ...und er lebt.
  6. Ein erneutes und herzliches "Bonjour" dir @Sonja Pistracher, vielen Dank für deinen wohlformulierten Kommentar, der mir ebenfalls sehr gelungen und lebenserfahren erscheint. Mir scheint auch, dass die Gunst manchmal ein bisschen schnippisch reagiert. Denke, sie ist eine entfernte Verwandte vom Schicksal. -Bonne Nuit. JP JP
  7. Liebe @Darkjuls, sehr schön den Rassismus verpackt und zur Schau gestellt. Gefällt mir ausnehmend gut. Sonja
  8. An offnen Fenstern füllt der feuchte Äther, den mir der kühle Herbst beschert, die Lunge Ist es dieselbe Luft, die meine Väter nährte - die alte und die dennoch junge?
  9. Und schon bin ich wieder da. Lieber @JeanPaul, hier ist dir etwas ganz Besonderes gelungen. Die Gunst der Stunde lasse ich mir auf der Zunge zergehen, weil sie sich oft im Leben ziert und sich - wie in deinem Fall - dem Reglement eines Spiels nicht unterordnen lässt. Die Idee und Ausführung einfach gelungen. Freue mich immer, so etwas zu lesen. Schönen Abend Sonja
  10. Sehr gut, dass du mir (uns) diese Erklärung zukommen lässt. Hoffnung hätte ich tatsächlich nicht dahinter vermutet, aber deine Erklärung löst alles auf. Nun nehme ich das ganze Gedicht als eine Einheit in mir wirken. Danke. Sonja
  11. Hallo Sonja, der letzte Absatz bezieht sich auf die Hoffnung die es dort unten nicht mehr gibt. Und ist Hoffnung nicht etwas unschuldiges? Für mich hat sie diesen Charakter. Wo ist man als Mensch unschuldiger als in der Krippe? Der Schrei nach der Mutter symbolisiert die Hilflosigkeit. Gestorben schon in seiner Krippe, da es keine Hoffnung auf Auferstehung gibt, da der Punkt ohne Wiederkehr überschritten wurde. Es ist wirklich in einem Rutsch geschrieben worden, nur im Nachhinein wurden zwei oder drei Wörter geändert oder verdreht. LG JC
  12. Einfach für die Sinne geschrieben, wenn auch mit viel Wehmut im Rückblick des Weges. Klingt für mich sehr schön harmonisch und im Ablauf ganz besonders. Sehr gut 👍 gelungen und gerne gelesen. Hier stolpere ich ein wenig. Das "sich" ist - so meine ich entbehrlich. Kleine Anregung, aber nur ein Vorschlag. Das ist ein gebührender Abschluss, weil er sich mit dem Beginn verbindet. Ein traumhaft schöner Satz. Werde ich mir merken. Schönen Abend Sonja
  13. Ennovy

    Blüte des Lebens

    BLÜTE DES LEBENS Worte ergießen sich unter mir und das Glitzern der Blüte des Lebens, scheint in die Ferne gerückt zu sein. Anstrengungen und vergoßenes Blut verharren sich in meinem Geist. Vereinigt als eine Einheit, sind sie wohl für mein Schicksal bedeutend. Mein eigenes Reich ist von Mauern umgeben, die mit jedem Stein des Schmerzes weiter wachsen. Grausame Nächte und vergangene Zeiten, sickern durch die Erde meines Lebens. Ich trage nie zu demaskierende Farben in meiner Seele. Wehmütige Blicke passe
  14. Lieber Freiform, ein schöner Beitrag zum Sonett. Mit Freude gelesen. Grüße von gummibaum Das Nichtsonett ist wunderbar gelungen, ein jeder Vers ist liebevoll verbeult. Der Leser, der vor Freude Tränen heult, wünscht sich zum Rezitieren vierzehn Zungen. Genial der Titel, lustig die Geschichte, barock, doch nicht so sehr wie Körperfett und nicht so eng geschnürt wie ein Korsett - schon Lope formte ähnliche Gedichte. Geeignet, wenn Gedanken galoppieren, die Zügel auch mal lockerer zu lassen
  15. Elmar

    Die Sehnsucht nach Geist

    Die Heilung, die Jesus an den Menschen vollbringt, ist immer eine geistige, auch wenn er „nur“ ihre körperlichen Gebrechen heilt. Immer wieder erklärt er den Geheilten, dass ihr Glaube und ihre feste Überzeugung, er (Jesus) könne ihre Gebrechen heilen, ihre Gesundung letztlich bewirkt hat: „Dein Glaube hat dir geholfen“ - „Dein Glaube hat dich gerettet“, - „Dein Glaube hat dich gesund gemacht“, sind dann seine Worte. Auch hier steht die feste innere Überzeugung, nämlich die geistige Stärke, über dem Zustand der Krankheit hinaus zu denken, über der Krankheit selbst. Nur diese eine Einsicht, näm
  16. Hallo Freiform, die Hoffnung ist unser Antrieb. Liebe Grüße Darkjuls
  17. Zwei Spieler sitzen sich am Tisch gegenüber. Beide haben ein gutes Blatt. Auf der einen Hand: Witz, Humor, Schlagfertigkeit Auf der anderen Seite: Energie, Mut, Eloquenz Der Einsatz liegt offen vor ihnen auf dem Tisch. Es ist die Gunst. Sie strahlt und leuchtet. Beide begehren sie auf ihre Art. Doch nur einem, ist es vergönnt sie zu erringen. Die Gunst tut nichts, sie ist. Die Spieler sehen sich über den Tisch hinweg aus schmalen Augen an. Wer hat den längeren Atem? Bluffen ist strikt verboten. Beide Spieler sind in ihr
  18. Hallo Skalde, da gehe ich mit. Ich denke, wir sollten an uns und die Kraft der Natur glauben. Liebe Grüße Darkjuls
  19. Darkjuls

    Unkraut

    Die rote Rose spitzt ihre Dornen. Es tropft das Blut aus ihren Blüten. Alle Pflanzen im Garten zornen, sie müssen sich vorm Unkraut hüten, das da wuchert und wild wächst. "Wer ließ es wohl nur hier herein?", riefen alle ganz entsetzt: "Es stört uns Blumen beim Gedeihn." Dieses Kraut will keiner kennen. "Rodet es samt Wurzel aus! Wir wollen es beim Namen nennen. So sieht keine schöne Pflanze aus, ganz gewöhnlich und nicht stolz. Vielleicht ist es sogar gefährlich! Wir sind aus einem andren Holz für die unsren offe
  20. Vielen Dank Sonja und Joshua, sowie meinen Dank für die Likes von Gina, Charles, Berry, Skalde und Freiform. Ich freue mich, dass das Gedicht Euch zusagt. Lieben Gruß Darkjuls
  21. Ihre Worte verzaubern Ihr Blick küsst mich wach Sagte ihr mehrmals schon Schlaf ruhig - gute Nacht. Ihre Anmut verzaubert Ein verschleierter Hauch Wohlige Schmetterlinge Mir in den Bauch Das alles geschenkt Garantiert die Natur Absolut magisch Liebe pur glG gez. das A-
  22. Ganz ehrlich - wenn du diese Strophe weggelassen hättest, wäre es für mich ein fast sagenumwobenes Gedicht mit Höllencharakter und sehr gut beschriebenem Inhalt geworden. Und ist es ja auch. Nur dieser letzte Absatz ist mir zu krass. Wohl nicht, weil auch ein Kind in dieser Unterwelt dem Danach geweiht ist, sondern weil die Worte dafür ein Weh in mir erzeugen, die ich nicht erwartet habe. Eine Änderung würde dem vielleicht schon Einhalt gebieten: Da erhebt sich ganz allein ein abgefressenes Gerippe bleibt liegen, hört auf zu sein im Höllental der toten Sippe.
  23. Danke liebe @Lichtsammlerin. Habe gerade noch die Kurve gekriegt dank dir. Denn genau das wollte ich ja nicht aussagen. Habe diese Stelle sofort ihrer Bestimmung zugeführt und hoffe, dass nun besser meine Aussage zum Tragen kommt. Nimm dir Zeit für dich und trage ein Lächeln in den Abend. Weil du wertvoll, besonders liebenswert und ein wesentlicher Faktor dafür bist, dass ich in diesem Forum immer wieder einmal etwas dazulerne. Danke dir. Lass dich auf diese Weise einmal umarmen. Sonja
  24. Liebe Sonja, da muss ich gleich mal den erhobenen Zeigefinger raus kramen So geht das nicht! ABER soll jedes Gelaber stoppen? Meiner Erfahrung nach fängt es damit erst richtig an. Ach warte, falscher Smiley! So: ......................................... psssst: Ironie..;-) Das passt besser. Nein, ich hab heute eigentlich gar nicht den Kopf mich tiefer auf Werke einzulassen, wie es ihnen vielleicht gerecht werden würde. Aber dir kurz sagen, dass mir dein Werk gefällt, und ich den Wortfluss wieder sehr angenehm finde, das geht immer irgendwie.
  25. Gebe ehrlich zu, lieber @Freiform, dass ich mit der Metrik und perfekten Gedichtform meine Auseinandersetzung in mir trage, weil meine Gedanken einfach davongaloppieren und sich um das Wie oder Was einfach nicht scheren. Ein barockes Sonett wäre daher auch für mich eine ziemliche Schieflage, weil die Konzentration dann auf die Anordnung gesteuert sein würde, was fatale Folgen haben könnte. Dafür hast du es ja ganz super hinbekommen. Finde ich als Laie. Habe herzlich gelacht und schenke dem Versuch gerne ein Herz. Meines nicht, denn das ist ja glücklich vergeben (lächel=. Schönen Aben
  26. ein Leben ohne Katzen ist zwar möglich, hat aber bedeutend weniger Lebensqualität. Ich freue mich immer, wenn meine Schönen durch das offene Fenster springen und die mir miauend erzählen von so vielen Dingen...
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