Zum Inhalt springen

Alle Aktivitäten

Dieser Verlauf aktualisiert sich automatisch

  1. Letzte Stunde
  2. So ich hab mir etwas überlegt 😁 Erika prüft die Schnäbel mit Skepsis (3)
  3. Guten Tag. Sehr treffende Beschreibung der Liebe, da hast Du wahrlich nichts ausgelassen ! Liebe ist m.E. die Essenz der gesamten Schöpfung. LG Herbert
  4. Heute
  5. Freude schöne Götterspeise sprach der Clown und weinte leise 😅🤣 Gib mir mal ein paar Minuten zum nachdenken, ich überlege mir ein schönes Rätselwort
  6. Lieber Delf, ich nehme zurück, was ich über eventuelles kürzen sagte, ich sehe nämlich, dass diese Oder dir am Herzen liegt. Ich finde jede einzelne Strophe gelungen. Ich bin von Natur aus faul und neige zu kurzen Texten. Übrigens, als ich 15 oder 16 Jahre alt war, lernte auswendig Schillers Gedicht "Der Handschuh", allerdings auf Spanisch... "El guante". Ein recht kurzes Gedicht. Viele Jahre später, als ich Deutsch gelernt hatte, habe ich es im Original gelesen. Auf Deutsch kommt mir das Gedicht sehr nüchtern und knapp vor, auf Spanisch war viel pompöser. Ich kann es immer noch: "En los henchidos estrados do luchan monstruos disformes sentado el monarca augusto está con toda su corte. Los magnates le rodean y en los más altos balcones forman doncellas y damas fresca guirnalda de flores. La diestra extiende el monarca, ábrese puerta de bronce y rojo león avanza con paso tranquilo y noble" Nach dem Löwen erscheint ein Tiger und danach zwei Panthere. Und dann kommt, herunter geflogen, der Handschuh... Cunigunde hieß die Schöne, die den Handschuh in die Arena warf. Liebe Grüße Carlos
  7. Unglaublich! Du willst mich verscheißern, oder? 😁 Tut mir leid, dass ich dich jetzt zum Weinen bringe. ist natürlich goldrichtig! 😄
  8. Das wäre wirklich schön gewesen 😀 Ich hab ehrlich gesagt erst jetzt eine mögliche Antwort. Nachdem der heilige Geist dicht dran war bin ich an Papst und Gott verzweifelt. Ich hab eben zum Glück noch gesehen, dass die Mehrzahl wichtig ist und musste direkt an Engel denken, nach vielen verzweifelten Versuchen, sage ich jetzt *götterspeise* wenn das stimmt, werde ich glaube ich weinen 🤣🤣
  9. Delf, willst du nicht lösen? Du kennst die Lösung doch nun seit mindestens zehn Stunden. 😄
  10. Hallo lieber Carlos, ein herzliches Danke für deinen Kommentar! (und dafür, dass du es trotz der Länge ganz gelesen hast 😃) Ich kann gut verstehen, was du meinst. Als ich den Text online gestellt habe, konnte ich beim scrollen sehen, dass es wirklich ein ordentliches Stück ist. Schwer, einerseits war es mir schon wichtig den ganzen Text von Schiller umzuschreiben, also alles was dort steht orientiert sich am Original und jede Strophe enthält Fragmente der entsprechenden Strophe im Original. Also, das vollständige Umsetzen war mir schon wichtig, andererseits, die letzten 12 Zeilen, die Strophe mit 8 und der Chor mit 4, stammen aus der erstfassung, die hat Schiller selbst weggestrichen. Die Chöre hab ich erst nachträglich geschrieben, da wird sich auch viel wiederholt und der Witz liegt eh hauptsächlich in den langen Strophen. Carlos, ich glaube ich werde den Text erstmal so stehen lassen, aber ich setze mich daran, zu versuchen, ihn zu kürzen und zu verdichten. Mit Glück heute, aber ein paar Sachen hab ich noch auf dem Zettel, an sonsten in den nächsten Tagen. Und wenn ich ein zufriedenstellendes Ergebnis hinbekomme, dann kommt die Version oben drüber, so kann jeder selbst entscheiden, ob er die Vollversion lesen möchte 😃🤗 Es gsb eine Zeit da konnte ich fast den gesamten Inhalt zitieren. Die Chöre saßen unsicher und Strophe 2 hab ich irgendwie immer vergessen, aber 1 und 2 bis 8, die saßen 😂 das ist aber schon Jahre her. Liebe Grüße Delf
  11. Hallo Thomas, ich finde deine kurze Erzählung gut, sie gibt wahrheitsgetreu wieder, wie Menschen unter Alkoholwirkung reden. Ein Onkel einer Ex Freundin war im Krieg in Russland gewesen. Er erzählte mir heulend wie seine Kameraden einen russischen Gefangenen, mit dem er sich angefreundet hatte, erschossen wurde. Wie er geweint hatte als er erfuhr, das Nikita (so hieß der Russe) gestorben war. Liebe Grüße Carlos
  12. Ich finde dein Gedicht ausgezeichnet, lieber Anaximandala. Ich habe es von A bis Z gelesen, und alles scheint mir stimmig, gelungen. Trotzdem würde ich, in Anbetracht unserer immer schnelleren Zeit, es kürzen. Wie in der Gastronomie, auch in der Lyrik, weniger ist manchmal mehr. Stell dir vor, du bist zum Essen eingeladen und der Tisch ist voll mit köstlichen Sachen besetzt ... Von der "Ode an die Freude", wer kennt mehr als die erste, bekannte Strophe? Liebe Grüße Carlos
  13. Carlos

    Der Ruf

    Ein wunderbares Gedicht, liebe Juls. Liebe Grüße Carlos
  14. Dominik Risse

    Liebe ist

    Liebe ist Magnetismus. Der Rhythmus der menschlichen Beziehung, die gleich schwingende Harmonien anzieht und miteinander verschmelzen lässt. Liebe ist der Klang des Lebens. Die Frequenz unter dem Schleier, die jeder hört, doch nur wenige wirklich wahrnehmen. Liebe ist Körper, Geist und Seele. Ein kreisförmiges Dreieck, welches sich gleichzeitig dreht und still steht. Das jeden Menschen bereitwillig einsteigen lässt und doch immer in Bewegung ist. Liebe ist Verletzlichkeit. Wenn der Mut zur Nacktheit, der Mut die Maske fallen zu lassen, keinen Mut mehr erfordert, weil Du Dich nicht mehr daran erinnern kannst, warum Du sie jemals getragen hast. Liebe ist vernünftiger Wahnsinn und wahnsinnige Vernunft. Keine Idee ist zu verrückt um in ihr keinen Sinn zu machen. Weder Stolz, noch Zweifel stören ihre Balance. Liebe ist Wahrheit durch Schönheit. In Emotionen und Verstand. Vertrauen in die Echtheit ohne grundlegenden Beweis für ihre Existenz. Liebe ist Akzeptanz. Das grenzenlose Verständnis und die bedingungslose Bereitschaft das Leben aufzugeben das wir geplant haben, um das Leben zu haben was auf uns wartet. Das Geheimnis nichts dagegen zu haben was geschieht. Liebe ist der Weg auf dem Du Dich wohl fühlst. Er ist weder gerade noch eben und Du weißt nicht wo er hinführt. Manchmal steil. Manchmal steinig. Doch wenn Du fällst, fällst Du in sie, stehst wieder auf und folgst ihm weiter, denn Du weißt, dass sie das Ziel ist. Liebe ist keine Frage und keine Antwort. Sie existiert außerhalb erdachter Konstrukte von Rhetorik und Sprache. Sprachlosigkeit. Atemlos. Der Augenblick zwischen Blinzeln und Träne. Liebe ist in uns und wir sind in ihr. Das alleinige Paradox welches unser Bewusstsein zulässt ohne sich verwirrt zu fühlen. Und wenn sie verwirrt, berauscht sie. Liebe ist das Recht alle Erfahrungen machen zu dürfen und der Wunsch mit nur einer glücklich zu sein. Die potentielle Unendlichkeit reflektiert in der Realität der Dir gegebenen Momente. Die Architektin und Heldin Deiner eigenen, sich ständig neu entfaltenden Geschichte. Liebe ist wohlwollende Ordnung und kreatives Chaos. Der einzige Raum in dem tanzende Sterne mit Musik erfüllt sind. Die einzige Zeit die jetzt ist.
  15. Lockerer Reim, fantastischer Inhalt. Gefällt mir sehr gut!
  16. Moin Peter. Ja wir müssen unsere Gefühle behandeln wie unsere eigenen Kinder. Sich nicht von ihnen beherrschen lassen, sondern sanft und liebevoll zurechtweisen.... besonders wenn der kleine Zorn schon ein Messerchen in Händen hält und vor hat den Ehepartner zu erdolchen. Einfach zu sich selbst sein, wie man zu seinen Kindern wäre. Und immer fragen: Würde ich so mit meinem Kind umgehen? Dann passt das Leben da schon mal. Gern gelesen, deine nette Erinnerung. LG JC
  17. Stupid guys, you are crazy. You don´t know anything about the world. Der russische Officer, hat seit seinem Erscheinen vor knapp 20 Minuten bereits neun Bier getrunken. Hat es sich an der Theke gemütlich gemacht. Er legt jeweils eine fünf Dollarnote auf den Tisch, um sie dann im Dreierpack - "Three beer please" - Stück für Stück abzutrinken. Er ist schon älter, ziemlich hager, sieht verhärmt aus, etwas grau im Gesicht. Zwischendurch telefoniert er laut mit Ludmilla, die wohl seine Frau ist, so dass jeder mithören muss, zeigt ihr mit der Videofunktion auf seinem Handy, die sechs Tafeln Schokolade, die er zwischenzeitlich bei uns erstanden hat: "German Chocolate", mehr kann ich nicht verstehen, da er ja russisch spricht, aber die Antwort seiner Frau klingt nach Bewunderung und Wertschätzung. Ludmilla, das hört man an ihrer Stimme, ist handfest, weiß, was sie will. Sie hat die Hosen an. Dann schaut er mich herausfordernd an: "You Hitler? Young Germans like Hitler." Ich antworte: "No, not at all. People who know enough about German history, cannot admire him. Hitler provoked World War II. and he´s responsible for the death of thousands of people and for the death of my father, before I was born". "Oh, sorry, I didn´t want to hurt you. Pardon." sagt er und schlägt die Augen nieder. "My father was also killed in World War II." Nach einer Weile fährt er fort: "But Hitler was good for the Germans, for their economy. He gave work to everybody, that was excellent." Ich erkläre ihm, dass aus meiner Sicht Hitler durch die Kriegsvorbereitung und Kriegswirtschaft Arbeit geschaffen hat und dass das Ganze nur mit Schulden finanziert war. "Aber die Deutschen haben ihn gewählt, sie haben ihn verehrt", gibt der russische Officer zu Bedenken. Ich versuche ihm zu erklären, dass die Deutschen nach dem verlorenen 1. Weltkrieg und dem Untergang des Kaiserreichs eine neue Orientierung suchten und wegen der immensen Reparationszahlungen, die an die Sieger­mächte bezahlt werden mussten, kaum eine Chance hatten, ein demo­kratisches System aufzubauen. Es gab zu viele Feinde der demokratischen Idee, die sich nach der guten, alten Kaiserzeit zurücksehnten. Deshalb habe es mit der wirtschaftlichen Entwicklung auch nicht klappen können. Noch während meiner Ausführungen unterbricht er mich: "You are talking too fast for me. I cannot understand, please try it again." Also versuche ich ihm die Zusammenhänge, so wie ich sie sehe, noch einmal in Ruhe und im Detail zu erklären. Danach scheint er mit der Erklärung zufrieden. "And, what do you think about Putin?" fragt er. "Putin", sage ich, "ist aus meiner Sicht ein Diktator. Ob er gut oder schlecht für Russland ist, kann ich nicht entscheiden, ich lebe nicht in Russland. Ich weiß nur, dass er der Chef des KGB, des Geheimdienstes in Ostdeutschland war. Ob das eine gute Voraussetzung für den Führer eines demokratischen Systems ist, wage ich zu bezweifeln. Aber das kann ich nicht entscheiden." "Richtig, vollkommen richtig! Putin ist ein Mafioso, ein Freund der Oligarchen, die das Volk aussaugen. Man muss Angst vor ihm haben. Ich bin ein Mann des Friedens." Er zeigt mir ein Tattoo mit einem Friedensstern auf dem Unterarm. "Ich habe Angst, viel Angst vor Putin. Muss fürchten, dass er mich, wie einige meiner Freunde, ins Gefängnis werfen lässt." Er ereifert sich - wohl auch unter dem Einfluss des Alkohols - immer mehr: "Ein Mafiosi, ein richtiger Mafiosi, das ist Putin" und an seine philippinische Mannschaft gerichtet, die zwischenzeitlich auch eingetroffen ist: "Was denkt ihr Jungens, was denkt ihr darüber?" Sie scheinen die Frage als Spiel aufzufassen und strecken den Daumen nach oben. "Putin is good, excellent man, like our president." und amüsieren sich köstlich über die Doppeldeutigkeit, sie haben ja auch einen Präsidenten, der noch viel umstritten ist ,weil Drogenkriminelle und politische Feinde, so sagt man, einfach umbringen läßt. "Stupid guys, you are crazy. You don´t know anything about the world." Das scheint die Philippinos aber nicht zu stören. Sie versuchen weiterhin ihn aufzuziehen und sich lustig zu machen. Zu mir gewandt, sagt der Officer: "Alles tolle Jungens, die Philippinos, klasse Arbeiter, guter Charakter, ich mag sie sehr und sie mich auch. Wenn ich sie brauche, kann ich mich voll auf sie verlassen." Dann trinkt er wieder ein Bier nach dem anderen, scheint wirklich schon zu viel getankt zu haben. Als ich ihn besorgt anschaue, sagt der Bootsmann der Philippinos, als hätte er meine Gedanken lesen können: "Mach Dir keine Sorgen, der kann schon was vertragen. Wir passen schon auf ihn auf." Gegen 22 Uhr, als er noch sein letztes Bier austrinken will, sagt der Bootsmann freundlich: "Come on, old boy, its enough." Er gibt mir die halbvolle Bierflasche seines Chefs, packt seinen Officer lächelnd unter dem Arm und alle verlassen friedlich den Club. © Thomas W. Bubeck aus : Small Talk, Erlebnisse und Geschichten aus dem Seamens Club
  18. Hey Uschi, dankesehr 🤗 Ja eigentlich hast du mit dem Liedtext recht, melodisch hab ich ja auch versucht die entsprechenden Silbenzahlen und Hebungen so fehlerfrei wie möglich umzusetzen. Ich hab so garnicht dran gedacht, weil Beethoven bedauerlicherweise nur die ersten ~3 Strophen und Chöre vertont hat.. Das ist gleich mehrfach bedauerlich, zwar idst die Ode an die Freude ohne Frage weltklasse, aber ich glaube eine Ode an die Freude, bestehend aus allen 8 Strophen und Chören hätte ich unglaublich gerne gehört! (Ich hab mein Gedicht, nachdem ich mit den 8 Strophen, Chören fertig war alleedings noch um die 9te Strophe mit Chor aus der Erstfassung ergänzt, die Schiller beim Überarbeiten gestrichen hat... um die Strophe unglaublich tragisch, sie war ein Meisterwerk, nur Strophe und Chor sind gebunden und der Chor, also wäre beides geblieben und -rein hypothetisch- Beethoven hätte alles vertont, dieser neunte Chor, der Abschluss des Stücks, hätte möglicherweise Ausdruck in der Melodie von Alle meine Entchen gefunden -etwas dramatisiert ausgedrückt- Die zweite Änderung betraf in Strophe 1 einer der Hauptaspekte der Auslegung... aus Bettler werden Fürstenbrüder wurde Alle Menschen werden Brüder) Naja, zumindest deshalb hab ich 9^^ außerdem bedauerlich, weil -meiner Meinung nach- der großartige Inhalt des Gedichts in seiner zweiten Hälfte liegt. So haben wir eines der größten Stücke der Musikgeschichte mit einem für sich wunderbaren Inhalt. Von dem, was möglich wäre, ist was wir haben der kleinste Teil, das Fundament. (meine Meinung) Schwer zu sagen ob das nun Dankbarkeit auslösen sollte, dass es Beethoven wenigstens vergönnt war diese drei zu vertonen und ein solches Phänomen komponieren konnträe, ohne Drage, es IST Weltklasse. Oder Trauer, dass, mag es vielleicht irgendwann jemanden geben, der es vollenden kann, wir es wohl nicht erleben werden. Tut mir leid fürs lange Abschweifen, deshalb empfinde ich aber Schillers An die Freude und Beethovens Ode an die Freude als zwei verschiedene Werke, deshalb sollte das Oder ein kleiner Spass mit Bezug uur Ode sein. Der Titel An die süße Freude stammt übrigens von Rainer Meine Wahl bleibt, im Klang so dicht wie möglich an Friedrich Schiller An die Freude Lieblich schillert Kandis, Leude Tut mir leid fürs Ausschweifen, dieses Gedicht, also Schillers Original, ist der Herzschlag meines lyrischen Interesses und das Wissen, was die Ode alles nicht singt, ist der Fluch der für mich auf ewig mit dem größten aller Musikstücke verbunden bleibt! Meine liebe Uschi, hab auch du einen schönen Start in die Woche Liebe Grüße Delf 🤗
  19. Hallo Uschi, freut mich, dass Dich die Wortbilder berühren konnten. Das "Schmelzen" darf noch etwas warten, jetzt freuen wir uns erst einmal auf einen schönen Winter. 😉 Danke fürs Reinschauen und -hören. LG Perry
  20. Die Stimme der Mitte Ein kurioser Fund hat mich erschreckt Ich habe mein vorlautes Ego entdeckt In stiller Stunde wurde ich gewahr Welch Lärm im Oberstübchen war. Da haben Gedanken heftig diskutiert Das Ego zeigte sich echauffiert Es ist der Boss mit dem letzten Wort Treibt unerwünschte Gedanken fort. Dabei hat das Herz stillheimlich gelacht Sah den Kampf zwischen Kopf und Gefühlen entfacht Da musste das Herz das Wort erheben Um dem Ganzen eine Richtung zu geben. Leise sprach es: reicht euch die Hand! Es gehören zusammen Gefühl und Verstand Und dazu kommt von mir eine Bitte: Hört auf mich, die Stimme der Mitte. © Herbert Kaiser
  21. Großartig lieber Delf, du hättest es in Liedtexte posten sollen, es passt perfekt zur allbekannten Melodie! Sollte es nicht im Untertitel lauten ODE an die süße Freude??? 😉 meines Erachtens fast trefflicher! Wunderbar vertextet, chapeau! Schönen Wochenstart mit lieben Grüßen! Uschi
  22. @DonnaEs ist 'astreines Wienerisch' liebe Donna, noch dazu phonetisch aufgeschrieben 😉 Aus meinem Mundartbüchl und ich dachte mir diesesmal, ich gebe keine hochdeutsche Übersetzung dazu, was ich jedoch noch vielleicht nachholen werde. Schön wenn es dir gefallen hat, ich danke dir und freue mich. Dir einen schönen Wochenstart, besinnlich, geruhsam und nicht allzu stressig! @AnaximandalaNun lieber Delf, wie ich oben bei Donna schon schrieb, das Wienerische ist nicht leicht zu verstehen... Also die erste Zeile für dich: "Wenn Tante Fini erzählt wie es früher war...." Natürlich ist es hauptsächlich die Erinnerung, möglicherweise lässt sie uns auch ein kleinwenig verklärt zurückblicken. Es könnte aber ebenso sein, dass man früher einfach mit weniger zufrieden war und nicht so derartig überfrachtet wurde wie es nunmehr der Fall ist. Ich erinnere mich an eine Weihnacht, als ich eine große Puppe mit langen Zöpfen bekommen habe und einen Stoffhund auf Rädern mit Leine und Halsband zum Nachziehen... Mein größtes Glück als Kind damals! Siehst du und gerade darum ist es mir ein besonderes Anliegen, diese Erinnerungen NICHT einrosten und einstauben zu lassen, ganz ohne Sentimentalität! Ein herzliches Dankeschön für dein Reflektieren lieber Delf! @Herbert KaiserWeißt du lieber Herbert, ich habe erst dieser Tage wieder mit meiner Tante (96!!) gesprochen, ihre Erinnerungen an noch viel viel früher! Da gabs laut ihren Erzählungen den Brauch vom Kartoffelbrot backen, wo die Hausfrauen wetteiferten, wer denn das beste Kartoffelbrot macht, es wurde dann zum Bäcker zum backen gebracht, das war so lange her, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Manchmal denke ich mir, ich sollte einmal meinen großen Block nehmen und alles aufschreiben, was sie so zu erzählen hat - und es ist viel, was sie mir erzählt! Ich danke auch dir für dein Hineinspüren lieber Herbert!
  23. Hallo, Ralf Ja, es ist schon etwas Wahres daran, wer immer nur schafft und sich dabei selbst vergisst, spürt nicht, wie sich die Zeit an ihm vergeht, und ehe man sich besinnt, ist man alt. Das Leben in einem Gleichgewicht zu halten, das ist die Kunst. Gefällt mir , dein Text. LG sendet dir Pegasus
  24. @byMe Grüße Nach Fehler habe ich nicht gesucht, nur die Zeilen etwas gestutzt.
  25. Sternenherz

    Komposita-Sammlung

    Gerüchtsdiener Angestellter im Dienste der Gerächtigkeit, der sich ganz dem Verbreiten eines Gerüchtes verschrieben hat
  26. Hallo Ich denke schon, dass du recht hast, wenn du sagst seine militärische Vision hat an Bedeutung verloren, ohne Frage. Der erste Weltkrieg war ein Kulturbruch in vielerlei Hinsicht, die Art des Krieges hatte sich ja schon kurz vorher, endgültig aber in ihm, gewandelt. Alte Taktiken verloren ihre Anwendbarkeit, starke Theoreme der Kriegsführung zerbrachen an Feuer und Stahl. Aber Clausewitz war kein Aphorismensammler, der vom langem Arm der Diplomatie, des Krieges und wovon auch noch geschrieben hat. Taktiken fallem mit der Windrichtung, aber seine Rolle als Taktiker dürfte auch gering gewesen sein. Er hat ja keine Broschüre als Werk vollendet, sondern einen Wälzer der vom Ansehn fast Schmerzen auslösen könnte und dürfte darin zu finden sein als Stratege, Bündnistheoretiker, Psychologe, Manipulator, Idealismenkreierer, die Geisteshaltung eines Kriegers umschreibend, Mittel sie zu erreichen, Reaktionen bei Patt Er hat nicht einfch vom Kriege geschrieben, er hat den Krieg in mehreren Varianten jeder möglichen Facette umrissen. Seine militärische Vision mag vergangen sein, sein Erbe nicht. Es würde mich sehr wundern, wenn auf Offiziersakademien nicht von ihm gelehrt werden würde, die Bundeswehr hat sogar ihr "Internationales Claudewitz Zentrum", selbst wenn es nur der Name ist ohne ihn zu nutzen, es bedeutet er genießt heute noch eine geehrte Stellung im Heer. Ich würde Geld darauf wetten, dass wenn er nicht gelehrt wird (ich denke er wird) dann steht in ranghöheren Schränken trotzdem ein Exemplar. In der Personalführung zählt Clausewitz zumindest als genial, wie an Sunzi lernen Manager teils an Clausewitz Personalführung, Disziplin,... und da ist Clausewitz ergiebiger. Jemand hat mal gesagt, wer Frieden will, muss sich auf den Krieg vorbereiten, das mögen die Worte eines Militärs in Konfliktzeiten gewesen sein. Aber man muss gerüstet sein, nicht für einen Angriffskrieg, wer für einen Angriffskrieg gerüstet ist, sieht Frieden nur mit Glück beim Skrabble, aber zum Verteidigungdkrieg Mal ein Beispiel, Deutschland ist wegen der Bedrohungslage zwar ein blödes, aber ok: Am heutigen Tag gründen Deutschland, Polen, Tchechien, Österreich und ein paar andere Staaten den Peace, Love & Harmony Bund, sie entsorgen alle Waffen, Soldaten beschäftigt zeitweise die entmilitarisierung, später sollen sie das Sozialsystem stützen. Warum haben diese Staaten das getan? Im Zuge der Völkerverständigung haben alle potentiellen Gefahrenstaaten glaubhaft und vehement versichert, schon vorher haben alle strategischen Interessen in entgegengesetzter Richtung gelegen und dieses Stück Land ist, wie einst jedes Ziel eines Eroberungskrieges, offiziell nicht von Interesse. Was passiert -in der Ukraine, Aserbaidschan, Armenien, Kasachstan? -sanktionieren wir Russland eigentlich noch? was ist der Faustpfand, der wirtschaftlichen Schritten Rückhalt gibt? Russlands Wirtschaft gerät in eine große Misere, doch in den europäischen Grenzregionen werden Unmengen Öl gefunden, wem gehört es? wer wird von ihm profitieren? Entmilitarisieren kann sich Island und auch nur wegen der internationalen Klarheit und des Gleichgewichts. Das bricht im Zweifel in webiger als einer Dekade ok reicht *wenn Tags die Sonne den Mond, und Nachts der Mond die Sonne jagd, wenn Yin das Yang ergänzt, so wie Yang das Yin,... dann ist Diplomtie der lange Arm des Krieges Wenn Diplomatie in Ruhe versucvt Dinge zu lösen, bis ein Krieg unvermeidbar ist und Krieg so lange Fakten schafft, bis Diplomatie wieder möglich ist Dann ist Krieg alleine ein Instrumentarium Selbst Hitler hat keinen Krieg um des Krieges Willen geführt und jede Diplomatie, die grundlagen für einen Krieg legt, legt Grundlagen für einen Krieg, den zu vermeideb sie nicht in der Lage pder gewillt war Sorry für die Länge Liebe Grüße
  27. @Pur, Es sind schon 4 Jahre her mein Lieber.🥹👌🏼 Vielen lieben Dank👌🏼
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Community-Regeln
Datenschutzerklärung
Nutzungsbedingungen
Wir haben Cookies auf deinem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist.