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In Bodennähe

In Bodennähe

Der Wunderpfad     Auf dem Spaziergang sind nur ein paar Schritte zu gehen um Grandioses zu entdecken.   Vor und neben unseren Füßen eröffnet sich eine wundervolle kleine Welt.   Das Einzige was nötig ist, ist der wachsame Blick nach unten.           An Wegesränder, dem Ackerrain oder am Rinnsal wachsen Pflanzen die weder mit leuchtender Farbe, Vielblätterigkeit oder imposanter Größe punkten.   Nein, es sind die

Sternwanderer

Sternwanderer

In Liebe

In Liebe

Für dich! Wenn die Tage im Herbst dunkel werden, dann stelle ich mich darauf ein und freue mich auf die Behaglichkeit in vertrauter Umgebung. Der Kachelofen schenkt mir Wärme, flauschige Decken schützen mich und meine gemütliche Leseecke nimmt mich mit offenen Armen auf. Ein Gefühl des Nachhausekommens streift mein Gemüt, meine Seele. Zieht der Sommer ins Land, dann streift mich diese Freiheit, die ein Singen in meiner Seele erzeugt.   Genauso empfinde ich es, wenn du deine Arme ö

Sonja Pistracher

Sonja Pistracher

8.7.2012

8.7.2012

Liebe Babsi,   wie ich mich fühle ist eine Frage, die voraussetzt, dass ich mich fühle. Jeder Atemzug ist ein Nachruf auf den Tod, den ich verpasste. Jedoch habe ich mich mit dem Leben abgefunden; besser gesagt: ich habe mich damit abgefunden, mich nicht damit abfinden zu können. Heute war ich für etwa drei Stunden in Wilhelmsbad und zu beobachten, wie die Enten sich um meine Brotkrumen stritten, verschaffte mir wohltuende Ablenkung. Dennoch, es ist nur Ablenkung! Es ist nur das, was d

Schmuddelkind

Schmuddelkind

Zweiter Brief vom 6.7.2012

Zweiter Brief vom 6.7.2012

Liebe Babsi,   atme auf! Dann kann es wenigstens jemand.   Ich spürte das Pulsieren der kalten Klinge im Takt der Erlösung an meinem Hals, wissend, dass zwischen mir und dem ewigen Frieden nur dünne Haut lag und dass diese mir keinen Widerstand mehr darstellte. Mit einer Bewegung, so wusste ich, wäre es getan und dazu fehlte mir nichts. In verkürztem Sinne war ich bereits tot. Wieso lebe ich dann noch?   An meinem Leben, so tat sich in mir die Gewissheit auf, ist mi
Erster Brief vom 6.7.2012

Erster Brief vom 6.7.2012

Liebe Babsi,   hab keine Angst! Ich weiß, was ich tue. Seit Wochen verdichten sich alle Gedanken und Empfindungen zu diesem Wunsch, der so kräftig mir aus allen Einfällen spricht, dass ich nichts anderes in Erwägung ziehen könnte. Sei also beruhigt! Ich tue nichts, was ich bereuen werde. Verzeih mir meinen Zynismus! Es ist nur so, dass ich kaum noch etwas ernst nehmen kann an diesem Leben, nicht einmal den Tod. Ja, ich bin entschlossen! So fest entschlossen, dass ich behaupten kann: ic
Herzlichen  Dank

Herzlichen Dank

Hallo meine lieben Leser   Heute ist es mir ein Anliegen Euch danke zu sagen.   Ein großes DANKESCHÖN für Eure Besuche in meinem kleinen Blog, den ich versuche abwechslungsreich zu gestalten.   Ich sehe es nicht als selbstverständlich an, dass Ihr neben den vielen täglichen Beiträgen in unserem schönen und vor allen Dingen friedvollem Forum auch noch bei mir vorbeischaut und lest sei es in stiller Art und Weise als Gastleser oder WGler der m
Ein Schritt in die richtige Richtung?

Ein Schritt in die richtige Richtung?

Grundrente! Und kein Freudenschrei dringt an mein Ohr. Sind wir schon so abgestumpft, dass uns dieses Ereignis nur eine Randnotiz wert ist? Sogar Kritik laut wird, weil angeblich die belohnt werden, die es vielleicht nicht verdient hätten? Auch wenn die Zuschüsse mager ausfallen, vielleicht sind es genau die fehlenden €, um sich mal einen Blumenstrauß zu gönnen, ohne einen Tag hungern zu müssen. Oder sich am Geburtstag mal eine Flasche Sekt leisten zu können, anstatt nur billigen Wein. I

Freiform

Freiform

Lichtsuche

Lichtsuche

Gesucht wirst Du   Zweifel habe ich an mir und meinem Leben sie verdrängen meine Träume lassen den Glanz der Augen erlöschen und verstummen meine Sprache lassen mich klein werden, kleiner als ich je war.   Wen soll ich fragen – Wer gibt mir einen Rat?   In dieser Hilflosigkeit suche ich dich – der meine Ketten sprengt der mir meine wahre Größe zeigt und den, der mich wieder träumen lässt.   Doch wo finde ich dich, Du, der
VerIrrungen verWirrungen

VerIrrungen verWirrungen

Siehst du denn nicht - ? ich falle.   Weißt du noch nicht - ? ich fliege.   Steig ein in die Achterbahn GEFÜHLSCHAOS wir wissen nicht wohin die Reise geht. Steig aus aus meinem Kopf du willst nicht wissen wie das ist. Falle ruhig und LACHE niemand fängt dich auf. Fliege nur vergiss nicht die WIRKLICHKEIT holt dich gnadenlos zurück.   Ich bin der Schmerz. Na los! Schick Taubheit, knechte mich wieder! Ich komme zurück. Ich bin die Angst.
Das Grauen naht

Das Grauen naht

Freitags Gedanken     Das Wochenende steht vor der Tür. Leise klopft es an, so leise, dass ich es kaum höre. Und dennoch, meine Gedanken übertönten das zaghafte Geräusch mit:   Herzklopfen!   Was ist los?! Bin ich krank? Langsam stellt sich ein mulmiges Gefühl in der Magengegend ein. Doch wo genau? Ich kann es nicht sagen! Es ist verwirrend, diese:   Hitzewelle!   Herr Gott nochmal, ich kann die Merkwürdigkeiten nicht einsortiere
24.6.2012

24.6.2012

Liebe Babsi,   wenn du wüsstest, wie unbedeutend mir der Gedanke an Bedeutung und Sinn ist, du spartest dir hoffentlich die Mühe. Und mag das Leben auch schön sein, in dem Sinne, wie du es geschildert hast, dass es kein Leid gäbe, das als Grund hinreiche, auf so viel Schönheit zu verzichten, an der ich - da stimme ich dir seufzend zu - wie ein Künstler als Schöpfer und Bewunderer teilnahm, so kann ich dir nur erwidern: Welche Bedeutung hat die Aussicht auf Schönheit und Wonne im Augenb
 

20.6.2012

Liebe Babsi,   ich lebe noch, aber meine Tod, wenn ich atme. Ich dachte, mir täte der Abstand zu ihr gut. Aber nichts kann mir als Linderung gereichen, weder ihre Worte, noch ihr Schweigen, weder meine Ruhe, noch der nutzlose Versuch, etwas mit meiner Zeit anzufangen, weder der wehmütige Blick zurück, noch der hoffende Blick nach vorn, der doch mehr von meiner Verzweiflung preisgibt, weder Reue, noch Wut.   Längst bin ich mutlos geworden, grundlos, ja beinahe gegenstandslos.
Unsichtbares Inferno

Unsichtbares Inferno

Die neue Pandora           Geöffnet wurde eine Dose die klein und reich verziert ETWAS stobt heraus   dynamisch wie eine Windhose   wach geküsst beginnt das Eigenleben saugt Energien durchs Ängste schürn   groß und übermächtig   das Monster wartet beifallklatschend auf den Großen Knall   schaut geduldig zu wie die Amöbe Mensch wird sie auch genannt ihren pes
Somewhere in the Sky

Somewhere in the Sky

Mein Stern     Einen Stern hab ich geboren inmitten des funkelnden Himmelszelts seine Bstimmung ist auserkoren erhellt er mir die Traumeswelt -     © Sternwanderer           Urheberecht der Bilder Sternwanderer            
 

Von Sinnen

Von Sinnen   Bei dem was alles nicht gesagt wird Würde jeder Stumme laut schreien Bei dem was alles nicht gesehen wird Würde jeder Blinde hinschauen Bei dem was alles nicht gehört wird Würde jeder Taube hinhören Aber wir, mit all unseren Sinnen Wir tun uns nicht weiter daran stören  
 

so soll es bleiben

So soll es bleiben   Komm mit mir fliegen Für immer fliegen Komm mit mir tanzen Für immer tanzen Wir werden uns lieben Für immer lieben Und So soll es bleiben Solang wir zusammen sind Werden wir fliegen Zusammen fliegen Werden wir träumen Zusammen träumen Werden wir uns lieben Für immer lieben Und so soll es bleiben  
 

in Liebe

In Liebe     Wo wohl die Regentropfen wohnen Wenn die Sonne draußen scheint Und was macht wohl die Sonne Wenn der Regen draußen weint   Ob sie sich je getroffen haben Wenn nachts der Mond scheint, wäre ja Zeit Vielleicht hätten sie ganz heimlich Die Zeit verbracht zu zweit   Wenn die Wolken aufreißen und die Sonne durchbricht Erscheint am Himmel vielleicht ein Regenbogen Er ist das Kind dieser Liebe Die sich Sonne un
 

Fels in der Brandung

Fels in der Brandung   Du wolltest von mir Veränderung Die konnte ich dir leider nicht geben Es ist wie es ist und ich bin wer ich bin Die Summe meiner Entscheidungen im Leben Und wenns dir nicht paßt dann mach doch so weiter  Blas mir ruhig den Wind entgegen Wer gegen den Strom schwimmt so ist es nunmal Der hat es halt schwerer im Leben    
 

Geliebtes Land

Geliebtes Land   Was würde ich doch gerne nochmal  durch deine Hügel wandern Auf alten Wegen dich nochmal zu spüren Deine Landschaft zieht mich in Bann  Und wenn beim ersten Sonnenschein  Die Spitzen deiner Berge erglühen  Und ich mich am späten Nachmittag schon   Deiner Schönheit nicht mehr kann entziehen Und Wenn ich dann bei Sonnenuntergang  durch deine Wälder streife Und voller Genuss und Hingabe  über deine Gräser streiche
 

Ankommen

Ankommen     Ich traf einmal vor langer Zeit Ein alten Mann, ein Weisen   Ich sprach ihn an und fragte ihn Mein Ohm, was weißt Du vom Reisen?   Eine Reise und sei sie auch noch so schön Fängt oft am vertrautesten Punkt an   Und egal wie lang sie auch dauern mag  Meistens kommt man auch da wieder an   Sagte der Mann und wenn das so ist  Dann sei dir nur stets Gewiss    Das es schön ist zu reisen aber au

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