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Die Sehnsucht nach Geist

Die Heilung, die Jesus an den Menschen vollbringt, ist immer eine geistige, auch wenn er „nur“ ihre körperlichen Gebrechen heilt. Immer wieder erklärt er den Geheilten, dass ihr Glaube und ihre feste Überzeugung, er (Jesus) könne ihre Gebrechen heilen, ihre Gesundung letztlich bewirkt hat: „Dein Glaube hat dir geholfen“ - „Dein Glaube hat dich gerettet“, - „Dein Glaube hat dich gesund gemacht“, sind dann seine Worte. Auch hier steht die feste innere Überzeugung, nämlich die geistige Stärke, über

Elmar

Elmar in Heilung

Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht...

Die Gesundheit ist für uns Menschen das Gute und das Richtige, Krankheit hingegen das Falsche und Schlechte. Der Lehre Jesu nach, kommt aber gerade der Krankheit eine wichtige Bedeutung zu. Ist es doch gerade die Krankheit, die es vermag, uns innehalten zu lassen, die wir als stumme Aufforderung verstehen können, unsere bisherige Lebensweise zu hinterfragen und die uns so ein transzendentes Denken ermöglichen kann. Ich sage ganz bewusst "kann" weil eben dieses Potential, das im Zustand der Krank

Elmar

Elmar in Geistige Gesundheit

Es ist Zeit

Gefangener der ZeiT     Es ist die Zeit der Düsternis sie holt dich ein nimmt dich gefangen   Zermalmt wirst du durch der Mühsal Last umsonst gequält im HamsterRad   Im Schattenwurf des Zeigers schau hin, schau hast du erkannt ihr Drohen   Es ist schon Fünf vor Zwölf die Zeit ist bereit zu warnen mit leisem Klick   Achtlosigkeit macht sich  b r e i t  

Sternwanderer

Sternwanderer in Gedanken

Wärmende Illusion

Tanz der Sonnen           Aberviele Sonnen tanzen sich einschmeichelnd als strahlenblendende Lichter durch den Augenspiegel erreichen allumfunkelnd die Herzenspforte und gleiten von Kammer zu Kammer bis sie das wärmende Seelenbett erreichen von dem aus sie bannende Träume aufleuchten lassen Träume, in denen Verlorenem begegnet wird auf Hoffnung trifft, die vieles verspricht Es entstehen Illusionen die i

Sternwanderer

Sternwanderer in Gedanken

Notizen ans Leben

Einfach weiter laufen und vergessen dass dort kein Boden ist. Die Füße in die Luft setzen und weiter fallen als wäre es fliegen. Bis es keinen nennbaren Unterschied mehr gibt.   Es heißt der Weg zwischen Sinn und Wahnsinn ist kurz genug eine Hand auszustrecken und -   Ich glaube es ist ein Abgrund in den man entweder fällt oder fliegt dazwischen hilft nur schnell genug laufen.   Gestern ist ein Mann ertrunken. Einfach so

Lichtsammlerin

Lichtsammlerin in Gedanken

Am Meer

Am Meer   Der Tag war schön. Von kleinen Booten, die schwerelos ins Blaue glitten, am Horizont mit Möwen stritten um neue Ufer auszuloten, dringt nicht ein Laut mehr. Ist das Werden längst in der Dämmerung verklungen. Was tags im Sonnenlicht gerungen, will nun besänftigen, sich erden. Und nichts was war, was ist, was wird, was streitet, liebt, was kämpft, was irrt, zieht wellenschlagend noch die Runde. Im letzten Licht, dem samtig weichen, lass nun auch uns d

Helena

Helena in Tagträumereien

Erinnerungen

Erinnerungen   Die Nacht ist kühl. Es atmet in den Zweigen ein letzter, bunter Hauch von Sommerglück. Dann wird es still. Und sternenklares Schweigen bringt mir ein Stück Vergangenheit zurück. Da waren Tage, voll des prallen Lebens, so wildverwegen; war Unendlichkeit! Kein Pulsschlag, keine Stunde schien vergebens. Die Uhren ausgeblendet: Was war Zeit? Die Nacht ist still. Erinnerungen steigen im Dunkel auf, erzählen von Vergänglichkeit. Bleib ruhig, Herz, wir wol

Helena

Helena in Nachtgedanken

An der Kreuzung des Gefüges

Und manchmal     entdeckt man Wunderliches so wie ich, bei der Motivsuche auf meinem Grundstück.   Ich ging, wie so oft, bei mir über „Stock und Stein“ um Bienchen und Blümchen bei der Arbeit zuzuschauen hoffend auf den spannenden Moment, an dem es an der Kamera Klick machen könnte.   Leider hatten meine Shootingstars kein Interesse still zu halten und der Wind tat sein Übriges.   Doch dann weckte die Felswand mein Interesse und ich fotogr

Sternwanderer

Sternwanderer in Gedanken

6.9.2012

Ja,   stur bin ich! Wieso also beharrst du so darauf, mich aufzunehmen? Genügt es dir nicht, meine Sturheit aus der Ferne zu ertragen? Mein Entschluss steht: ich werde irgendwohin gehen. Ich weiß noch nicht, wohin. Doch gehen muss ich und da wird sich der Weg von selbst ergeben. Ich werde also zumindest eine ganze Weile nicht erreichbar sein, aber wenn wir uns eines Tages wiedersehen sollten, dann weil ich dazu bereit bin, dir in die Arme zu fallen. Dann werden wir genügend G

Schmuddelkind

Schmuddelkind in Briefe

5.9.2012

Danke Babsi,   tausend Dank! Doch ich kann ein Angebot nicht annehmen, das du bereuen wirst. Ich weiß, ein Mensch braucht einen Platz, wo er sein kann, aber ich kann meine Gesellschaft kaum jemandem zumuten, schon gar nicht dir, die du mir so viel wert bist.

Schmuddelkind

Schmuddelkind in Briefe

Angst trifft Paranoia

Damals hast du Angst gesät und noch immer reifen ihre Früchte. An manchen Tagen komme ich mir vor, als hätte ich paranoide Wahnvorstellungen und du kannst dir nicht ansatzweise vorstellen, wie tief diese Angst Nacht für Nacht unter meine Haut kriecht. Und tagsüber, wenn ich unachtsam bin und der Angst nicht schnell genug Einhalt gebiete. Ich sehe, was passieren wird. Wieder und wieder. Und dass es passieren wird, ist gar nicht die Frage, das wissen wir beide.   Eines Tages wi

Lichtsammlerin

Lichtsammlerin in Gedanken

4.9.2012

Liebe Babsi,   bin ich denn schon so wenig Teil meiner selbst, dass ich die Regungen nicht aufbringen kann, gegen die sich niemand wehren könnte, der ihrem Grunde erliegt? Es war nur eine Frage der Zeit, aber die Zeit erscheint mir verstorben: bis Ende der nächsten Woche muss ich meine Wohnung geräumt haben. Ich sollte mich schämen, aber ich wundere mich nur.

Schmuddelkind

Schmuddelkind in Briefe

Liebeslied

Liebeslied   Oh, welch himmlisch Jubilieren: Es legt sich der Tag in unser Sein: der verträumt zum Licht geneigt sacht und gnädig uns begrüßt.   Als würd‘ er seinen Schleier heben, der am Morgen tausilbern glänzt. Sein Odem, der uns Leben schenkt, kitzelt leicht an meinen Füßen. So atme ich den Morgen ein,   frei gefühlte Lebenslust. Mit dir durch diesen Tag zu gehen, rührt wie ein warmer Seelengruß, den ich beherzt

Behutsalem

Behutsalem in Liebeslied

Zum metereologischen Herbstbeginn

Ahörnchen geht auf Reise     „Was geschieht nur mit mir? Halt mich, halt mich doch fest. Ich falle runter! “ fleht das kleine gelbgrüne AhornBlatt seinem BlattKollegen zu. Der hört es nicht, weil er ist mit sich selber beschäftigt ist und ebenfalls droht abzustürzen. Und schon ist es passiert. Das kleine Blatt hält sich die Augen zu und fällt runter. Beeindruckt, dass ihm nichts passiert ist rappelt es sich wieder auf und hüpft schnell zur Seite. Gerade noch rechtzeitig! Mit einem

Sternwanderer

Sternwanderer

Selbst-Liebe

Wie du dich behandelst deinen Wert aberkennst wie andere es taten nachdem ihre Hände deinen Körper berührten wie du mit dir sprichst so voll Selbstverachtung wie sie es taten wenn ihre Worte Waffen wurden die zwingen und demütigen wie du dich erniedrigst -        so würdest du nie      mit anderen umgehen   wie du dich bestrafst weil du glaubst etwas falsches gesagt zu haben wie sie dich bestraften für

Lichtsammlerin

Lichtsammlerin

Die Sisyphosarbeit

Klärchen lacht wieder     Die Sonne geht auf und zeigt ein verschlafenes Morgengesicht, mit einem kleinen Lächeln, das nur zaghaft ist, mir fast vorsichtig erscheint. Kein Wunder, wo die Sonne gestern erst vertrieben wurde, von dunklen Mächten mit Rohgewalt die mit wehenden Mänteln in schwärzestem Schwarz am Himmel tobten. Ich habe es gesehen und mitgelitten, als der Sonnenstern nicht wusste, wie er sich schützen sollte und sich in seiner Verzweiflung in die Tiefen des Orbits duck

Sternwanderer

Sternwanderer

Inschrift

Jedesmal, wenn ich deinen Namen lese, der vergoldet, schwarzen Marmor ziert, eingemeißelt und beständig mir deinen Tod vor Augen führt, wird mir bewusst, du kommst nie wieder. Gingst fort, als es am schönsten war und manches Mal ertapp ich mich im Warten, dass es schellt und du wärst da.   Dann sehe ich dein Lachen, deine Augen, dein Haar zerzaust vom Wind, der draußen bläst; und mit ihm zieht dein Duft in meine Nase, verspüre deine Han

Behutsalem

Behutsalem

Mein erstes Gedicht...

Ohne Hoffnung   Geschrei und lauter Streit Drohungen liegen bereit --- hol aus --- Gewalt ist überall gibt es Hoffnung? Tränen rinnen wie ein Bach Trauer-Schmerz befällt die Nacht am Morgen mit Geschrei erwacht keine Hoffnung in Sicht. Immer weiter Tag um Nacht so durchs Leben streifen --- hab ich gedacht --- ohne Ende das befreit ohne Hoffnung.   -----------------------------------------------------------------

Lichtsammlerin

Lichtsammlerin

Nachgefühlt

Sein Reigen zieht sich wie ein roter Faden und strickt das Muster der erlebten Zeit. Es währt nichts für die Ewigkeit, so bedacht, bewahrt es vor enormen Schaden.   Vom Lackschuh übrig bleibt kein Glanz, der Glamour liegt abgebröselt am Parkett. Im Spiegelsaal bricht das am Tablett servierte Wort zum Scherbenmeerdilemma.   Selbst ein Frack würd' sich jetzt nicht mehr lohnen. Zu edelbitter ist der Werdegang, im Nachgefühl verstummt der K

Behutsalem

Behutsalem

Im allerletzten Grüßen

Lose hängt der Lebensfaden - und die Güte atmet mit den letzten Zügen Leben aus. Sie stillt den Raum, die Blicke suchend ein letztes Mal, im allerletzten Grüßen greifen Hände ineinander und vertrau'n.   Langsam weicht die Kraft und schweigend füllt die Liebe letzte Stunde aus, ihr Licht erbittet innerlichen Frieden und verzeiht. Tröstend nimmt von Angesicht zu Angesicht sie all den Schmerz und alles Leid.   Lächelnd schließen sich die A

Behutsalem

Behutsalem

Schererei

Es läuten die Scheren durch blühendes Leben, verkünden die Macht im verschärfenden Ton, sie ziehen Register und nichts wird vergeben, beherrschen besonnen die Situation.   Verstecken gekonnt die gedengelte Klinge, nach innen gewendet zerstörende Wut, sie nehmen das Opfer bewusst in die Zwinge, verherrlichen nichts und vertreiben den Mut.   Gewächs aus verdorbenem Unheil geboren, ans Messer geliefert ist unser Verstand, doch bleiben wir

Behutsalem

Behutsalem

Seidenmalerei

Hinter den farblosen Konturen deines Lebens verbirgt sich jene Farbpalette, die dir schon als Kind das Bild zum Glücklichsein geschaffen hat. Heute verstecken sich deine Nuancen hinter dem Grundton der Verletzbarkeit und verbinden sich im Gefühlschaos deiner Seidenmalerei zu einem Endlosfaden . Am Versuch, dir die Eigenschaft der Seide zunutze zu machen, scheinst du gescheitert. Verkriechst dich im Kokon und setzt dir die Larve des Seidenspinners auf.

Behutsalem

Behutsalem

  • Blogkommentare

    • Hallo Nina!   Es rührt und freut mich sehr, dass du in meinen Gedichten / Texten immer auch Wege erkennst, die aus der Schwere hinaus führen. Das beruhigt mich ein wenig..   Sicher wird jeder Mensch auf dieser Welt durch die Kindheit geprägt. Und in dieser Zeit sollten Kinder das Werkzeug in die Hand bekommen, mit denen sie gut durchs Leben kommen.. im besten Fall. Es kann natürlich auch anders laufen.   Dein Gedanke gefällt mir sehr gut. Mein Ansatz dazu resultie
    • Liebe Lichtsammlerin,   da malst Du wieder schwere Bilder, die einen die Leere erahnen lassen, wenn wes nichts gibt, was man aus der Kindheit fürs Leben mitnehmen könnte.   Gestern ist ein Mann ertrunken. Einfach so weil das Ufer zu nah war sich zu entfernen   Finde ich zum Beispiel ein super starkes Bild. Ich verstehe das so, dass er sich von seinen Wurzeln, dem Ufer wo er herkommt, entfernen müsste, um leben zu können.     und ich mag doch die
    • Hallo Lichtsammlerin,   ich danke dir für dein Lektorat.   Es ist nur menschlich, dass Mensch sich vertippt.   Und selbstverständlich ist es Naturstein und kein künstlich hergestelltes Foto.  Allerdings fiedelte ich mit der ZickZackBastelschere an den Rissen entlang, da meine Interpretation zu dem "Gesicht der Welt" schließlich einen Sinn ergeben muss.   Das Gesicht ansich ist Realität und nicht verändert worden.     LG Sternwanderer  
    • Hallo Sternwanderer,   es sind doch häufig die unauffälligen Wesenheiten, denen großer Zauber innewohnt. Nur gehen die meisten Menschen tagtäglich achtlos an ihnen vorbei. Eines dieser Dinge hast du hier festgehalten und uns gleich die kleine Geschichte der Entdeckung beigefügt. Ja, manchmal geht mensch auch auf die Suche und wird belohnt. Oft fallen uns durch Zufall diese kleinen Wunder in die Hände, bzw. vor die Linse   Ein paar sprachliche Punkte markiere ich einmal i
    • Hallo Helena,   dein Gedicht gefällt mir sehr, es fängt eine ganz besondere Stimmung ein, zwischen Wehmut und tröstlicher Geborgenheit. Die Zeit zieht vorüber und nimmt so viel Verganges mit, Farben und Gefühle, Eindrücke, Erleben. Und manches bleibt und lebhaft vor Augen, wir riechen und fühlen und schmecken was war. Eine stille Nacht gebiert den Zauber, der hier diese Stunden des Zurückbesinnens ermöglichst. Und es scheint, LI schaut gerne zurück.. auch das ist ein sehr wer
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    • Hallo Nina!   Es rührt und freut mich sehr, dass du in meinen Gedichten / Texten immer auch Wege erkennst, die aus der Schwere hinaus führen. Das beruhigt mich ein wenig..   Sicher wird jeder Mensch auf dieser Welt durch die Kindheit geprägt. Und in dieser Zeit sollten Kinder das Werkzeug in die Hand bekommen, mit denen sie gut durchs Leben kommen.. im besten Fall. Es kann natürlich auch anders laufen.   Dein Gedanke gefällt mir sehr gut. Mein Ansatz dazu resultie
    • Liebe Lichtsammlerin,   da malst Du wieder schwere Bilder, die einen die Leere erahnen lassen, wenn wes nichts gibt, was man aus der Kindheit fürs Leben mitnehmen könnte.   Gestern ist ein Mann ertrunken. Einfach so weil das Ufer zu nah war sich zu entfernen   Finde ich zum Beispiel ein super starkes Bild. Ich verstehe das so, dass er sich von seinen Wurzeln, dem Ufer wo er herkommt, entfernen müsste, um leben zu können.     und ich mag doch die
    • Hallo Lichtsammlerin,   ich danke dir für dein Lektorat.   Es ist nur menschlich, dass Mensch sich vertippt.   Und selbstverständlich ist es Naturstein und kein künstlich hergestelltes Foto.  Allerdings fiedelte ich mit der ZickZackBastelschere an den Rissen entlang, da meine Interpretation zu dem "Gesicht der Welt" schließlich einen Sinn ergeben muss.   Das Gesicht ansich ist Realität und nicht verändert worden.     LG Sternwanderer  
    • Hallo Sternwanderer,   es sind doch häufig die unauffälligen Wesenheiten, denen großer Zauber innewohnt. Nur gehen die meisten Menschen tagtäglich achtlos an ihnen vorbei. Eines dieser Dinge hast du hier festgehalten und uns gleich die kleine Geschichte der Entdeckung beigefügt. Ja, manchmal geht mensch auch auf die Suche und wird belohnt. Oft fallen uns durch Zufall diese kleinen Wunder in die Hände, bzw. vor die Linse   Ein paar sprachliche Punkte markiere ich einmal i
    • Hallo Helena,   dein Gedicht gefällt mir sehr, es fängt eine ganz besondere Stimmung ein, zwischen Wehmut und tröstlicher Geborgenheit. Die Zeit zieht vorüber und nimmt so viel Verganges mit, Farben und Gefühle, Eindrücke, Erleben. Und manches bleibt und lebhaft vor Augen, wir riechen und fühlen und schmecken was war. Eine stille Nacht gebiert den Zauber, der hier diese Stunden des Zurückbesinnens ermöglichst. Und es scheint, LI schaut gerne zurück.. auch das ist ein sehr wer
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