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Themenliste (2024)

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  1. Letzte Stunde
  2. Hi Delf. Am besten ist es einfach zu leben und das ist schon eine Kunst für sich. Ich kann mit Labels überhaupt nichts anfangen. "Schamane" "Künstler" "Poet". Nein. Ein schamanisch praktizierender, ein künstlerisch schaffender, ein Geschichten verfassender. Gut zusammengefasst. Voller Kopf und Taschen leer. Ja und sie leiden gerne mit Leidenschaft. Essen oder Kunst schaffen? Manche würden nebenbei einfach verhungern. Die Hauptsache, ihre Kunst besteht. LG JC PS: Ich lass dir ein Video zu dem Thema bei "Was hörst du gerade?" da. Viel Spaß.
  3. Hallo @gummibaum, ich kann mich meinen Vorredner nur anschließen. Ein klasse Gedicht! Wie man an den Kommentaren erkennen kann, regt es auch zum Nachdenken an! LG, Daddy Z (werde mir bezüglich des neuen Benutzernames immer sicherer, was nicht unbedingt mit dem Gedicht zusammhängt 🙂 )
  4. Heute
  5. I An des Toten Meeres Strand liegt ein ödes, heißes Land. Hier in diesem Tal des Todes herrscht seit Jahren Fürst Herodes, welchen jeder, der ihn kennt, einfach den Tetrarchen nennt. Er regiert mit schwacher Hand hier in seinem Niemandsland. Für Herodias, sein Weib, ist das Herrschen Zeitvertreib, und Johannes, dem Baptisten, Urbild eines frommen Christen - was auch immer dieses sei, ist ihr herzlich einerlei -, hofft sie, hinter feuchten Ziegeln bald die Lippen zu versiegeln. Jener wagt seit vielen Tagen, sie vermessen anzuklagen, weil sie mit dem eignen Schwager sich vergnügt im Ehelager. Mag man ihn auch heilig nennen: Fastend durch die Wüste rennen, Leute in den Jordan tauchen - so was kann sie nicht gebrauchen. Auf dem Grunde der Zisterne, abgeschirmt vom Licht der Sterne und von allem abgeschlossen, predigt er noch unverdrossen. Jeden Abend um halb Acht tönt es aus dem Brunnenschacht: "Gottes Wort will ich verkünden: Volk, bereue deine Sünden! Doch ihr Menschen wollt nicht hören, lasst euch eure Ruh nicht stören. Seht, nach mir wird Einer kommen, gegen den wird euch nichts frommen. Würdig darf ich mich nicht finden, die Sandalen ihm zu binden. Kommt erst jener Menschensohn, dann empfangt ihr euren Lohn für das Gute, für das Schlechte, ob Verworfne, ob Gerechte!" Darauf schweigt er wieder still, dem kein Ohr sich neigen will. Nur Herodes lauscht beklommen und er ahnt es ganz verschwommen: Jener, den man nicht versteht, ist womöglich ein Prophet... II Wenn des Mondes Sichel schimmert und der Kauz im Wadi wimmert, hört man meistens den Tetrarchen schon in seinem Bette schnarchen. Heute freilich wird die Nacht bis zum Morgen durchgewacht, denn in seinem Wüstennest feiert er sein Wiegenfest. Die illustre Gästeschar amüsiert sich wunderbar. Alle Speisen sind genossen, Wein ist reichlich schon geflossen. Zu des Festes Ausgestaltung fehlt noch leichte Unterhaltung. Schon erscheint vor ihren Blicken auf des Herrschers stummes Nicken seine Tochter, tief verhüllt, einer Göttin Ebenbild, und zum sanften Klang der Leier lüftet sie den ersten Schleier. Durch die Reihen geht ein Raunen. Auch Herodes kann nur staunen, wie sein Stiefkind fein und zierlich und dazu noch ganz manierlich taktfest beide Hüften schwingt, während süß die Leier klingt. Als das zweite Tuch sich hebt, fühlt er, wie sein Schoß erbebt. Fort fliegt Schleier Nummer Drei, und mit unterdrücktem Schrei sinkt Herodes in den Pfühl. Wie ist diese Nacht so schwül! Aus dem feinsten Stoff gewoben, wird der vierte angehoben. Auch der fünfte gleitet sacht von des schlanken Leibes Pracht. Seine Hand vor Augen hält, als der sechste Schleier fällt, der Tetrarch in süßem Bangen. Heiß erglühen seine Wangen. Wird am Ende hier vor allen auch der letzte Schleier fallen? Als sie just denselben lupft, wird der letzte Ton gezupft. Da erstarrt die Tänzerin von der Ferse bis zum Kinn, gleicht in ihrer stummen Pose einer zarten Wüstenrose. Und Herodes, der Tyrann, steht bezaubert wie im Bann. Seine Sinne sind benebelt, sein Verstand ist ausgehebelt: "Liebstes Kind, für dies Entzücken will ich fürstlich dich beglücken! Sage mir geschwind nun an, was dich wohl erfreuen kann!" Ihre Mutter sieht man lüstern in das Ohr des Kindes flüstern. Darauf wird die Bitte kund durch der Tochter Rosenmund: "Stiefpapa, es wäre nett, wenn auf silbernem Tablett, blank poliert und abgestaubt, läge: des Johannes Haupt. Dieses und ein Gläschen Punsch - das ist deiner Tochter Wunsch." Der Tetrarch greift sich ans Herz: "Lass den unbedachten Scherz! Fordre jeden Fisch im Teich, ja, mein halbes Königreich! Fordre meiner Augen Licht, aber dieses fordre nicht!" "Doch, versprochen ist versprochen! Ist dein Wort so leicht gebrochen?" Schmerzlich muss er jetzt empfinden, wie ihn seine Worte binden. Also spricht er resigniert, während er zum Monde stiert: "Meiner Tochter soll man geben, was sie forderte soeben." Kaum ist dieser Wink erteilt, als der Henker schon enteilt. Kurz darauf wird mit Bedacht die Bestellung überbracht. Doch den Gästen dünkt das Spiel nun an diesem Punkt zu viel. Selbst der Mond hüllt Wolkenfetzen um sich, die am Himmel hetzen, weigert sich, den mordverseuchten Schauplatz länger zu beleuchten. Nur das junge Königskind wandelt still im Abendwind, senkt verzückt die Augenlider, kniet vor jenem Antlitz nieder, um von seinen blassen Lippen scheu den ersten Kuss zu nippen. "Grauen häuft sich hier auf Grauen!" Der Tetrarch mag nicht mehr schauen, lässt die Wachen mit den Schilden zügig einen Halbkreis bilden und sein Töchterlein zermalmen. Nur der Wind rauscht in den Palmen. Grillen und Zikaden geigen ihren Chor. Der Rest ist Schweigen.
  6. Hi Delf, das hat ganz gut geklappt, ich rutsch hin und her und gelegentlich ab, auf deiner doch frisch gelegten Schleimspur, nu schleime ich: "Mein Guter... ...wie machste das nur?" doch lassen mer's, komm'mer zum Gedicht, zu deinem, die Antwort hier wohlgemerkt, in einem Wort Antwortgedicht mit realistischem Wert, denn du hast es ja wirklich geschrieben in der heutigen Zeit, die der Dienstag nun mag aufwiegen So sei es denn, er ist ja noch da, macht seinen Dienst, am Dienstag - klar(!), sogar mit Buckel, den er jetzt hat, vom vielen buckeln, ja das macht satt an Körperbewuchs den man noch nicht hat, den man aber vom vielen buckeln dann schließlich bekommt, und den frisch auf den Rücken auch promt, so das man ein Buckelbutler ist, der letzten Endes nichts mehr vermisst, weil er schon buckelt eh die Verbeugung eintrifft, was das Resultat nun ist, und auch bei dir Delf bedank ich mich, jetzt hier vor Zwölf und später nicht, noch'n schönen Abend für dich. LG Ralf
  7. Herbert, es sind nicht alle so, sagen wir mal, rhetorisch missraten, und das stimmt einen schon froh, denn bei den guten gibt's gute Taten, es ist wie bei den Lesern eben und jene die gern Likes geben, den gebührt wohl der Dank und dir für den Kommentar doch auch den liken, is ja klar, die werden hier ehrend genannt: @Wolfgang @Herbert Kaiser und @Ponorist... ...nen schönen Abend euch noch an sich. LG Ralf
  8. @Anaximandala Moin. Und wieweit ist das Gedicht gewachsen? Hast du noch Kummerstellen offen?
  9. Lieber Herbert, zu zweit macht alles mehr Spaß, das stimmt. Schön beschrieben. Herzlichst Juls
  10. Hallo Athmos, ich kann Cornelius beipflichten, das Gedicht ist so schwungvoll geschrieben, als sei es musikalisch begleitet worden. Applaus auch von mir. Liebe Grüße Juls
  11. Hallo Lighting, die Zeilen haben mich sehr berührt, deine Traurigkeit ist greifbar. Habe selbst drei Enkel (wir lieben uns sehr), ich weine heute schon, ob ihrer Traurigkeit, wenn ich gehen muß. Lieben Gruß Alter Wein
  12. Hallo Herbert Ja ich mag es Kryptich und (Wort)verspielt. Ein Beispielsatz aus dem Text: Ironie kann so hart sein, sie beginnt ja schon mit Eisen, dabei muss ich mir wie eine Fe(e) nach dem Einseifen nichts mehr beweisen. Ironie kann so hart sein- (Iron-Eisen, Fe(e)-Eisen), Einseifen mit bezug auf den vorherigen Satz. Chat Gpt schreibt zu dem Text: Der Text scheint eine Mischung aus poetischem Ausdruck, Selbstreflexion und Ironie zu sein. Der Verfasser spielt mit Worten und Ausdrucksformen, um seine Gedanken und Gefühle auszudrücken. Dabei werden Themen wie Kreativität, Inspiration, Selbstzweifel und das Ringen um künstlerischen Ausdruck behandelt. Es ist eine persönliche Darstellung, die den Leser dazu einlädt, in die Gedankenwelt des Verfassers einzutauchen und über die Natur von Kunst, Schreiben und Selbstausdruck nachzudenken. Der Text zeigt eine gewisse Tiefe und Nachdenklichkeit, gepaart mit einer spielerischen Verwendung von Sprache und Ausdruck. MfG
  13. Oh Einsamkeit Du wilde Macht, Von Fern Du hast mein Licht entfacht! Stetig gieren Deine Wellen, Wollt' ich doch sein, mein eigen Quellen. Luft so salzig, Sturm so kalt, Schritt um Schritt in dein Gewalt, vermocht ich nicht mich umzudrehen, den Schmerzen bar - Geburtes Wehen. Vater Ethik, mich nun Du magst, Dein strenger Blick - mein Schritt nun lahmt, Oh rotes Haus, grüner Garten! Geteilten Traum hab' ich verraten. Nun steh' ich hier, an Mutters Strand, der Traum von Freiheit - im Nichts verschwand, ein Kreis im Sand sich um mich schließt, bewacht durch mich, ist dies Verließ. Wer bin schon ich, zu klagen hier, denn Gottes Plan galt nicht nur mir, so auf ich brech' in deine Flut, zögernd Schrittes, gar ohne Mut. Oh Einsamkeit, Du wilde Macht, von Fern Du hast mein Licht entfacht! Nun allzu nah, der wütend Gischt, des Leben's Licht - in mir erlischt.
  14. Zorri

    Dinge

    Hallo Uwe Man könnte auch Herzen einsetzen,oder Freundschaften oder Liebschaften usw. Ich möchte die Freiheit dem Leser überlassen 😊 LG Zorri
  15. Liebe @Hera Klit Die Frau als Femme fatale, das geheimnisvolle Wesen, umschwärmt und doch insgeheim gefürchtet. Dein Text spricht davon ... LG Herbert
  16. Setzen die Naivität der Dummheit gleich Mitlaufende Blinde in des gehörnerten Reich
  17. An @Darkjuls, @Perry, @Buchstabenenergie Herzlichen Dank für Euer Reflektieren, jedes Feedback ist eine Bereicherung. Ob uns schlussendlich die Offenbarung über das Mysterium Tod/ewiges Leben zuteil wird, sei dahingestellt. Aber eines ist gewiss: Wir werden es erfahren! Erwähnen möchte ich noch die Liker @Stavanger, @Seeadler, @Zorri, @Cornelius, @Darkjuls ,denen ich Dank sage. LG Herbert
  18. Danke Nesselröschen für Deinen Kommentar. In einer Zeit, in der selbst harmlos anmutende Talkshow Gäste aller Couleur zur besten Sendezeit, in den öffentlich rechtlichen, widerstandslos, mit Schaum vor den Mund, immer mehr Krieg und Verderben anfeuernde Maßnahmen weltweit fordern, sich ja schier vor Verzückung nach dem Schrecklichsten sehnen, denke ich es ist höchste Zeit sich zu positionieren. Wo sind die scheinbar heute nicht mehr populären Slogan geblieben, die für ein friedliches Miteinander warben und die den Frieden der Welt vornedran stellten. Sind wir den moralisch schon so verkommen, dass wir menschliches Leben ganz hinten an stellen. Vielleicht ist die Zeit nicht reif für neue Spielchen aber ich gebe, als vielleicht letzter den Friedenswunsch im Herzen tragender Idiot, die Hoffnung nicht auf und wünsche der Welt und ihren von Leid und Elend heimgesuchten Menschen, als voll gefressener Europäer, endlich Frieden, Glück und damit Freiheit. Kurt Knecht
  19. Gestern
  20. Liebe @Federtanz, ich kann mich für deine Mühe bei der detailorientierten Beantwortung meiner Fragen nur bedanken! Deine Ansicht von der menschlichen Menschlichkeit ist wirklich überzeugend und , wovon du schon ausgegangen bist, kann ich mich dieser überwiegend anschließen! Wir sollten mehr aufeinander Achten und uns gegenseitigen Respekt zollen, wobei auch hier direkt diverse Schwierigkeiten auftreten können. Zu den geringen Widersprüchen, bzw. Abweichungen in unseren Meinungen, halte ich mich mal zurück. Manchmal ist es besser einfach mal die Fresse zu halten! (Hoffe die saloppe Ausdrucksweise stößt hier nicht auf all zu viel empörung 🙂 ) Da heute so ziemlich jeder seine eigene "Wahrheit" hat, wollte ich mich vergewissern was du unter den von dir genannten Begriffen verstehst. Denn eine vernünftige Kommunikation herzustellen ist gar nicht mal so einfach, wobei ich dir, schon allein aufgrund deiner Berfuswahl, diesbezüglich nicht wirklich was erzählen muss. Die Worte; wie wir bessere Tiere hinterlassen hat mich wohl einwenig verwirrt. Beschäftige mich wohl zu sehr mit der Menscheitsgeschichte und deren Abgründen. Wenn die allgemeine Menschlichkeit gelten würde, an Taten gemessen und nicht an Worthülsen, kann ich nur eins sagen: Gott, erlöse uns von dem Bösen! Was deine Worte bezüglich der Tiere angeht; möchte ich mich für deine Belehrung bedanken, denn in diesem Fall war es mit Sicherheit eine! Danke tanzende Feder, jetzt kann ich nicht mal mehr zum Discounter *Augenrollen* 🙂 Stimmen wie deine sollten in der heutigen Zeit viel mehr gehört werden! Die Leidenschaft die du an den Tag legst ist wirklich bemerkenswert! LG, DZ
  21. Hallo und guten Abend...! @Zarathustra : Danke für deine lobenden Worte...Dein Wunsch sei mir Befehl: Beim nächsten Mal gibt's eine Story aus dem Neuen Testament. @Anaximandala : Uii, so ein dickes Lob...Ja, der Paarreim kann mehr als mancher denkt. 😉Meine erste biblische Ballade habe ich für ein bibelfestes befreundetes Ehepaar in der Nachbarschaft verfasst. Beide sind große Paarreimliebhaber. Nachdem sie Gefallen an meinem Werk gefunden hatten und Nachschub wünschten, bin ich dann der Einheitlichkeit des so entstehenden Zyklus zuliebe beim Paarreim (und beim Trochäus) geblieben... Grüße Cornelius
  22. Hibert, nicht nur die sondern Allemann, für jeden, der sich am Sackhüpfen freut und für ne Pause dabei ist bereit, sich in dieser dann etwas Ruhe zu geben, der kann sich dann mit ihm hinlegen, dir aber sei noch mein Dank zugetan, wie jedem, der hier zum lesen herkam und zum liken, dazu werden genannt:: @Herbert Kaiser und @Ponorist Schönen Abend euch noch an sich. LG Ralf
  23. Die Sterne am Nacht Himmel, Gern wärst du nicht so einsam wie die. Doch sie stahlen und funkeln trotzdem , Und verdunkeln nie. Die Sonne am Morgen Himmel, Gern wärst du so voller Energie für immer, Jedoch warst du's nie und bist es auch nimmer. Die Vögel, hör wie sie singen, Gerne würdest du genau so klingen. Doch wirst du's nie Auch nicht im Ansatz. Und schau dir den Menschen an, Schau dir an, was er nicht kann. Ziemlich wenig wirst du finden, Aber genug um Lebensfreude zu schinden und sich schon fast krankhaft an die Unzufriedenheit zu binden.
  24. Hallo Juls, ja, die Augen und Ohren mögen uns manchen Streich spielen oder die Morsezeichen einem fremden Code folgen, aber die Fantasie verleiht der Seele Flügel. Danke fürs Hineinspüren und LG Perry Hallo Herbert, genau so ist, solange wir Rätsel lösen können bleibt die Hoffnung am Leben. Danke fürs Mitwandeln und LG Perry
  25. @PerryHallo Perry, es stimmt, der Text ist tatsächlich eine gewisse Herausforderung und ich hätte ihn wohl nicht gesprochen, wenn ihn mir nicht @Gherkin ans Herz gelegt hätte... Nun denn, es kam mir ebenso vor, wie eine Ode, ein beinahe Gebet an den Frühling. Ich danke dir fürs Hineinspüren! LG Uschi Danke auch @Herbert Kaiser und @Wolfgang fürs Like!
  26. Der Hustle ist noch nicht vorbei Struggle ich dann muss es hart sein Aus der Dunkelheit bis zur Skyline Die Flügel dran wieder Fly Der Wein schmeckt Fein Und es ist das Herz Das ich mit dir teil' Hörst du es schlagen? Bobong Bobong für das Hier Schreib' es auf's weiße Blatt Papier Tintenflüsse aus Lach Tränen Ich bin geheiligt wie das Vater Unser Mache mit dir Kunst Ein neuer Film Eine neue Welt
  27. Liebe @Darkjuls, das tröstliche ist, dass das LI sein Ziel erreicht, obwohl es vorher alles falsch gemacht hat. Das zu formulieren und so zu verreimen war für mich der Reiz. Danke für Deine Wahrnehmung, Athmos
  28. Marc Donis

    Das Treiben der Füchse

    Das Treiben der Füchse Nun ist es kalt, es treibt die Füchse, im Froste liegt sobald der Mai, der Kummer zieht aus Winters Büchse, der Schnee bedeckt die Stadt so frei. So fällt auch dieser sanfte nieder, eilt auch dieser mit dem Drang, taut erpicht das Schneegefieder, liegt das Eise wohl nicht lang. Treibt ein Fuchs gewiss so mager, flüstert Kälte in sein Ohr: „Kälte ist vielleicht ein Plager“, bis das Tier dann recht erfror. Berlin-Neukölln; 22.04.2024
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