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Themenliste (2022)

Zeige Themen in Gedanken, Weisheiten, Philosophisches , Liebe & Freundschaft, Kultur & Geschichte, Kurzgeschichten, Songtexte, unendliche Geschichten, sonstige Texte, Weitere, Hoffnung & Fröhliches, Melancholisches, Düsteres, Trauriges, Sinnestanz, Politisches & Gesellschaftliches, Flora & Fauna, Humor & Satire, Mythenreich, Religion, Fantasiewelten, Experimentelles & Wortspieldichtung, Kinder und Jugend, Cartoons und Karikaturen, Aphorismen, Märchen, Fabeln, Mythen und Sagen, Aufsätze, Sachliches, Ernstes, Krimi, Horror und Gruseliges , Fantasy und Science Fiction, Theaterstücke, Rollenspiele, Archiv, Romane, Novellen etc., Japanische Formen, Hexameter und Distichen, Satire, Jux und Tollerei, Fremdsprachige & Mundartgedichte und Lesungen alter Meister, erstellt zwischen 31.12.2021 23:00 und 31.12.2022 22:59.

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  1. Letzte Stunde
  2. ferdi

    Oma Flaum

    Hallo! Vielen Dank, dass ihr vorbeigeschaut habt, Carlos und Ostseemoewe – es freut mich, dass euch dieses Textlein gefallen hat. Gruß, Ferdi
  3. Heute
  4. Werter @Waldjunge, Liebende trennt auch der Tod nicht wirklich. Oft halten Menschen noch Zwiesprache mit dem Verstorbenen und man glaubt noch seine Aura im Raum zu spüren. Letztlich erklärt sich solches Verhalten durch den großen Verlustschmerz. Wunderbare Zeilen deinerseits, sehr gefühlvoll. LG HERBERT
  5. Joshua Coan

    Sonniger Morgen

    Aus den Wolken bricht Mit omnipräsenter Gewalt und Macht Das Gotteslicht Sein greller Blick der wie Feuer brennt Dem Nichts auf Erden entkommt Beleuchtet sind die Taten In der Ungnade seiner Grelligkeit So schamlos sichtbar erhellt Durch die Schlitze in den Jalousienen Durch den Türspalt am Boden Kriecht es hinein um aufzudecken Und sich durch die fahlen Häute zu beißen Mit Gewissheit das man es sieht! Und ich stehe da und lächle Begrüße Schuld beladen und Sünden trunken An einem sonnigen Morgen Freudig auf so viel frivoles den neuen Tag 🌞
  6. Hallo @Dali Lama ich bedanke mich für dein Lob und die umfangreiche Kritik. Sehr beeindruckend deine Arbeit. Ich hoffe, du verstehst, deine umfangreichen Fragen und kritischen Anmerkungen kann ich nicht und will ich nicht aus dem Ärmel schütteln. Ich werde es mir aber alles in Ruhe anschauen und dir eine Antwort schicken. Lieben Dank für die große Mühe Ilona
  7. @Perry In jedem Ende liegt auch ein Anfang lieber Perry. Natürlich werde ich ihn vermissen meinen Zaubergarten aber entlang der Donau zu spazieren all die gepflegten Grünanlagen zu genießen, auch da kann man schön fotografieren denke ich und noch dazu ganz ohne anstrengende Gartenarbeit 😉 Ich werde mir sogar erlauben, in meinem neuen zuhause ein eigenes Zimmer ganz für meine Dichterei und dem Vertonen entsprechend zu adaptieren, darauf freue ich mich ganz besonders! @WF Heiko ThieleIch danke dir lieber Heiko, ich denke bis Ende Oktober sollte alles über die Bühne gegangen sein und bin guter Dinge!
  8. II – Der Fortgebliebene Da war ein schwarzer Schlund, der Leere spie, und finst’re Tropfen rannen in die Ecken. Auf einer Linie spieltest du Verstecken und hinter dieser suchte er dich nie. Als dann die ganze Leere draußen war, da ist der schwarze Schlund von selbst verschwunden. Du hattest nur noch eine Spur gefunden: Er ging, du folgtest, doch du kamst nie nah. Und weit weg hörtest du ihn Leere speien. Doch mit der Zeit war sie dir Stille nur und aufs Verstecken konntest du verzichten. Du konntest dich vom schwarzen Schlund befreien. Und so wie er verblasste bald die Spur. Sie bog sich unter eigenen Gewichten. Dali Lama | August 2022 Bild generiert mit künstlicher Intelligenz von Dream by WOMBO
  9. Lieber Herbert, den Inhalt Deines Satzes "Der Mensch ist archetypisch gestrickt, der Stärkere hat immer das Sagen und der Gütige ist williges Opfer." sehe ich anders. Ich frage mich: Ist der Stärkere aufgrund seiner Geistes- oder Seelenkraft oder nur aufgrund seiner körperlichen Kraft und dem Besitz von Waffen wirklich der Überlegene? Was wäre der Starke ohne den Schwachen, der Höhere ohne den Niederen? Schwäche kann auch Stärke beinhalten. Ein aktuelles Beispiel: Der Widerstand iranischer Frauen gegen ein Unterdrückerregime. Ein historisches: Mahathma Gandhis Widerstand gegen die britische Kolonialmacht. Mit Deiner Charakterisierung der allgemeinen Lage "Die Zeiten sind rau geworden und die Umgangsformen auch..." stimme ich überein. Die Anzeichen dafür sind mittlerweile überall sichtbar wie fühlbar - für jeden Einzelnen. Lieben Gruß Carolus
  10. Lieber @Carolus Ich danke dir ganz lieb für deine liebe Kritik. Liebe Grüße Ilona
  11. Ob er die tote Tochter endlich sehen kann im Wellental der aufgleißenden schwarzen Töne und der weißen Ob er sie einmal noch bei seinen Wunderhänden fassen kann (sein Spiel hört sich genauso überwältigt an) und ihr ein letztes Mal noch Krasivaya flüstern kann: Wunderschöne sollst Du für immer heißen Wir wissen nicht von seinen Seelenstürmen weil er doch ruhte, wenn er nicht im Spiel versank Nur wenn er sich verschloss mit Nico in der Musen hohen Türmen gleißte in seinem Spiel ins Tal ein strahlend weißer Dank An seiner Wunderhand wurde die Welt dort unten krank vor Sehnsucht nach den großen Tastenstürmen Es müsste uns zerreißen dieses Leben so zu leiden Hingeworfen wie die Sense in die allerhöchsten Weiden Wissend: Die Hand, die diese Schönheit schöpft, -,jenseits des Spiels die Häupter dieser Schönheit köpft weil er sie keinen Ton lang mehr ertragen kann- Wie kann er mit den gleichen Händen nur so furchtbar schneiden Nicht grundlos klingt sein größtes Spiel wie Schweigen Denn zwischen all dem hellen Lachen ist so viel stille Dunkelheit Und da ist ist soviel Schwarze-Tasten-Leid Als wolle er im Spiel zum Himmel hinaufsteigen in nichts als einem Sünderkleid
  12. Perry

    hetschepetsch

    Hallo Uschi, zurzeit gehe ich gern im Wald spazieren und erfreue mich herbstlichen Farbspiel der Blätter, Früchte und Pilze. Was das Kinderlied anbelangt, habe ich mich schon immer gefragt, warum ist die Hagebutte ein "Männlein?", also habe ich das Purpurmäntlein hier einem Mädchen angedichtet. Freut mich, dass Dir die Wortspielerei gefallen hat und danke für den passenden Komm. LG Perry
  13. Gerade, fast majestätisch, im Habitus, den mannshohen Stämmen der Zypressen gleich, welche den Uferweg säumen, seh ich den einsamen Greis, würdevoll über den Plattenweg neben den schier himmelshohen Bäumen ausschreiten. Sich kraftvoll auf seinem schwarzen Gehstock stützend, ist sein Blick nach vorn gerichtet. Mein Buon Giorno erwidert er mit einem kaum wahrnehmbaren Kopfnicken. Sein Blick ist dabei auf den Horizont gerichtet, als suche er dort irgendetwas längst verlorenes. Langsam, dem Tempo meines vierbeinigen Freundes Rechnung tragend, folge ich dem alten Mann. Dieser überquert die schmale Straße und öffnet eine längst vergessene Pforte in der mit vereinzelten Blumen geschmückten Mauer. Im weitergehen seh ich durch das geöffnete Tor seine stattliche Erscheinung über einen Grabstein gebeugt. Sein so stolzes Haupt gesenkt, mit hängenden sich auf und ab senkenden Schultern, steht er so unsagbar traurig da. Unschlüssig ob ich auf ihn warten soll, um ihn dann irgendwie Trost zu spenden, gehe ich weiter.
  14. Tobuma

    Verbündete

    Verbündete Wie gerne hätte ich dir eine gehörige Portion bester Sommersonne gegeben von der Sorte, die jeden Abend, wenn die Furcht vor der starren Kälte einsetzt, Helligkeit und Freude in die Seele bringt Ich weiß genau, dass der erste nasse Nebel und die brandrostigen, zahnlosen Blätter, die keine Lust mehr haben, kraftlos am Baum zu hängen, sondern einfach fallen, so tun, als ob es keine Zukunft mehr gäbe wenn du sie fühlst, diese kriechende Verzweiflung denk an mich, ruf mich an, verbünde dich mit mir leg deine feuchtkalte Hand suchend in meine, wo du genug Empathie und Kraft finden wirst, um den Sturm, der dich heftig bedrängt, mutig abzuwettern zu mehreren, das zeigt unsere ganze Geschichte hat es immer wieder ein neues Morgen gegeben, Auch wenn man vorher glaubte, ganz alleine zu sein finden sich, wenn du keine Angst zu suchen hast, unbekannte Wesen, die noch an den Frühling glauben.
  15. Silvi

    Blumenstrauß

    Ein Blumenstrauß für mich allein. Ich schließe die Augen und denke bei mir, in meinem Traum flieg ich zu dir. Sonnenstrahlen die mich tragen, umhüllt von bunten Farben. Das Glück, dass kann ich kaum benennen, so wohlig fühl ich mich bei dir. Dieser Traum soll niemals enden, das wünsche ich mir.
  16. Hallo Melda, ein ernstes Thema angepackt und großartig bearbeitet. Kurt
  17. Liebe @Uschi R., herzlichen Dank für deine netten Worte. Als Kind war ich fasziniert von unserer barocken Stiftskirche. Sonntags zum Hochamt war selbige zum Bersten voll. Auch die Beichtstühle waren gut besucht und der Klerus war irgendwie der Schirmherr über unseren Ort. Der Hof des Stiftes mit seiner Stiftstaverne war an Sonntagen der Treffpunkt schlechthin. Für uns Kinder gab es Würstel und Limonade und Opa hat sich die Zigaretten noch einzeln gekauft. Von dieser Magie und Gläubigkeit ist heutzutage nicht mehr viel zu spüren, die Zeiten ändern sich, ohne es bewerten zu wollen. LG HERBERT
  18. Yin und Yang auf unserer Erde I. Hinter den knorrigen Windkiefern singt die Zeit vom flüchtigen Schimmer. Es verfängt sich in den Zweigen. Tropft Takt um Takt auf moosigen Grund. Es findet sich immer eine Rapunzelspinne. Sie wartet auf einen leichten Wind, überlässt ihr Haar der Brise. Der feine Faden bleibt irgendwann beim Nachbarn hängen. Die Brücke zum Träumen hergerichtet, direkt zwischen Salzwiesen und Seeluft geschwängerten Bodden. Ich liebe diesen herben Geruch von Vergänglichkeit. Vögel bleiben das einzige Maß der Jahreszeit. Sie richten sich ein im Jetzt. Nehmen ihre Kinder mit auf die Reise. Heute sitzt eine Schar Amseln auf einem Schlehengestrüpp zum Frühstück. Sie picken die überreifen Früchte des letzten Sommers. Demut ankert tief an den Wurzeln des Maiglöckchens. Ist es zwecklos sie zu verpflanzen, dorthin wo unsere Erde sich zweigeteilt hat? II. Weltstädtische richten sich ein. Nur der Duft vom Maiglöckchen liegt noch in ihren Kleidern. Vermutlich produzieren sie das Aroma aus Genmutationen. Es hält länger in ihren Babykostümen. Ich vermute, sie mischten ihn mit Charnell im Stadtteil Kreuzberg Marilyn Monroe war auch am Tage eine Versuchung. Damals waren die Hosennähte noch nicht verschweißt und unter den Blusen ahnte der Mann die Knospen und das Sinnliche. Die Zeit des Gangsta-Raps beschränkt sich auf die U-Bahnhöfe. Ich sehe dort nicht nur im Winter frierende Menschen. Sie tragen längst einen Stempel. Den Chef der Kleingartensparte erkannte ich, er trug inzwischen den Hut der Vogelscheuche. Irgendwo liegt immer Abfall. Es ist zu vermuten, dass Christen die unterirdischen Städte zum Schutz vor Verfolgern angelegt haben. Der Maulwurf wird wenigstens schon blind geboren.
  19. Nun, liebe Ilona, all jene, die den Hals nicht vollbekommen, von Reichtum und Macht. Die, obwohl schon mehr als genug, allein aus dem Hinzugewinn ihren Lebenszweck sehen. Ungefähr so: "Ich habe alles, aber ich will mehr." Und darunter hat dann der Rest der Welt zu leiden. Das mit der Erdwärme ist bestimmt eine wunderbare Sache. Elektro-Thiele war übrigens der Betrieb meines Vaters. LG, Heiko
  20. Carlos

    Wahrheit 2

    Nicht wahr? Vielen Dank für deine Rückmeldung liebe Uschi. Liebe Grüße Carlos
  21. Leider nur all zu wahr lieber Herbert! Gut in Worte gefasst! LG Uschi
  22. Liebe Donna, ein großartiger sehr berührender und tiefsinniger Text der aber auch wehmutsvoll ist! Liebe Grüße Uschi
  23. Lieber Herbert,liebe Ostseemöwe, liebe Angie, Danke für eure anregenden Kommentare. Es gehört wohl zum Risiko unseres Lebens, dass es so schwierig ist , Schein und Sein auseinanderzuhalten, vor allem dann, wenn man noch keine ausreichende Erfahrung hat. Die wiederum kann man sich oft nur durch schmerzhafte Erfahrungen erwerben. Sag das einem jungen Menschen und er wird es nicht glauben. Wochenendgrüsse Tobuma
  24. Colorful blooms. Sunny noons. Summer's metamorphosis. Splendid thesis. The days court all senses. Make you leap over emotional fences. Landing in the World of utopia: happiness. Way less -----the antagonists. Free spirit counting puffy clouds. Far away from the frustrated crowds. Hot air melting ice cream cones. Relaxed bones. Leaning on respite. Vibrant greens, a burst of fuchsia, indigo blue, poppy-red. Monarch butterflies fluttering like kites in the wind. Wasps zipping by. Sunshine smiling in Soul- everywhere you feel .... Summer's a sight. Exodus from pressure. Life's a pleasure! Notice how, in your heart, learned knowing flowers. Pervasive, solemnity towers. Arriving at a truce. Hangin' loose. ©Donna H. August 13, 2017
  25. Eine wunderbare Geschichte, lieber Alfredo. Du kannst unheimlich gut erzählen. Liebe Grüße Carlos
  26. Lieber Peter, eine gelungene und interessante Interpretation, die einige inhaltliche Aspekte des Gedichts wie ich finde gut aufgreift und verbindet. Beim Titel hast Du Recht: da kommt man um einen eigenen Zugang (oder auch nicht) nicht umhin, mes compliments Dio
  27. @schwarzer lavendel Grüße. Da sitzen zwei inmitten einer "Eiswüste", teilnahmslos. Haben sich nichts zu sagen, nichts zu "geben". Einzig die bettelten Tauben erhalten, noch Zuspruch. Der Verrat bezieht sich auf die optische "Harmonie". tschüss.
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