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Der tote Dichter

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  1. Der tote Dichter
    So soll es bleiben
     
    Komm mit mir fliegen
    Für immer fliegen
    Komm mit mir tanzen
    Für immer tanzen
    Wir werden uns lieben
    Für immer lieben
    Und So soll es bleiben
    Solang wir zusammen sind
    Werden wir fliegen
    Zusammen fliegen
    Werden wir träumen
    Zusammen träumen
    Werden wir uns lieben
    Für immer lieben
    Und so soll es bleiben
     
  2. Der tote Dichter
    In Liebe
     
     
    Wo wohl die Regentropfen wohnen
    Wenn die Sonne draußen scheint
    Und was macht wohl die Sonne
    Wenn der Regen draußen weint
     
    Ob sie sich je getroffen haben
    Wenn nachts der Mond scheint, wäre ja Zeit
    Vielleicht hätten sie ganz heimlich
    Die Zeit verbracht zu zweit
     
    Wenn die Wolken aufreißen und die Sonne durchbricht
    Erscheint am Himmel vielleicht ein Regenbogen
    Er ist das Kind dieser Liebe
    Die sich Sonne und Regen
    Vor allen Zeiten haben geschworen
  3. Der tote Dichter
    Von Sinnen
     
    Bei dem was alles nicht gesagt wird
    Würde jeder Stumme laut schreien
    Bei dem was alles nicht gesehen wird
    Würde jeder Blinde hinschauen
    Bei dem was alles nicht gehört wird
    Würde jeder Taube hinhören
    Aber wir, mit all unseren Sinnen
    Wir tun uns nicht weiter daran stören
     
  4. Der tote Dichter
    Gedanken 
     
    Vielleicht wurden meine Gedanken
    Schon von anderen gedacht
    Vielleicht wurden meine Taten
    Schon von anderen vollbracht
    Vielleicht wurden meine Worte
    Schon von anderen gesagt
    Vielleicht wurden meine Fragen
    Schon von anderen gefragt
    Vielleicht wurden meine Wege
    Schon von anderen begangen
    Vielleicht wurde meine Liebe
    Schon von anderen empfangen 
    Was kann es dann sein 
    Das uns
    Am Ende des Tages ausmacht 
    Es ist unsere Seele 
    Die jeden von uns 
    So einzigartig macht 
  5. Der tote Dichter
    Fels in der Brandung
     
    Du wolltest von mir Veränderung
    Die konnte ich dir leider nicht geben
    Es ist wie es ist und ich bin wer ich bin
    Die Summe meiner Entscheidungen im Leben
    Und wenns dir nicht paßt dann mach doch so weiter 
    Blas mir ruhig den Wind entgegen
    Wer gegen den Strom schwimmt so ist es nunmal
    Der hat es halt schwerer im Leben
     
     
  6. Der tote Dichter
    Geliebtes Land
     
    Was würde ich doch gerne nochmal 
    durch deine Hügel wandern
    Auf alten Wegen dich nochmal zu spüren
    Deine Landschaft zieht mich in Bann 
    Und wenn beim ersten Sonnenschein 
    Die Spitzen deiner Berge erglühen 
    Und ich mich am späten Nachmittag schon  
    Deiner Schönheit nicht mehr kann entziehen
    Und Wenn ich dann bei Sonnenuntergang 
    durch deine Wälder streife
    Und voller Genuss und Hingabe 
    über deine Gräser streiche
    Und würde ich dein See erblicken
    So spräng ich genüsslich hinein
    Dein Wasser wird mich für immer entzücken 
    Und ich tauche ganz tief in dich ein 
  7. Der tote Dichter
    Ankommen
     
     
    Ich traf einmal vor langer Zeit
    Ein alten Mann, ein Weisen
     
    Ich sprach ihn an und fragte ihn
    Mein Ohm, was weißt Du vom Reisen?
     
    Eine Reise und sei sie auch noch so schön
    Fängt oft am vertrautesten Punkt an
     
    Und egal wie lang sie auch dauern mag 
    Meistens kommt man auch da wieder an
     
    Sagte der Mann und wenn das so ist 
    Dann sei dir nur stets Gewiss 
     
    Das es schön ist zu reisen
    aber auch gut zu wissen 
     
    Wo seine Heimat ist 
     
  8. Der tote Dichter
    Freiheit
     
    Geschichte verblasst
    Wenn die Leuchtfeuer der Mahnung
    Vor den dunklen Schatten der Ignoranz
    Zurück weichen müssen...
     
    Doch frage ich dich,
    Der du um die Gefahr weißt
    Wo ist dein Mut
    Wo ist dein Wille
    Wo ist dein Wiederstand
     
    Wo bist Du? 
  9. Der tote Dichter
    Du hast es mir gesagt
    Das er kommt dieser Tag
    Du hast es mir gesagt
    Das er kommt dieser Tag
    Du hast es mir gesagt
    Das er kommt dieser Tag
    Du hast es mir gesagt
    Das er kommt
     
    Du hast es mir gesagt
    Das er kommen wird der Tag 
    Jetzt steh ich an deinem Grab 
    Und werfe Blumen auf deinen Sarg 
     
    Und weil das alles ist 
    Was mir jetzt noch von dir bleibt
    Kämpfe ich mich zurück 
    Durch den Nebel der Zeit 
    Wir haben soviel überstanden 
    Vielleicht sollte es so sein
    Wir sind als Freunde losgegangen
    Als Familie kehrten wir heim
    Du sagtest glaub so sehr an dich 
    Sei stark verliere dich bitte nicht 
    Bleib dir selber treu 
    Bleib wie du warst und wer du bist
    Und weil das alles ist
    Was mir jetzt noch von dir bleibt
    Kämpfe ich mich zurück 
    Durch den Nebel der Zeit 
     
    Sieh mich bitte an
    Und sag es mir in mein Gesicht 
    Das du wirklich gehst 
    Du sagst ich schaffe es ohne dich 
    Ich seh dir traurig nach
    Und denke an unsere zeit
    Meine Erinnerungen sind
    Dann wohl alles was mir bleibt
    Denn du lässt mich hier zurück 
    Alleine im Nebel der Zeit
    Doch ich Kämpfe mich zurück 
    Weil das alles ist was bleibt
    Und weil das alles ist
    Was mir jetzt noch von dir bleibt 
    Kämpfe ich mich zurück 
    Durch den Nebel der Zeit 
     
    Wir haben soviel überstanden 
    Vielleicht sollte es so sein
    Wir sind als Freunde losgegangen
    Als Familie kehrten wir heim
    Du sagtest glaub so sehr an dich 
    Sei stark verliere dich bitte nicht 
    Bleib dir selber treu 
    Bleib wie du warst und wer du bist
    Und weil das alles ist
    Was mir jetzt noch von dir bleibt
    Kämpfe ich mich zurück 
    Kämpfe mich durch die Unendlichkeit 
    Und weil das alles ist
    Was mir jetzt noch von dir bleibt 
    Weil was von dir auch bleibt 
    Für mich für immer 
    Alles ist 
     
     
     
     
  10. Der tote Dichter
    Das Gute sehen.... 
     
     
    Ist es nicht schöner sich für etwas Gutes einzusetzen
    Als den Arm zu heben und gegen Andere zu hetzen
    Also Fresse halten und dich einfach mal hinsetzen 
    Hinterfrage dich bin ich das der das macht 
    Der sich die Schwächsten und Wehrlosen schnappt 
    Parolen brüllt und Fahnen schwenkt 
    Oder wirst du doch gelenkt 
    Von Angst und Frust und Einsamkeit 
    Was dich in diese Richtung treibt 
    Von Hass und Stolz und Vorurteil 
    Was tief in deine Seele greift
    Vor Dummheit Eitelkeit und Ingnoranz
    Siehst du nicht mehr 
    das du mit offenen Augen
    nicht mehr sehen kannst.... 
     
     
  11. Der tote Dichter
    Wo warst du an jenem tag
     
    Darum kämpfen wir nicht
    Darum stehen wir nicht auf
    Darum knien wir nicht nieder
    Darum nehm wir es in Kauf
    Was muss denn noch passieren 
    Damit sich endlich etwas tut 
    Wieviele Menschen müssen sterben 
    Freiheit bezahlt mit ihrem Blut 
    Denn wir alle sehn die Dinge 
    Die um uns herum geschehen
    Aber keiner hat ne eigene Meinung 
    Keiner was gesehen
    Denn wir fühlen uns ja sicher 
    Leben wir doch im System 
    Doch es gerät ausser Kontrolle 
    Wie kann denn das so schnell geschehen 
     
    Wir waren doch alle glücklich 
    Und wir hatten's in der Hand 
    Mit Scheiss auf alle anderen 
    Und Nur bis zum Tellerrand
    Doch irgendwann in der zukunft
    Beim Spielen im Park 
    Wo deine Kinder dich dann fragen 
    wo warst du an jenem tag
    was wirst du ihnen dann sagen können 
    Vom Umbruch jener Tage
    Auf welcher Seite standest du
    Hast du Angst vor ihren Fragen? 
     
    Warum kämpfst du nicht
    Warum stehst du nicht auf 
    Warum kniest du nicht nieder 
    Warum nimmst du es in kauf
    Und was muss noch passieren 
    Damit du endlich etwas tust 
    viele Menschen werden sterben 
    Und an deinen Händen klebt ihr Blut 
     
    Warum kämpfen wir nicht
    Warum stehen wir nicht zusammen
    Warum knien wir uns nicht nieder
    Warum gehen wir es nicht an
    Denn Nur dann kann das passieren 
    Was als unmöglich uns erscheint 
    Frieden für die ganze Menschheit 
    Eine Zukunft für die Welt 
    Und in dieser nahen zukunft
    An einem milden sommertag
    Siehst du deinen Kindern zu 
    Beim spielen im Park 
     
    Und wenn du dann zurück blickst  
    Wie es damals begann
    Mit dem Wissen durch dein Handeln 
    fing ihre Zukunft an 
    Denn du bist damals aufgestanden 
    Und warst da an jenem tag 
    Als die Welt dich gebraucht hat 
    Da warst du für sie da
     
    Dafür kämpfen wir
    Dafür stehen wir zusammen
    Dafür knien wir gemeinsam nieder
    Dafür fangen wir es an
    Denn nur dann kann das passieren 
    Was als unmöglich uns erscheint 
    Frieden für die ganze Menschheit 
    Und Wir alle sind vereint
    Und in dieser nahen zukunft
    An einem milden sommertag
    Siehst du deinen Kindern zu 
    Beim spielen im Park 
    Du siehst ihnen zu
    Wie sie spielen im park
    Und Du siehst ihnen zu
    Wie sie spielen im park
    Du siehst ihnen zu
    Wie sie spielen im park
    Und Du siehst ihnen zu
    Wie sie spielen im park
    Und wenn du dann zurück blickst  
    Wie damals alles begann
    Mit dem Wissen durch dein Handeln 
    fing ihre Zukunft erst an 
     
     
     
     
     
     
     
     
  12. Der tote Dichter
    Sternenkrieger
     
    Ich ziehe meinen Hut
    Und erhebe mein Glas
    Auf dich und dein Leben
    Und das Leben danach
     
    Ich bin so glücklich dich gekannt zu haben
    Dich und deine Art
    Doch für dich beginnt ne neue Reise
    Bleib so wie du warst
     
    Gestern Nacht bist du
    Zu den Sternen geflogen
    Doch du wirst für immer
    In meinem Herzen wohnen
     
    Denn ich bin so dankbar
    Für die Zeit mit dir
    Und hätte ich nen Wunsch frei
    Ja dann wärst du wieder hier
  13. Der tote Dichter
    Dich kannte ich am längsten
    Doch die Zeit reichte nicht
    Dein Gewässer zu ergründen 
    Wie tief es noch ist 
     
    Dich vermisse ich am meisten 
    Weil dein Lachen verstummt ist
    Meine Zimmer sind dunkel
    Weil deine Sonne nicht scheint
     
    Aber ich Habs dir versprochen
    Und ich schenk dir ein Lächeln 
    Ich Blicke nach vorne
    Ich hab so viel geweint 
  14. Der tote Dichter
    An einem schönen Sommertag
    Stand ich im Regen da
    Ich fragte gerade irgendwen
    Doch war gar keiner da
     
    Verflixt was ist das heut fürn Tag
    Der Mond er scheint so hell
    Heut kann ichs langsam angehen lassen
    Muss nur nach Hause schnell
     
    Und als ich dann nach Hause fuhr
    Und übern Zebrastreifen ging
    Da wurde mir zum Glück noch klar 
    Das ich am Träumen bin  
  15. Der tote Dichter
    Der Weg zurück 
     
    Du siehst durch meine Haut hindurch 
    Direkt in meine Seele 
    Nur du kannst sie von außen sehen 
    Die Dämonen die mich quälen 
     
    Ich habe meine Angst verloren 
    Vor deinen duchdringenden Blicken 
    Sind sie doch die einzigen 
    Die Linderung mir versprechen 
     
    Nur du kannst sie zum schlafen bringen 
    Meine inneren Dämonen 
    Denn niemals werde ich sie los
    Sie werden immer in mir wohnen 
     
    Doch seit ich dich getroffen habe 
    Dich und deinen duchdringenden Blick 
    Seit du in meine Seele schaust 
    Finde ich mein Weg zurück 
     
  16. Der tote Dichter
    Der erste Schritt
     
    Ich habe für dich diese Zeilen hier geschrieben
    Sie handeln von Zukunft von Liebe und Frieden
    Von der Suche danach und dem Glück das zu finden
    Was du dir erträumt hast in einsamen Stunden
    Doch raus zu gehen um danach zu suchen 
    den Mut aufzubringen um das Ticket zu buchen 
    nur ein kleiner Schritt so denkst du dann 
    warum scheitern wir Menschen dann so oft daran 
    alles beginnt mit nur einem kleinen Schritt 
    Doch wenn du ihn nicht machst dann bleibt alles wie es ist
    Ich verlange nicht viel nur diesen ersten Schritt
    Gib mir deine Hand dann nehme ich dich mit 
     
    Und du trittst heraus aus deiner Matrix
    Ich bin so froh das du mit mir am Start bist
    Für das einzutreten was dir wirklich wichtig ist
    Und alles was du tun mußtest war der erste Schritt
     
    Und mit etwas Glück Geduld und Zeit
    entfachen wir ein Feuer der Menschlichkeit     
    eine friedliche Revolution ist jetzt alles was noch bleibt  
    zieh deine Schuhe an und halte dich bereit
    Um Zurückzutreten und sich neu zu besinnen 
    Um Nachzudenken und Bewusstsein zu gewinnen
    Für uns für das Leben und diesen Planeten 
    Es ist an der Zeit was zurück zu geben 
    Um Aufzustehen und die Stimme zu erheben
    Um Gutes zu tun auf der Reise durchs das Leben 
    Sich aber auch mal die Zeit zu nehmen
    Um  Das Leben zu feiern so wie es halt ist  
     
    Und all das beginnt mit dem ersten Schritt
    Mit einem kleinen Schritt nur ein kleiner Schritt 
    Doch wenn du ihn nicht machst dann bleibt alles wie es ist
    Es nur ein kleiner Schritt nur ein kleiner Schritt 
    Doch Wenn du ihn nicht machst dann bleibt alles wie es ist
    Wenn du ihn nicht machst bleibt alles wie es ist 
    Es ist nur ein kleiner Schritt nur ein kleiner schritt
    Gib mir deine Hand und ich nehme dich mit
    Es ist nur ein kleiner Schritt nur ein kleiner schritt
    Gib mir deine Hand und ich nehme dich mit
    Es ist nur ein kleiner Schritt nur ein kleiner Schritt 
    Ich verlange nicht viel nur diesen ersten schritt
     
    Und du trittst heraus aus deiner matrix
    Freut mich zu sehen das du so stark bist
    Für das einzutreten was dir wirklich wichtig ist 
    Das war aber nur   der erste Schritt... 
     
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