Zum Inhalt springen

ninidu

Autor
  • Gesamte Inhalte

    7
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  1. ninidu

    Ich&Du.Ich…..und….Du

    Ich und Du 
in meinem Kopf zusamm in meinem Herz ganz bang Gab es Licht? Ich glaub es nicht Gefühle die ich ich nicht kannte brachst DU los. Jetzt geb ich mir die Kante Was du mir gabst war bald so fern Als wär das Wir ein ferner Stern Doch dort oben warst du mit mir Kein andrer Ort gefiel dir Du sagest für heute und die Ewigkeit woher sollte ich wissen das du nicht für ewig bleibst Ich liebte dich vom Mond und wieder zurück Dort wo du einst warst ist jetzt ne Lück’ So groß ist sie wie ich selbst auch bin Aus Scham vor ihr schau ich niemals hin Siehst du nicht wie sie mich frisst? Ich will doch nur das du mich nie vergisst Wie kannst du mich nur so aus dir vernichten alles von uns Copy+Paste und du bist dich wieder am errichten Während ich mehr und mehr zusammenbrech Eingefügt wurd dein Schmerz in mich
  2. ninidu

    Woher

    Woher kommen all diese Gedanken wie sie in meinem kopf zanken Man kann sie nicht fassen Ohnmacht in mir:Einfach auf das innerste meiner selbst verlassen? Woher kommt der Kern, wo will er hin vergeblich suche ich nach einem Sinn so unendlich riesig, so nichtig klein anstatt anzufangen ihn zu suchen ihn, zu begreifen sitz ich hier und reim. Aber was bleibt sonst zu tun die Dummheit der Menschen lässt einen selbst nicht ruhen. Machtlosigkeit ist das was ich schreie Lasst sie uns alle meiden Die Verzerrungder Sicht ich erkenne sie nicht. Ich kann sie nicht sehen ein blinder am Strand Macht mir einen Gefallen haltet euren Rand! Alle Menschen vielzuviel reden zu viel können zu viel. Soll ich euch was sagen ? Ihr verfehlt alle das Ziel. Auch ich verfehle mein Ziel in anderen Sichten doch was bleibt nach dem tot? Die Antwort: richten Die Freiheit meiner Gedanken verfasst in lyrischen Schranken Warum will überhaupt irgendjemand sowas lesen.
  3. ninidu

    Numb/Taub

    Liebe Rose, Ja mit dem ersten Teil hast du Recht, der Text ist aber zum Glück schon ein wenig älter. Es war aber kein Brief das war eher bildhaft. Ich schreibe oft was ich wirklich denke auf und diese Zeilen voller Wörter waren viel zu wertvoll um sie dieser Person zu widmen also war es mehr enttäuschung über mich selbst als Trauer. Aber nicht schlecht interpretiert!! LG ninidu
  4. ninidu

    8

    Hallo Perry, Der Gebrauch von dem Wort ich war nicht wirklich aktiv bestimmt, ich schreibe so wie es mir in den kopf kommt und manchmal kommen dabei stilistische Mittel dabei heraus. Der Hund war keinesfalls eine Konnstruktion diese Situation ist mir wirklich so passiert. Nur in dem Moment in dem ich merkte das er der einzige war der auf meine Kommunikation geantwortet hat hab ich mich gefragt warum die anderen 50 Menschen das nicht verstanden haben aber der Hund der nach uns Menschen unter uns steht in Sachen Intelligenz. Der Titel entstammt meiner eigenen Ordnung von Texten die ich schreibe und meistens liegt in der kürze die Würze und was gibt es schon kürzeres als Zahlen? LG ninidu
  5. ninidu

    8

    Hallo Luise, Ich denke oft darüber nach und bin zu dem Schluss gekommen das es wohl daher kommen muss da die Menschen gelernt haben menschlich zu sein und sowas natürliches wie Instinkte und auf Energien achten dem wiederspricht. Natürlich kann man nie für alle sprechen aber für die Allgemeinheit trifft das wohl zu. Lg ninidu
  6. ninidu

    Numb/Taub

    Sides of Words Rows full of Pictures They burn The pieces should fade out of my body but the knife is toneless A Stab, a Cut Still numb. with emphasis i try to feel something nether less i won’t cause i can’t Free,free completely lonely You was never worth enough to hold my heart. Seiten voller Wörter Zeilen voller Bilder Sie BRENNEN Die Stücke sollen aus meinen Körper schwinden Doch das Messer ist stumpf Ein Stich, ein Schnitt Immer noch kein Gefühl Mit Nachdruck versuche ich zu fühlen doch ich kann nicht Frei, frei Ganz allein Nie warst du es wert mein Herz zu halten
  7. ninidu

    8

    Ich ging in eine Straßenbahn… Ich ging in eine Straßenbahn. Ich schaute durch Gesichter der in der Bahn sitzenden Gäste, niemand schaute zurück. Ich entdeckte einen Hund, er war der einzigste der sich freute mich zu sehen. Ich freute mich den Hund zu sehen. Ich fragte mich warum so simple Kommunikation unter Menschen nicht stattfindet. Oh ihr hochgelobten, intellektuell gebildeten Wesen, zu Glück seit ihr so wie ihr seit sonst müsste ich mit euch interagieren.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Community-Regeln
Datenschutzerklärung
Nutzungsbedingungen
Wir haben Cookies auf deinem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist.