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Die Anderswelt

Die Anderswelt

Die Anderswelt     Wie so oft gehen ich an meinen Lieblingsort der Stille und Muße.   Eigentlich ist es ein Automatismus, der mich in ein kleines überschaubares Wäldchen unweit meines Hauses gehen lässt, an dessen einem Rand ein brach liegender Acker grenzt und am anderen Ende scheint es, als ob sich der Himmel mir zu Füßen gelegt hätte. Durch die Tannenkronen bricht die Nachmittagssonne und flutet den Waldboden in ein geheimnisvolles Licht.   E

Sternwanderer

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Schönes Wochenende

Schönes Wochenende

Die anständige Frau     Folgenden Satz las ich einmal – wobei grundsätzlich ausdiskutiert werden müsste was „anständig“ bzw. „unanständig“ ist.   "Wenn der Mann ausgeht um sich zu amüsieren, darf sich die Frau dann auch amüsieren gehen oder ist sie dann keine anständige Frau?"   Die Frage habe ich für mich wie folgt beantwortet: Wenn die anständige Frau ausschließlich Anständiges tut, dann spricht für die anständige Frau die ausschließlich Anständiges tut nic
Flame of Heart

Flame of Heart

Die Leidenschaft der Seele wird genährt durch das Feuer des Herzens!               © Sternwanderer       (Urheberrecht der Bilder Sternwanderer)
"An Tagen wie Diesen"

"An Tagen wie Diesen"

Ach ja –     Wichtig ist mir das Telefon und noch wichtiger, die Internetkommunikation. Dort kann ich Bilderfluten sehen, auch Virales beitragen – zum Geschehen. Ob klug oder reißerisch ist egal, das Einzige was zählt: die Klickanzahl. Dass mein Po platt gesessen ist, wen interessiert‘s, den Konsumenten jedenfalls nicht. Auch ahnt er nichts von meinem Hämorrhoidenleiden, dem ich entgegenwirke mit sanften Einsalbungskreisen.   Ach ja - dass HomeOffice ist zwar wunderbar,
Der Worte Wohlklang

Der Worte Wohlklang

Eine Stimme - flüsterte eines Tages: Komm mit, komm mit in ein Land ohne Kummer und Schmerz in das Land der unbeschwerten Glückseligkeit. Komm mit - j e t z t - in das unendliche Land hinter dem Horizont. Und er ging mit, ohne zu zögern und ohne ein Wort, mit einem letzten traurigen Blick zu mir. Dann war  S t i l l e  und sein Herz schlug nicht mehr.     Verloren hatte ich mein zweites ICH und das lange Warten auf ein Wiedersehen begann -  

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Du stehst auf Risiko

Du stehst auf Risiko

- danach überschreite das Los   Das Leben ist lebensgefährlich diese Gefährlichkeit liebe ich nicht zuletzt da sie risikoreich ist und das Risiko zu sterben bei einhundert Prozent liegt!   © Sternwanderer       Der Text ist angelehnt an einen Ausspruch von Irgendjemand, den ich grade nicht auf dem Zettel habe -     Hier das Titelbild in Gänze, auf dem natürlich, wie bei allem Bilder mein Copyright liegt.  

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Momentaufnahme

Momentaufnahme

Frühlings Zeit – Eisige Zeit   Unter meiner schützenden Glocke sehe ich erste Blumen blühen, duftlos. Keck halten sie ihre Köpfe in die Höhe, dem Wind auf kurzem Hals trotzend, so wie ich, die mit dem Rechen das Herbstlaub zusammenbringt. Ich bereue, dass ich nicht wie in den vergangenen Jahrzehnten meines hausfraulichen Gärtnerinnendaseins, die lästige Arbeit nicht sofort hinter mich brachte. Scheiß Bäume auf dem Nachbargrundstück und blöder Wind, der die braune, kaum verrottende Zier

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DAS braucht kein Mensch

DAS braucht kein Mensch

DAS braucht kein Mensch     Mein Atem erreicht die Lungenflügel nur schwer und ich bemerke, wie sich mein dickes Blut durch die Venen quält und nur mühsam das Herz erreicht. Es schlägt schwer und langsam, ähnlich wie der Takt und Ton einer Galeerentrommel – bumm – bumm. Eine Zentnerlast liegt auf meinem schmalen Brustkorb, der sich nur unmerklich heben kann. Habe ich nur eine Verstimmung oder bin ich erkrankt. Eine Welle, nein, nicht nur eine Welle – ein Tsunami des Unbehagens übe

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KONTEMPLATION

KONTEMPLATION

KONTEMPLATION     In einem FloW Körper Geist ------die      Seele   münden ---------------im Rausch                                       transzendenter Harmonie überwehend vom Duft des   Lebens     © Sternwanderer     (Urheberrecht des Titelbildes Sternwanderer)

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16.03.2020

16.03.2020     Heute haben Menschen Geburtstag, Millionen an der Zahl. Doch ein Geburtstag sticht heraus und ist so wunderbar. Geboren wurde mein Kind heute – vor 43Jahr – ich kann es kaum glauben, doch es ist wahr.   Wo sind die Jahre geblieben, schnell rannten sie dahin ich weiß es noch so genau, wie sie war als Kind manchmal viel zu vernünftig, weil ich arbeiten ging aber auch der Schalk kam heraus, der ihr im Nacken hing.   Heu

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Der Zeitgeist

Der Zeitgeist

Der Zeitgeist     Ich lasse mich nicht verrückt machen und tätige auch keine Hamsterkäufe dennoch habe ich Angst vor dem Geist der Zeit.   Er lässt sich durch die Welten wehen von den Medien - überpräsent. Gerne hätte ich nicht alles gewusst von dem:   – WIE – WAS – WANN – WO –   Es gab Zeiten, die unmodernen, die, an dem der Mensch nur die Tageszeitung kannte und Tante Emma, die der Dorffunk war. Ich erinnere mich gut, als wir modern w

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Erkenntnis

Erkenntnis

Der Entschluss ist alles, mit ihm kannst du erreichen - was du willst!     © Sternwanderer     (Urheberrecht des Titelbildes Sternwanderer)

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Ansteckung erhofft

Ansteckung erhofft

Wie kann ich nur die triste Zeit überstehen bis Klärchen wieder am Himmel lacht und ich voller Enthusiasmus meine Brocken in den Garten schaff?   Wie kann ich denn fröhlich sein bei dunklen Wolken die unheildrohend am Himmel hängen?   Wie kann ich nur bei dem tagelangen Dauerregen der trotzig die Erde im Matsch wandelt   auch noch lachen?     Jeden Abend hänge ich an Wetterfrosches Lippen

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Brief an ?

Brief an ?

Hallo,   du Unperson, meine Arme werde ich ausstrecken und versuchen dich abzuwehren. Gelingt es mir, hartnäckig wie du bist? Also laufe ich vor dir davon und kämpfe aus der Ferne gegen dich. Doch ich merke, dein Schatten reicht weit – zu weit.   Ich suche mir ein Versteck und verkrieche mich in dem dichten Nebel in mir, verschließe meine Augen fest. So fest, das die Lider schmerzen, aus denen vor Angst Tränen rinnen. Sehe ich dich nicht, dann kannst du mich auch nicht sehen

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Aufatmen

Aufatmen

Aufatmen   Ich sehe Knospen sprießen, aus kargen Winterzweigen. Grün, hoffendes Grün erblickt das Licht und trotzt der windigen Kälte. Unermüdlich, Jahr für Jahr, treibt das Holz aus, das gemeinsam mit mir altert. Ich pflanzte es vor Jahrzehnten – auf steinigem Grund. Zäh ist es, nein - sind wir. Viel brauchen wir nicht, das alte Holz und ich.   Gestern schien die Märzensonne. Sie war wunderschön zu betrachten, von meiner Couch aus. Ich war mal wieder „Out of Order“. Begleite
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