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Jan Fischer

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  1. Jan Fischer

    Wer bin ich?

    Ja da geb ich Dir Recht Obwohl das was wir suchen uns ja schon längst gefunden hat, so hat es Jim Morrison mal gesagt. Hinter dem Ego ist noch ganz viel anderes Ich und es ist sehr spannend es kennenzulernen Lieben Dank fürs Lesen und Kommentieren
  2. Jan Fischer

    Wer bin ich?

    WER BIN ICH? Das geht viel tiefer, als man auf den ersten Blick vermuten mag... Es geht jetzt nicht nur darum, darüber nachzusinnen, sondern auch zu versuchen es zu spüren, zu fühlen. Was ist da eigentlich? Was macht mich aus? Ich habe schon erfahren, dass da so viel mehr ist als nur Körper und Verstand. Wir sind alle ständig dabei, irgendwas zu suchen. Wenn ich das oder jenes bekomme, erreiche oder auch nur kaufe, DANN werde ich glücklich sein. Aber irgendetwas fehlt dann doch immer. Ich glaube mittlerweile fest daran, das was wir alle suchen, ist IN uns, ziemlich vergraben und verschüttet unter banalem Alltagsmüll. Da ist schon mal eine, wenn auch sehr leise, Stimme, die sanft versucht, uns dorthin zu lenken, wo Stille, Frieden und tiefe Liebe schwingen. Dort sind wir geborgen, dort kommen wir an, nach Hause. Das war schon seit sehr langer Zeit mein unterschwelliger Wunsch, irgendwo anzukommen. Aber dieses immer wieder auf bald verschieben lenkt davon ab, das JETZT zu erfahren und zu genießen. Dieses jetzt ist alles, was wir haben. Man merkt es doch, wie faszinierend ein Moment sein kann, der total und vollkommen ausgelebt wird, wenn nicht etwas auf irgendwann verschoben wird. DA SEIN, mit allen Fasern, das können ganz wilde, ekstatische Momente oder solche tiefer Stille und Einkehr sein. ICH bin nicht meine Rasse, Ego, Orientierung oder die Art, wie ich aussehe. ICH bin mein ganzes Herz, meine Seele, meine Liebe, meine Kreativität, ICH bin der Moment, in dem ich etwas Wunderbares erlebe, das mein Inneres jubeln lässt. Ich spüre mich in der Meditation, wenn der Verstand endlich mal still ist, auch wenn es nur Sekunden sind, der Moment zwischen zwei Gedanken, ich bin in der Stille. Ich spüre mich auch in der Liebe zu einer anderen Person, auch zu Tieren, singenden, zwitschernden Vögeln, aber vor allem in den Momenten, wenn ich das Gefühl habe, mein Gegenüber fühlt gerade genau dasselbe wie ich, aus zwei wird eins. Das kann absolut magisch sein, das weiß ich, auch wenn ich so etwas absolut Tiefes höchstens ein- oder zweimal in meinem Leben gespürt habe. In einer Meditationsgemeinschaft durfte ich einmal erfahren, wie mächtig und majestätisch das gemeinsame Schweigen fühlbar in der Luft schwang. Ekstase, beim Sex oder durch Rauschmittel, kann absolut hilfreich sein, um dieses ICH zu finden, man gebraucht dabei den Begriff „bewusstseinserweiternd.“ In solchen Momenten habe ich ganz klar gespürt, welch fantastisches Feuerwerk da in mir entzündet wurde. Einmal war ich so high, dass ich nur noch Lichtblitze gesehen habe, und ich war so voller Liebe, dass ich lächeln musste, einen solcher Friede erfüllte mich. Musik, aber nur wirklich kreative, authentische Musik ist auch so eine Brücke zum ICH, deshalb funktioniert sie so gut zusammen mit bewusstseinserweiternden Substanzen. Wenn ein ganzes Orchester zusammen orgiastisch Symphonien spielt, wenn da 20 oder mehr Menschen zusammen etwas wirklich Großes erschaffen, und gar keine Egos mehr musizieren, sondern ES sie spielt, da ist man schon sehr nah dran am ich. Auch in Momenten, wenn ich etwas schreibe, aber so im Flow bin, dass meine Finger von allein tippen, erlebe ich das Jetzt vollkommen. Meditation, Kreativität, Rauschmittel, Musik, das alles sind Brücken zur anderen Seite, zum ich. Dieses ICH kann man eigentlich gar nicht mit gebräuchlichen Worten umschreiben, aber es ist ganz wundervoll. Genau wie das Gottwesen, an das ich glaube, so gewaltig und unendlich ist, dass wir mit unseren kleinen Ameisendimensionen es überhaupt nicht begreifen können. Aber es gibt diese magischen Momente, in denen wir einen Götterfunken erspüren können, und dafür bin ICH HIER.
  3. I once met a young man refugee from the senseless war in Ucraine we built up a unique friendship we shared ups and downs had fun, laughed a lot and my horizon grew a total stranger in „my“ country he integrated, learned the language did his best, gave his blood to fulfill his dream of being a doctor and to help people but Germany did not want him to root expulsion so our ways have to split i feel ashamed of what they did to him i deeply hope we will not lose contact thank you bro
  4. Hey people out there I send love to everyone of you the ideal case is when you are linked to love you feel it, you are into it, but not to get it back just to please every single other life enjoy being alive is there life before death? It is, oh dear it can be fantastic without limits everything is possible i feel so many good vibrations pumping through my veins if you are full of love, you are a rich person positivity can be given away or spread without losing it why do we always share only negative feelings? Why do we always talk when we should listen? Everyone of us has his or her fights to overcome we all want to be happy but the first step is to give hope to the hopeless give love to the angry ones console the desperate it is a law of nature that we will always receive what we sended out before and this will be a day to celebrate
  5. Jan Fischer

    Freiheit

    Was bedeutet Freiheit für Dich? Diese fantastische und spannende Frage bekam ich Ende der 1990er im Leistungskurs Geschichte in der Schule gestellt. Nur leider war ich von diesem Lehrer durch Konflikte und Missverständnisse so eingeschüchtert, dass ich total blockiert war und mir absolut nichts dazu einfallen wollte. So denn möchte ich heute darüber noch einmal (in Freiheit) nachdenken. Astrid Lindgren hat es treffend so beschrieben: Freiheit bedeutet, nicht unbedingt alles so zu machen, wie es die anderen tun. Wunderbar, aber dieser Gedankengang hat noch viele andere Facetten. Meine alte Theorie vom perfekten System oder der schönsten Art zu leben kommt mir da wieder in den Sinn. Ich würde es als „liebevolle Anarchie“ oder „absolute rücksichtsvolle Unabhängigkeit“ benennen. Alles ist also möglich, es existieren keine Grenzen, außer einer einzigen Bedingung, und zwar dass niemand anders unter dieser Freiheit zu leiden hat, weil sie dann keine mehr ist. Wir können alle so verrückt und kreativ sein, wie wir wollen, nackt durch den Regen tanzen, barfuß durch die Innenstadt laufen, Eis schon zum Frühstück vernaschen, laut jubeln, allen unseren Neigungen und Intuitionen nachgehen und sogar auf Gräbern tanzen, wie es in dem Titel von Westernhagen, der natürlich „Freiheit“ heißt. Als ich diese Textzeile zum ersten mal hörte, dachte ich bei mir, wie respekt- und pietätlos das klingt. So richtig verstanden habe ich das erst, als ich mit mit meiner liebsten Schwester und ihren Kindern vor dem Grab meines Vaters stand, nur zu Besuch. Wir hatten eine Boombox dabei und haben dort gefeiert, gesungen und getanzt, und das war so gar nicht respektlos, mein Vater hat sich gefreut und leise gelächelt. Wir waren dort völlig für uns, haben also niemanden gestört. Es handelte sich nicht um einen klassischen Friedhof, sondern um einen Wald, in dem die physisch Verstorbenen ihre Ruhe finden, auch dieses ist viel freier und niemand schaut nach, ob das Grab des Nachbarn auch ordentlich gepflegt ist. Völliger Missbrauch ist dazu im allerkrassesten Gegensatz die Schrift über dem Eingangstor des ehemaligen Vernichtungslagers in Auschwitz, wo geschrieben steht: „Arbeit macht frei.“ Das ist so pervers und absolut widerlich, dass es mir noch heute ab und zu im Gedächtnis auftaucht, seit ich als Schüler um 1997 dort die Anlage des industriellen Massenmords besuchte. Ein gutes Beispiel für das völlige Gegenteil von Freiheit. Kein Individualismus, keine eigenen Entscheidungen, keine freie Musik, keine Bücher außer „mein Kampf“, als diese sogar rituell verbrannt worden. Liebe und Freiheit gewaltsam unterdrückt, keine Vielfalt, keine internationalen Begegnungen, so wie eben dieser Schüleraustausch nach Krakau, Polen, der mich unglaublich bereichert hat und meinen Horizont erweiterte. Ich schäme mich zutiefst wegen dem, was ich dort über deutschestes Verhalten und gewaltsame Unterdrückung erfuhr, noch mehr sogar, da die polnischen Gastgeber so herzlich, freundlich und liebenswürdig gegenüber uns waren. Man möge mir nachsehen, dass meine Vaterlandsliebe also doch eher schwach ausgeprägt ist, und ich ungläubig vor der wachsenden Idiotie der AfD-Zuläufe stehe. Auch das ist Freiheit, dass man sagen darf was man denkt, und das auch gern laut und mit Nachdruck. Konservatismus, Rassismus, Homophobie und ähnliches sind das Gegenteil von Freiheit, mein Nächster darf grüne Haare haben, Frauen dürfen sich sinnlich kleiden, ohne dass sie Angst haben müssen vor sexuellen Übergriffen, an denen sie bis tief in die 1960er Jahre dann auch noch „selbst schuld“ waren. Als Abschluss möchte ich noch ein Bild malen, das Schönste, das ich je sah. In einem Studentenwohnheim in Göttingen, einem Bereich für junge Familien, lebten fast in jeder Wohnung Menschen aus einem anderen Erdteil, es gab internationale Freundschaften, Kulturaustausch und in der Mitte des Komplexes lag ein großer bunter Spielplatz, auf dem die Kinder der ganzen Welt zusammen jubelnd Sandburgen bauten. Diese Kinder würden später schon mal nie zu Rassisten werden. Fine
  6. wir erlebten eine glückliche und magische Zeit warm und voller Empathie doch eben diese Zeit arbeitete gegen uns alles Blühende trägt schon das Sterben in sich noch lange sehnte ich mich danach und hoffte wir würden uns einmal wiederfinden quälte mich man will immer das was man nicht haben kann was unerreichbar scheint gerade so hoch dass man denkt ich kann es fast noch berühren Deine Anwesenheit schwebt noch in der Luft doch ich habe auch gelernt mich selbst zu lieben und mir zu schade zu sein zu wertvoll um weiter zu leiden ich lass los mag nicht mehr das Glück liegt vielleicht schon morgen wieder auf meinem Weg und wenn ich mutig zugreife wird es bestimmt noch schöner sein love would never leave us alone
  7. Es ist nicht neu, es war schon immer da in mir und wird nun, früher verschüttet wieder freigelegt so dass die Sonne darauf scheinen kann so dass alles strahlt, inklusive mir Du streichelst meine blutenden Wunden wieder gesund die leise, uralte Melodie die so harmonisch schon immer in mir erklang doch im Lärm der hektischen Menschenwelt unterging schwingt nun wieder durch die Luft erst zart und fein und dann wie ein gigantisches Orchester das alles übertönt was sich Hass und Bosheit nennt wo ich verdurstete gibst Du mir besten Wein zu trinken der mich berauscht die Romantik, von der Eiseskälte fast besiegt und die ich doch nie ganz aufgab erwärmt mich nun wieder wo ich in der Gesellschaft der meisten Menschen nur daran dachte wann bin ich wieder allein, für mich? heißt es mit Dir bitte geh noch nicht ich muss Dir erst noch sagen wie sehr ich Dich liebe
  8. Hey Lydia es geht um meine Schwester, Beziehungsketten finde ich auch eher negativ. Danke für Deine Gedanken LG
  9. Jan Fischer

    Lieblingsmensch

    Lieblingsmensch Du bist das Zentrum des Konstrukts. Der Mittelpunkt dessen, was wir Familie nennen, die Kraft für alle geht von Dir aus. Dein Stern strahlt heller als alle anderen, so dass er uns manchmal fast verbrennt. Heller als alles was ich kenne, und ich bewundere es so sehr, dass Du so viel Liebe und Energie schenkst, obwohl da nicht mehr viel für Dich übrig bleibt. In meinen Augen bist Du wunderschön. Nichts und niemand funktioniert ohne Dich, machst die Welt schöner. Mein Stern. Und doch plagen Dich so mannigfaltige Selbstzweifel und andere finstere Dämonen, Du kämpfst so unglaublich hart. Ich liebe Dich. Wenn Du Dich mit meinen Augen betrachten könntest, würdest Du nur noch strahlen, alle Dämonen würden flüchten, sich zurückziehen. Uns verbindet eine unzerstörbare Kette, nichts kann uns trennen. Ich bin so dankbar für Dich. Ich wünsche jedem solch einen Menschen um sich herum. Einen Lieblingsmenschen.
  10. Lieber Gott, so spricht Mensch zu Dir so bin ich etwas unsicher welchen Namen möchte ich Dir geben? All-Mächtiger Creator Geist des Lebens Manifestation der Liebe? Und ist das überhaupt von Bedeutung? Du bist die reine Liebe, die Stille, Harmonie ich bin Liebe, weil Du in mir und um mich bist bitte hilf mir, diese echte und wahre zu erfahren das ist mein sehnlichster Wunsch ich danke Dir aus tiefstem Herzen für alle Erfahrungen, die Du mir schenkst schenke bitte allen Lebewesen einen Götterfunken auf dass sie spüren, warum sie hier auf Erden sind ich möchte es in Deine weisen Hände legen wohin der Weg mich führt ich entscheide mich hier und jetzt dafür diesen Pfad zur Liebe zu suchen und beginne nun schon damit sie zu fühlen und zu verbreiten so gut ich kann bitte vergib mir meine unmenschlichen Momente so will auch ich versuchen zu vergeben Du bist das Gute das in uns allen ist jedoch haben wir die freie Entscheidung über unser Leben hilf all denen die fehlgeleitet sind lass sie nicht dürsten und hungern zeige immer wieder den Weg Deinen Töchtern und Söhnen in der Stille erkennen wir Dich Frieden auf Erden So soll es sein
  11. Ja Lächeln kann magisch und heilend sein Lieben Dank Pegasus
  12. Es geschah während einer Wienreise nie zuvor hatte ich so viele verwöhnte und gleichzeitig mürrische Gesichter gesehen müde, resigniert stieg ich in eine Untergrundbahn um allein und um mich zu sammeln zu einem großen, alten und berühmten Friedhof zu fahren da bemerkte ich eine junge Frau die mit im Abteil saß sie tat etwas völlig Verrücktes und Abwegiges sie lächelte einfach leise und sanft vor sich hin die anderen Passagiere wirkten irritiert fast verstört wie konnte sie das tun? wo doch rundherum alles so grau und eintönig wirkte auch ich war überrascht fast greifbar ihre positive Ausstrahlung erst im Nachhinein konnte ich diesen Moment feiern wie gerne würde ich diesen Moment noch einmal durchleben um ihr eine Kusshand zuzuwerfen ich danke Dir lebensfrohes Mädchen
  13. Vielen lieben Dank fürs Mitschwingen Perry
  14. Jan Fischer

    Bros

    Bros sanft illuminierter Ort der Kreationen es ist kalt im Außen hier drin entsteht die Wärme durch das Zusammenspiel eine kleine Welt für sich, für uns was ich so liebe ist wenn der mächtige Bass den ganzen Raum vibrieren lässt das virtuose Gitarrenspiel schwebt über der Basis das Schlagzeug untermalt diesen so besonderen Moment heute hast Du zum ersten Mal den Mut gefasst völlig frei und losgelöst alle Emotionen hineingelegt gesungen, gewimmert, geschrien alles wollte schon so lang heraus Deine Stimme öffnete eine völlig neue Dimension wir waren gleichzeitig überrascht und so hingerissen ich vergaß fast mein Instrument Dich begleiten zu lassen was für ein einmaliger Augenblick einer der speziellsten die ich erleben durfte thrilling Musik lebt, entsteht aus Inspiration so viel größer als nur zu covern die Zigarette danach runter fahren, atmen unser Weg wir gehen ein Stück zusammen wachsen we are bros
  15. A giant step for me... ich habe einen furchteinflößenden Dämon besiegt der mich jahrzehntelang geplagt aber keinesfalls durch Gewalt oder Kampf doch zuvor schloss ich Freundschaft mit einem anderen sein Name ist Angst sein Bruder heißt ich kann das nicht sein Sohn Minderwertigkeit gefühlte Ewigkeiten setzte ich mich hasserfüllt zur Wehr und drehte mich doch im Kreis, einem Teufelskreis versuchte die Dämonenfamilie zu unterdrücken zwecklos bis ich diesen Gedanken lesen durfte: Lass sie herein, begrüße sie, werde ihr Freund biete ihr Koexistenz an, Symbiose mach Dein Herz frei von Hass und Kampf so, wie es im äußeren Leben hilfreich ist Liebe zu fühlen und zu geben zu versöhnen so verlor sie ihre Macht über mich wie erleichterte, befreite es meine wunde Seele doch die Depression ist heimtückisch und böse genau wie Krebs, dessen war ich mir sicher bis ein Freund mich auf den richtigen Weg schickte Traurigkeit geht tiefer als alle anderen Gefühle Du machst Dir Gedanken über die Welt und die Menschen, die in ihr leben das ist wertvoll und kostbar Du wünschst Dir und allen das Beste natürlich kannst Du traurig darüber sein wenn es anders geschieht nur wer tief in der Dunkelheit war kann das Licht intensivst strahlen sehen und es sogar spüren kämpfe nicht gegen Deine Gefühle sie sind ein Teil von Dir sie machen Dich aus bilden Dich zu einem einzigartigen Wesen heran woooooow danke
  16. Leere Seiten Anstatt goldener Inspiration quälen sich Wörter und Worte aus meinem dunklen Geist leere weiße Seiten eigentlich doch dazu da, mit Küssen der Muse gefüllt zu werden vielleicht, weil keine Göttin um mich herum weilt kurzes Aufflackern schimmernder Bilder doch sie zerplatzen wie Seifenblasen rette mich, wer kann ich sterbe hier einsam an Liebesmangel dunkel erinnere ich mich als sie noch um mich war floss die Inspiration wie ein Strom nur so aus mir heraus der Unterschied zwischen einsam und allein wird mir mit Grauen bewusst finsterer Teufelskreis aus dem ich nicht ausbrechen kann unerreichbar anscheinend die Erlösung sie heißt Liebe war lange Zeit nicht mehr zu Hause in meinem inneren Tempel ich habe ihn verloren und finde ihn nicht wieder
  17. Jan Fischer

    Headstrong

    Sie tanzt in einem Ring aus Feuer und wirft ab die Bedrohung mit einem Schulterzucken (Jim Morrison) Ich habe mehr Träume als die Realität zerstören kann Halte die Wölfe fern die blutdürstend um unser Haus streichen Es ist nicht die Bedrohung selbst, es ist wie ich sie sehe Stehe immer wieder auf, erhebe mich aus dunkler Nacht Lieber heiß und kalt als lauwarm Lieber das Licht erstrahlen sehen nach der Finsternis als ewiger Halbschatten Aufgeben ist keine Option Der Trick ist so zu handeln als wäre alles gut Und damit meine ich nicht verdrängt sondern angenommen Meine Musik erhellt das Dunkel für Momente Ist es nicht das worum es geht? Die Stille zwischen zwei Gedanken Der Sonnenstrahl der durch die tiefhängende grauschwarze Wolkendecke bricht Ihr sollt tanzen auch auf Gräbern Diesen Gedanken habe ich nicht verstanden bis wir auf dem Grab meines Vaters das Leben feierten und er sich diebisch darüber freute
  18. Ich hypnotisiere mein Telefon Melde Dich, bitte jetzt Ich bin gerne für mich Aber jetzt auch einsam Möchte für Dich da sein Höre meine melancholische Lieblingsplaylist Weiß nicht wer mir gerade helfen kann Will auch niemanden stören, Ihr habt alle kein leichtes Leben Doch da erklingt ein hoffnungsvoller Song Verleiht mir Energie DIY (do it yourself) Ich helfe mir selbst Und morgen beginnt ein neuer Tag
  19. Es ereignete sich in einem Gespräch mit einem Medium Gefangen war ich, tief, tief unten in einem kalten, feuchten Brunnen aus dunklem Gestein Dieses Gefängnis war meine Depression, aber nicht nur Kerker, auch Schutz wie sich ergab Ich war schon abgrundtief traurig, komme was da wolle, weiter nach unten konnte es nicht gehen So steige doch aus dem Brunnen empor, der Vorschlag Wie in einem Märchen, was nun geschah Sprosse für Sprosse erklimmend, arbeitete ich mich mühsam nach oben Doch siehe was mich erwartete, das Leben! Als ich den Kopf heraus streckte, erblickte ich eine sonnendurchflutete Blumenwiese, auf der sich bunte Flora ausgebreitet hatte! Kleine, kuschelige Tierchen hoppelten glücklich umher, und die wohlige Wärme ergriff Besitz von mir Ich war frei, kehrte zurück, fing noch einmal neu an Welch Glücksgefühl mich durchströmte
  20. Hallo Lydia Danke für Deine Gedanken Den Weg den ich hinter mir habe bin ich Schritt für Schritt gegangen also jeden Tag einen kleinen Insofern denke ich dass das schon passt weil es ein Prozess ist Und ich glaube es gibt schon Stufen bezüglich Liebe das hab ich selbst erlebt Wenn man jemanden gern hat und aus vollem Herzen ist es vielleicht anders als wenn man "zusammen" ist und sich doch vielleicht gar nichts mehr zu sagen hat LG Jan
  21. die Idee ist das was Du zu erreichen strebst soll erst in Dir reifen und sich dann in der äußeren Welt manifestieren denke zunächst an das was Du hast denn wir sind viel reicher als wir denken und nicht an das was Dir fehlt denn Du wirst es erreichen wenn Du Liebe empfangen möchtest gib alle Liebe die Du hast denn wer gibt ist wirklich reich nicht der der alles für sich behält wenn Du liebst dann mit ganzem Herzen sei präsent im Moment denn es existieren weder Vergangenheit noch Zukunft alles was es gibt ist das Jetzt wenn Du spürst dass Du lebst dann lebe wenn Du singst dann aus voller Kehle wenn Du tanzt geh völlig auf in der Musik visualisiere was Du möchtest und sei es habe Geduld der Weg ist lang deshalb gehe ihn Schritt für Schritt ich bin total gespannt wo er hinführt
  22. I once had an experience i never could imagine as possible before a physically dead person i loved sent me a message from above the first fact was i could let her go afterwards the second one was even more valuable for me she helped me losing fears from death her message was i love you don`t worry pain has gone it`s beautiful up here i`m proud of you have no fear i returned to where i came from when our bodies die our souls will rise heaven is real so enjoy life but also enjoy death there will be no end but a return it will be a new beginning elsewhere transformation the universe is perfect and full of love and light don`t fear the reaper
  23. Happy new year it`s a new beginning there is hope confidence belief we can choose set new goals not to reach over night but step by step the most important goal for me personally will be to spread even more light and love to be there when you need me to be authentic to continue the path developing my mind and soul to defeat my ego not to be polite whatever happens but to discover the golden middle way you ought to tell negative people when they invade your personal space to stand up and shout STOP!!! this is not impolite it is the only way to survive compassion does not mean to take punch after punch compassion is to help people to remind them where the righteous way starts and to help them on the first steps but take care of yourself change your thoughts and you begin to change the world
  24. ich habe mal eine Nachricht bekommen, dass man nicht auf englisch kommentieren darf, was ich etwas spießig finde, aber gut Deine Gedichte bewegen mich, da ist viel Schmerz und Trauer, aber auch etwas Hoffnung, und Du beschreibst sehr schön, mit starken Bildern. Ich habe eine Geschichte (Traumreise) geschrieben, in der ich mir vorstellte, ich wäre ein Baum, das klingt ein wenig wie Dein Gedicht... Wir alle müssten öfter in den Wald gehen und spüren, lauschen, beobachten und Bäume umarmen. LG Jan
  25. Da hast Du sehr schön und mit poetischen Worten den großen Unterschied zwischen dem, was die Menschen von außen sehen und dem, was in der Figur wirklich schwingt, beschrieben. Ich habe letztens einen eindringlichen Satz gelesen, in etwa wenn die Menschen nicht die Hülle der anderen sehen würden, sondern die Seelen, wäre die Welt ein besserer Ort. Danke für das Gedicht LG Jan
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