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Uschi R.

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Alle erstellten Inhalte von Uschi R.

  1. @WF Heiko Thiele Herzlichen Dank lieber Heiko für deinen schönen Reimkommi 😉 @Perry Schön wenn mir das gelungen ist Perry, ich danke auch dir herzlichst! @Pegasus Nun liebe Pegasus, das möchte ich so generell nicht behaupten, dass Liebe immer blind macht, doch gibt es ab und zu, zwar selten aber doch, Liebe die derart verzehrend intensiv ist, die alles um uns in Frage stellt, davor ist keiner gefeit, egal wie alt er ist. Nicht immer ist alles autobiographisch, doch will ich auch nicht behaupten es wäre 'nur ein Text' da er natürlich aus einem selbst heraus kommt, aus welchen Gründen auch immer! Danke auch dir mit lieben Grüßen in euer Wochenende aus dem tiefverschneiten Mostviertel!
  2. Uschi R.

    ​ Novembernd 🖋️ ​

    Gerade wo im Gestern, noch üppig schmückend Blätterpracht, am Baum so derart überreich, herniederfiel wohl über Nacht. Weich als ein Teppich ausgelegt, der dämpfend dir gar Schritt für Schritt, wenn immermehr, alleinig nun, bedächtig langsam, Tritt um Tritt. Novembernd auch im Lebenslauf, wo dann in allen Wipfeln, nunmehr ist einzig Ruh und sanft alleiniglich, gar milchig stille Nebel seh'n dir zu. © Uschi R. Bild aus meinen Fenstern Meine demutsvolle Ehrerbietung an Hermann Hesse Novembernd_mp3cut.net_.mp4
  3. Uschi R.

    Tageszahlen

    Hi Alex, wie oft verstehen es Menschen, durch Worte, durch großartiges 'Redenschwingen' anfangs zu beeindrucken, ja sogar zu blenden. Und wie ernüchternd kristallisieren sich dann im Laufe von Jahren, Jahrzehnten so manch gewaltiger Irrtum oder Entscheidungen als falsch heraus... LG Uschi
  4. Uschi R.

    letzte wacht

    Wie schön Perry, dich nunmehr auch zu hören, ich gratuliere dazu! Mit lieben 'kollegialen' Grüßen in deinen Abend! Uschi
  5. Uschi R.

    ​ Jemals  ❓ ​

    Wie konnte ich jemals den Glauben verlieren, den Glauben an das, was uns beide eint. Wie konnte ich jemals, der Hoffnung nicht trauen, der Hoffnung, die doch selbst die Lieb nur gemeint. Wie konnte ich jemals, zu zweifeln beginnen, zu zweifeln daran, was bedenkenlos scheint. Wie konnte ich jemals, in Frage nur stellen, in Frage die Tränen, die ich oft geweint. Wie konnte ich jemals, der Lieb nicht mehr trauen, der Lieb die so fest doch, seitdem wir vereint. Wie konnte ich jemals, den Glauben verlieren, den Glauben an das, was uns beide eint. © Uschi R. bild:pixabay Jemals-mp3cut.net_.mp4
  6. Ich verstand schon wie dein Text gemeint war und trotzdem: Wusstest du, dass seit den letzten Demos erst vergangenen Samstag, sogar empfohlen wurde, möglichst dreifache Kleidung zu tragen, die Polizei wäre möglicherweise nunmehr mit 'Impfgewehren' ausgestattet, man möge sich auch nicht über ein Kanalgitter stellen, weil es könnte doch sein, dass da jemand unten steht und Injektionen in die Wade verabreicht, auch vor überfliegenden Hubschraubern möge man Vorsicht bewahren, es könnte ja vielleicht etwas versprüht werden - nur soviel zum Intellekt... 😉
  7. @Carlos Ja lieber Carlos 'entzunden' gibt es doch tatsächlich 😉 Ich hätte dieses Gedicht ebenso in Sinnestanz einstellen können - es gibt tatsächlich ein 'Liebeswachs', dies würde aber zu weit führen....
  8. Leider wird immer wieder darauf hingewiesen der Schutz für die anderen. N E I N Es geht darum sich selbst zu schützen vor dieser Krankheit und dass man, wenn man trotzdem betroffen wird nur möglicherweise einen leichteren Verlauf hat. Sowie jeder halbwegs 'Normale' schaut ein Dach über den Kopf zu haben, sich im Sommer vor allzu praller Sonne zu schützen, im Winter warm anzuziehen und sich nicht freiwillig bei - 50° unter eine Brücke zu legen. Ein jeder der den Eigenschutz ignoriert sollte gleichzeitig auch auf ein Bett in einer Intensivstation verzichten um dieses nicht für lebenserhaltende Operationen, Unfallopfer, oder Gewaltopfer zu blockieren! Ein starker Text von dir - chapeau dafür es auszusprechen!
  9. Uschi R.

    Die Auferstehung

    Wo du recht hast, hast du recht! Doch nächtens kommt es schon mal vor, sie steigen aus dem Grab empor.... LG Uschi
  10. Schön verdichtet lieber Herbert aber die weiße Pracht möge sich noch etwas Zeit lassen! Liebe Grüße, Uschi
  11. Nun könnt' doch sein, dem Herrn von Welt, die Haarpracht an sich schon gefällt, so trägt der Mann, der wohl auch eitel, nun breiter jetzt, gekämmt den Scheitel. Die Wenigen, die ihm verblieben, frisiert von hier einfach nach drüben, damit am Haupt, das blankpoliert, die Leere nicht zu sehr geniert. So könnt' man ewig weiter dichten, über die Haarpracht, dies mitnichten, weil Selbige, auch in der Suppe, sind keinem von uns jemals schnuppe 😉 In diesem Sinne - Mahlzeit und liebe Grüße, Uschi
  12. Uschi R.

    was bleibt

    Lieber Lé, auch ich hatte es dahingehend gedeutet, dass es sich um eine 'verflossene Beziehung' handelte. An eine Situation, an die man sich, vielleicht schmerzvoll oder in Wehmut erinnert. Bilder die in einem aufsteigen, wenn man sich des Alleingelassenseins traurig bewusst wird. Mit lieben Grüßen Uschi
  13. @Carlos Weißt du lieber Carlos, ich schreibe doch erst seit relativ kurzer Zeit, sozusagen als 'Spätberufene' und hätte mich meine Tante (heuer 95!!!) nicht darauf aufmerksam gemacht, dass bereits meine Oma schon gedichtet hatte, ich wäre vermutlich gar nicht daraufgekommen was so alles 'in mir steckt'. Erst ab diesem Zeitpunkt habe ich begonnen, mir gedacht - probier das doch auch einmal. Das war vor etwas weniger als drei Jahren und in dieser Zeit sind über 500 Texte, Gedichte und auch Kurzgeschichten entstanden. Es ist als hätte sich ein Tor geöffnet und es strömt nur so aus mir heraus. Manchmal denke ich, wie es denn wäre, wenn ich dies schon viele Jahre oder gar Jahrzehnte machen würde, aber man darf nicht unbescheiden sein, das möchte ich auch gar nicht - es ist genau so gut, wie es ist, ich mache mir da auch überhaupt keinen Druck 😉 Herzlichen Dank für dein nochmaliges Hereinschauen hier bei mir! 💋 Schönen Tag für dich mit ganz lieben Grüßen!
  14. Uschi R.

    ​ Verschmolzen  🪔 ​

    So wie das Kerzenwachs, das tropfend schmerzt wenn es berührt, bevor es dann gerinnt. Denn weißt du, trotz des Lebens List, ob es denn deine Kerze ist und wenn der Docht sich brennend windet, wer hat ihn denn wohl angezündet? Wer hat vermocht den Funkenflug, entzunden dann dies Flackerlicht, das mich begleitet, Nacht und Nacht, wie ein kleiner Lichterwicht. Und trotzdem schmerzt das Kerzenwachs, im Tropfen dann und immer sehr. Selbst am Tag nicht nur des Nachts, schmerzt das kleine Tröpfchen Wachs. Uschi Rischanek & Ralf Maul bild:pixabay Verschmolzen_mp3cut.net_.mp4
  15. Uschi R.

    Ukiah

    In der Kürze liegt die Würze 😉
  16. @Carlos Lieber Carlos, wie schön, wenn du dich hineindenken konntest, ja du hast vielleicht sogar recht, im Prinzip hätten die ersten drei Strophen wohl alleine genügt. Ich hatte das Märchen von den Sterntalern im Kopf, wo ein kleines Mädchen ins Firmament sieht, ihr Schürzchen aufhält um nur ja alles aufzufangen dabei.... so ähnlich kam es mir in den Sinn beim Schreiben. Nachdem ich immer nächtens schreibe, ist es oftmals tatsächlich die silberne Sichel, die just zu meinem Schlafzimmerfenster hereinlugt. Nur wenn es mir gelingt aufzuwachen, denn meine Gedichte träume ich ja zuvor, also nur wenn es gelingt wach zu werden, um sie zumindest in Stichworten nieder zu schreiben, nur dann, vermag ich am nächsten Tag, es in Reinschrift zu bringen und festzuhalten. Ich weiß nicht, in wie ferne es anderen Poeten und Dichtern ebenso ergehen mag, ich schreibe niemals 'vorsätzlich' sondern immer spontan und aus mir heraus, vorausgesetzt, ich schaffe es, munter zu werden 😉 @Perry Herzlichen Dank auch dir lieber Perry fürs Lauschen, vermutlich schreiben viele so wie wir des Nachts. Ich könnte es mir jedenfalls vorstellen...
  17. Uschi R.

    Der Wörter Sterne ⭐

    Des Nachts, wenn aus dem Himmelssternenzelt, die Worte selbst gleich Sternschnuppen herniederfallen. In einer Stimmgewalt, die derart übermächtig und unendlich ist. Braucht sie nur aufzufangen, sie zu bewahren, damit man sie nur ja auch nicht vergisst. Weil just zu dieser Zeit, wo Nachtigallensang ein Stelldichein, vereinbart selbst, zur silbrig Sichel und dazu dann, im allerhellsten Schein kostbar gleich Wörter Sternen aufzuschreiben. Wenn dann beinah chimärenhaft, so manch besond'res Wort, das Nacht um Nacht, an dem mir so vertrauten Ort, nun aus dem Sternenhimmelszelt, im Glitzerfunkel langsam auf mich so herniederfällt. Des Nachts und immer neu des Nachts, so aus dem Himmelssternenzelt. © Uschi R. bild:pixabay DerWörterSterne-mp3cut.net-.mp4
  18. Wie jedes Joa, a heia wida, sondaboa, de stade Zeit. Zwoa wiad wia jedes Joa und iwaroi aufputzt und gschmückt, doch d'Stimmung is, de uns so druckt. Ma denkt voi Sehnsucht aun maunch's Joa, z'ruck, grod wias no so aundas woa. De stade Zeit, in der ma si, auf sovü freid. I denk, i sog fia olle Leit, da greste Wunsch in dera Zeit - daß afoch so wia fria wiad, es wa fia mi de greste Freid und s'greste G'schenk fia olle Leit! © Uschi R. Die 'sinngemäße Übersetzung' Die ruhige Zeit Wie jedes Jahr, auch heuer wieder, sonderbar, die ruhige Zeit. Zwar wird wie jedes Jahr und überall, aufgeputzt und geschmückt, doch die Stimmung ist es, die uns so drückt. Man denkt voll Sehnsucht an manches Jahr, zurück, gerade wie es noch so anders war. Die ruhige Zeit, in der man sich auf soviel freut. Ich denke, ich sage es für alle Leute, der größte Wunsch in dieser Zeit - dass es einfach so wie früher wird, es wäre für mich die größte Freude und das größte Geschenk für alle Leute! © Uschi R. text/bild DestadeZeit-mp3cut.net_.mp4
  19. @Thomkrates Wie passend Deine Antwort war, am Tag der Philosophie sogar! 😉 Nun ich meine, man könnte sich wohl ewiglich darüber austauschen, waren nicht die Fürsten, Erzbischöfe und sogar die Päpste es, die die Fäden in der Hand hielten und für 'Zucht und Ordnung' sorgten und dies nicht mal so zimperlich, wie uns die Geschichte lehrt. Die Angst zu schüren - ein mächtiges Instrumentarium, schon zu allen Zeiten. Wer vermag uns wohl zu sagen, wohin trägt er uns der Wind, wir die dreifach dummen Affen, gestört und stumm und taub und blind. Wir, wir möchten Hände falten und wissen nicht, wo Hände sind. In diesem Sinne - liebe Grüße in Deinen Abend, Uschi
  20. Die Schnabeltasse die beim Essen, wohl vor dem Küssen zu vergessen, denn wer am läng'ren Ast wohl sitzt, der lacht ganz sicherlich verschmitzt! 😉 In diesem Sinne nach längerer Absenz, erneut hier nunmehr die Präsenz: Fluguntauglich, wehrhaft, Rosenstengel, Fussabstreifer, vermessen
  21. @skyler Herzlichen Dank liebe Sky, da bin ich aber beruhigt, war es doch humorig von mir gemeint und auch in der entsprechenden Kategorie platziert. Lustigerweise hat sich andernorts jemand ganz furchtbar darüber aufgeregt 😉 anscheinend 'spassbefreit und sich offenbar angesprochen fühlend' 😉 😉 😉 Liebe Grüße in deinen Abend -- Uschi
  22. @Thomkrates Nun diese deine aufgeworfenen Fragen stelle ich mir oft und oft, es wäre nicht weiter verwunderlich, wenn sie uns zum Zweifeln brächten, den Glauben erschüttern lassen... Ich bin ein sehr empathischer Mensch und solche Situationen wie die heutige in unserem Land, wo erneut alles abgeriegelt wird auf unbestimmte Zeit, lassen einen nicht gerade frohlocken - selbst wenn die Zeit um Weihnachten danach wäre im Prinzip. Natürlich muss oder sollte man hoffnungsvoll in die Zukunft schauen und nach vorne blicken - schon klar, es wird einem jedoch derzeit verdammt schwer gemacht, meines Erachtens. Herzlichen Dank für Dein Hineinfühlen! @Ronja Nun liebe Ronja, da hast du ganz sicherlich nicht ganz unrecht, wobei hier viele solcher Texte gepostet werden im Gegensatz zu anderen eher 'lapidar gehaltenen Foren', möchte ich mal meinen. Herzlichen Dank auch Dir mit lieben Grüßen in den Abend!
  23. Herzlichen Dank @Pegasus und @Perry 😉 Liebe Pegasus, ich meinte als ich es schrieb die Stille der Nacht, denn ich schreibe immer nachts... Ich zwinge es nicht, manchesmal schreibe ich zu bestimmten Themen die ich mir gedanklich notiere und vornehme, aber im überwiegenden Fall ist es spontan. Erst dieser Tage habe mich zwei gereimte Rekommentare bei @Ralf T. dazu bewogen, einfach diesen Faden aufzunehmen und meine eigenen Gedanken dazu zu finden, warum auch nicht. Dir jedenfalls bald wieder viele kreative Gedanken vom ganzen Herzen! Ach lieber Perry, ich wusste, du als einer meiner getreuen Leser, wirst es bemerken. Also die Sache war folgendermaßen, es war ursprünglich so geschrieben wie ich es sprach - dann allerdings störte mich zweimal das gleiche Wort, welches du ganz folgerichtig erkannt hattest. Ich habe den Text jedoch absichtlich in der Ursprungsversion, quasi als 'Lackmustext' so stehen gelassen, weil mir von einem befreundeten Poeten gesagt wurde, unter 100 Lesern würde es wohl keinem auffallen - man sollte sich jedoch auch da nicht täuschen 😉 herzlichen Dank! Mit lieben Grüßen in Euren Abend Uschi
  24. Ans starke Geschlecht.... Wenn ält're Herrn kommen ins Schwärmen wofür sie sich gern wohl erwärmen, da galoppieren oft die Gedanken, Gefühle kommen nun ins Schwanken. Und so manch ältlicher Galan glaubt ernsthaftig noch selbst daran, zu Punkten wenigstens mit Worten, gar viele gibt es derer Sorten. Genau genommen die Gedanken die sich ums holde Weib nun ranken, zu mehr reicht's oftmals auch nicht mehr, der Platz im Bett blieb meistens leer. Gekleidet oft in Harris Tweed, my Darling oh you're very sweet, oder am Abend elegant, im Smoking geben sich charmant. Denn so manch süß erhoffte Weib erdacht sich mancher auf den Leib, um Stunden mit ihr zu verbringen und träumen von gewissen Dingen. Bevor er sich jedoch versah selbst dies auch nur im Traum geschah, erwacht war er nur allzu schnell, vom eig'nen Schnarchen auf der Stell! Daher mein Rat ihr lieben Herrn, bleibt schön am Teppich und habt gern die Freude nur an jenen Dingen, die dann im Leben auch gelingen. © Uschi R. bild:victorianbeauties VonFrauzuFrau_mp3cut.net_.mp4
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