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Hallo Flutterby,

Sehr gelungen. Irgendwie dachte ich sofort, es könnte gut eine Strophe aus einem Lied sein (ich bin Musiker und denke öfter so was). Mein Reflex wäre, noch 3-4 weitere Strophen ähnlicher Art zu verfassen, eine nette Melodie dazu ... und voilà, hätte man einen neuen Song!

Schönen Gruß:

Uwe

 

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Hallo Flutterby,

 

frei und ungebunden wie ein Vogel im Wind, fast der Schwerkraft enthoben und den Sorgen unten auf dem Boden entflogen, das wäre toll.

Die Betonung liebt dabei aber eindeutig auf dem "wie". Ein Vogel zu sein, bedeutet immer auf der Hut zu sein und nach der Katze und dem Falken Ausschau zu halten.

 

LG Sidgrani

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An @Lydia J. 

danke Dir für Deinen Kommentar, 

vor 18 Stunden schrieb Lydia J.:

nie ganz erreicht und doch so essenziell, trotz Sorgen!

diesen letzten Teil verstehe ich nicht so ganz, vllt magst du ihn nochmal erläutern, das fände ich schön 🙂

 

An@Stavanger 

 

Auch Dir vielen Dank für Deinen Kommentar, hat mir sehr geschmeichelt 🙂

dU darfst gerne noch ein paar Zeilen dazu dichten und einen Song draus schreiben, den ich dann auch gerne lesen und vllt gar hören würde 😉

 

An@Sidgrani

danke auch Dir für Deinen Kommentar.

Ich finde, Gedichte sind auch immer Interpretationssache. Man kann sie natürlich durchrationalisieren oder auch einfach auf sich wirken lassen und mehr mit der Fantasie und Metaphern arbeiten.

 

An @Herbert Kaiser

vor 10 Stunden schrieb Herbert Kaiser:

Wer hindert uns eigentlich so zu leben?

Eine sehr gute Frage, die wahrscheinlich jeder letztendlich nur für sich selbst beantworten kann. Ich persönlich kann sagen, dass ich mich in meinem Sein einfach als sehr eingeengt und unfrei empfinde und mich in der Welt (noch?) recht Fehl am Platze fühle.

 

LG an Euch alle und Danke auch für die Likes 🙂

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Hallo @Flutterby,

vor 59 Minuten schrieb Flutterby:

danke Dir für Deinen Kommentar, 

vor 19 Stunden schrieb Lydia J.:

nie ganz erreicht und doch so essenziell, trotz Sorgen!

 

vor 59 Minuten schrieb Flutterby:

diesen letzten Teil verstehe ich nicht so ganz, vllt magst du ihn nochmal erläutern, das fände ich schön 🙂

 

Der Traum von Freiheit motiviert sie auch zu erleben. Es ist wichtig, dass Wunsch und Streben nach ihr wach bleiben, finde ich. Es gibt Phasen im Leben, wo ich  diese Unbeschwertheit erlebe (die ich in dein Gedicht hineingelesen habe 😉) auch wenn ich nicht sorgenfrei bin. Es steht in Verbindung mit dem, was ich als innere Freiheit bezeichne. Die kann weitgehend unabhängig von den äußeren Umständen sein/werden. Und dann kann ich fliegen, trotz Sorgen ... fliegen, fliegen, fliegen... 🙃

LG Lydia

 

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