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sofakatze

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Über sofakatze

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    Weltenbummler
  • Geburtstag 11. November

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  1. liebes schmuddelkind, wieder ein sehr schöner text von dir. das LI befindet sich in einem widerspruch, denn einerseits empfindet es die berührung des LD sehr schön und tröstlich, andererseits scheint genau diese berührung der grund für die traurigkeit des LI zu sein. und so ist es nur allzu verständlich, dass das LI darum bittet, diese berührung - so tröstlich sie auch sein mag - zu unterlassen, weil es gleichzeitig darunter leidet und damit den kreislauf von trost und leiden zu unterbrechen. nur so als überlegung: in strophe 2 vers 2 schreibst du: Dru
  2. hallo ennovy, dein text gefällt mir sehr gut. als ich ihn las, blitzte sofort in meinem kopf auf: hervorragende beschreibung einer (friedlichen) demenz! ich finde, dass du mit deinem gedicht diese krankheit wirklich gut charakterisiert hast, auch wenn du wahrscheinlich etwas ganz anderes mit deinen zeilen ausdrücken wolltest. lg sofakatze
  3. sofakatze

    Wellen. Wellen.

    hallo walther, dies ist mein erster sonettkranz, den ich hier lesen durfte und er hat mich schlicht und ergreifend weggespült, so dass ich kaum zum atem holen kam. eine begeisterungswelle nach der anderen brandete über mich. wie salseda schon sagte: ein meisterwerk! gratulation! ich hoffe, dass du deine weiteren sonettkranzpläne umsetzen kannst und freue mich schon jetzt unheimlich aufs zukünftige lesen! begeisterte grüße sofakatze
  4. liebe sonja, ich wünsche dir eine schöne (aus)zeit und dass sich alles wieder in die richtigen bahnen lenkt, was dich vielleicht gerade durch kurven schleudert. dein gedicht ist gegenüber der ursprungsversion von vor einem jahr gut verdichtet und die magie dieses tages und die empfundene dankbarkeit habe ich nachspüren können. danke fürs teilen nicht nur dieses gedichtes, sondern für alle deine gedichte. besonders danken möchte ich dir für deine immer sympathischen, empathischen und wohlwollenden kommentare. ich habe mich immer besonders darüber gefreut, wie sensibel und
  5. sofakatze

    tulpenrot

    hallo gaukelwort, gern habe ich dich ins tulpenrot mitgenommen. im gegenzug hast du mir einen besuch in deinem kopfkino spendiert, für den ich mich sehr bedanke. ich frage mich, wie das LD auf das LI mit seinen roten lippen reagiert und wozu das dann noch geführt haben mag (und setze die geschichte im eigenen kopfkino fort ). hallo georg, lieben dank für dein wohlwollendes lesen, kommentieren und auch das *schön* finden. denn melancholie - sofern man sie nur lesen muss - ist doch immer irgendwie auch schön. liebe grüße
  6. sofakatze

    Aus der Welt

    liebes schmuddelkind, gedichte, die mit einer frage beginnen, mag ich ganz besonders. das LI fragt, ja, wen eigentlich? sich selbst wahrscheinlich, aber auch ein richten der frage an das LD, an die katz oder gar das universum wäre denkbar. denn es muss ja eine rhetorische frage bleiben, wer wüsste darauf schon eine befriedigende antwort. wie so oft finde ich in deinem schönen gedicht schwermut und traurigkeit neben augenzwinkernden versen, bei denen man einfach nur grinsen muss (bei der blickigen katze, die das vermeintliche dahinscheiden des LI im auge spiegelt, konnte
  7. sofakatze

    tulpenrot

    huhu, ihr lieben, das sind ja eine menge kommentare, ich bin ganz baff und freue mich total. vielen dank für deine aufmerksamkeit und natürlich auch dein lob. ich habe mich jetzt für den vorschlag von nöck entschieden, der die frage, ob das LD physisch oder psychisch *fort* ist, ein wenig offener lässt. imho wäre beides denkbar, denn auch wenn das LD anfangs das haus verlassen hatte, um gedichte zu schreiben, kann es ja bis zum letzten vers wieder zurückgekehrt sein, was dann nicht explizit erwähnt werden müsste. oder es befindet sich in einem anderen zim
  8. sofakatze

    tulpenrot

    ein abendgrau schleicht sich ins haus du bist mir fern und schreibst gedichte die erste tulpe knospet aus der sie einst pflanzte, ist geschichte ein alltagsgrau beschleicht uns beide der tulpe rot lugt durch das glas wie ich sie um ihr rot beneide! und um ihr blühn im blassen gras ein schleier grau auf meinem mund ich sehne mich nach roten lippen die tulpe schläft im blättergrund ich höre dich gedichte tippen
  9. ich habe eine kleine maus die sieht laktoseliebend aus ich habe eine kleine maus die sieht latent gefährlich aus ich habe eine kleine maus die sieht verdammt verfressen aus ich habe eine kleine maus die sieht am tage müde aus ich habe eine kleine maus die sieht die sahne, leckt sie aus ich habe eine kleine maus die sieht mich an und nimmt reißaus ich habe eine kleine maus die sieht mich, frisst mich, spukt mich aus
  10. sofakatze

    Chaos-Theorie

    lieber georg, vielen lieben dank für dein lob. ich bin eigentlich ganz zufrieden mit meinem 6. platz, aber luft nach oben ist natürlich immer. wenn einem nicht andauernd kugelfische in den weg kullern würden ... liebe pegasus, ich freue mich sehr, dass du hier her gefunden hast und mein gedicht genießen konntest. Die fehlende Zeit - wer kennt das nicht. Jeder macht, so wie er kann. lg und dank sofakatze
  11. hey rita, wer dieses gedicht nicht mag, sollte zur strafe als nacktmull wiedergeboren werden! allein die idee, wie der nacktmull zu seinem namen kam, der arme - grandios. und wie du die verben beugst, bis sie ganz verbogen sind! erstaunlich, dass das gedicht trotzdem gut lesbar ist. dein fanclub wuchste bestimmt enorm mit posten des gedichtes. ich tretete bei. lg sofakatze
  12. sofakatze

    Der Kreislauf des Chaos 

    lieber horst, man denkt, acht stimmen sind ja echt viel, aber schlussendlich stellt sich zumindest bei mir meist heraus, dass es dann doch nicht genug stimmen sind, um allen gedichten gerecht zu werden, die ich gut finde. deines war ein solches und die wahl bzw. die abwahl ist mir echt schwer gefallen. zumindest kann ich dir jetzt hier dalassen, dass ich dein gedicht gern gelesen und mich ähnlich wie sonja von der stimmung mitreissen lassen habe. lg sofakatze
  13. sofakatze

    In Zeiten wie Krisen

    lieber geschichtenerzählknopf, gelassenheit bewahren angesichts des chaos um uns herum ist ein guter gedanke. dein gedicht ist wirklich lang und obwohl ich es inzwischen bestimmt schon drei- oder viermal gelesen habe, verliere ich irgendwann zwischendrin den faden und ertappe mich beim überfliegen der zeilen. ich glaube, eine straffung der geschichte würde dem gedicht zu mehr aufmerksamkeit verhelfen. welche zeilen vielleicht nicht ganz so wichtig sind, kannst aber nur du wissen, sofern du überhaupt kürzen möchtest. auf jeden fall wünsche ich dir dabei gelassenheit.
  14. wenn gedichte lesen für dich qual bedeutet, stellt sich mir eine entscheidende frage, die du dir vielleicht auch selbst stellen solltest. mir hat es vergnügen bereitet, die unterschiedlichen auffassungen von chaos zu lesen und da hätte ich auch gern 150 weitere gedichte gelesen, solange es meine zeit zulässt. dieses phänomen der nicht abgegebenen stimmen kenne ich auch aus anderen foren und ich denke, es hat nichts weiter zu bedeuten, als dass menschen eben selbst entscheiden, ob und wieviele stimmen sie vergeben wollen. aber ich will dich nicht überzeugen oder beruhigen, kann
  15. aber niemand ist doch gezwungen, acht gedichte so gut zu finden, dass er seine stimme vergeben will! manche wählen halt nur das eine gedicht aus, das sie am besten finden. andere entscheiden sich für drei ihnen zusagende gedichte, andere wieder finden an fünfen gefallen usw. nur daraus zu schlussfolgern, dass hier gemauschelt wird, weil nicht alle das ganze stimmenpotential ausschöpfen, finde ich ziemlich unfair.
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