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  1. Ference

    Gibt es Nichts?

    Was ist das Nichts? Existiert das Nichts? Viele Erzählungen berichten davon. Das Nichts, etwas, was alles verschluckt. Gedankensprung: Schwarze Löcher. Schwarze Löcher sind kein Nichts. Denn Etwas, was existiert, kann nicht Nichts sein. Heißt das, dass, wenn wir von Schwarzen Löchern als Nichts sprechen, wir unserer Einbildung verfallen und Schwarze Löcher doch Nichts ist? Nichts existiert nicht, denn wenn Nichts existieren würde, wäre es wohl kein Nichts mehr. Die Existenz verbietet dem Nichts die Existenz, somit ist Nichts nichts und nicht existent. Oder, wenn das Nicht existiert, ist die Existenz noch glaubwürdig? Denn wenn das Nichts existieren würde, wäre die Existenz nicht vorhanden. ...
  2. Ralf T.

    Land unserer Sehnsucht

    Land unserer Sehnsucht Es liegt in Ferne, über den Wolken, wo unsere Sehnsüchte hin wollten, in Träumen mit uns, nicht allein. Leider sind wir zu (z)weit entfernt, doch der Gedanke daran wärmt, es kann also nur das Traumland sein. R. Trefflich
  3. L.A.F.

    Angeborenes Verhalten

    Angeborenes Verhalten Mich als Mann bedenkenlos berechtigt sehen, mit dem Schwanz durch alle Chicks zu gehen. Mir kann eh nie eine widerstehen: Jede Frau beginnt, um Sex mit mir zu flehen. Viele lass ich arrogant brutal verkommen - habe ihnen alles weggenommen, doch sie kommen stets zurückgeschwommen: Meine Haltung macht sie willig und beklommen. Verdammt! Gerade eben sehe ich verdutzt, da sitzen Weiber und beleuchten mich: Ich halte besser mal die Klappe jetzt. Ich frage mich, wer lacht hier wohl zuletzt? Die Antwort kommt sofort. Man freue sich: Ein Schwanzkopf meiner Art gehört zurechtgestutzt. L.A.F.
  4. Hera Klit

    Jumbos überm See

    Jumbos überm See Ein besoffener Hamburger ist heute zum ersten Mal da, beim FKK. Er labert zu laut und schwärmt von Hamburg. Dort flögen weniger Flugzeuge über der See. Die zwei netten Frauen liegen wieder in meiner Nähe. Es wird sympathisch gelächelt. Ich denke kurz über die sexuellen Möglichkeiten nach. Da ist noch ein Neuer. So ein Junger mit Bart. Ohne Bart geht ja heute nichts mehr. Im Rückblick werden sie erkennen wie dämlich diese Mode war. Wir leiden noch heute unter unseren Mähnen in den Siebzigern. Der Neue ist Ami. Er quatscht mit den zwei Frauen. Ich wollte seit Wochen nicht mit denen ins Gespräch kommen. Er reißt es nach fünf Minuten. Der Hamburger grölt Ami go home. Der Ami ruft Bitch halts Maul. Die Bitch will das nicht auf sich sitzen lassen und kommt rüber. Die beiden stehen jetzt Fresse an Fresse und brüllen sich an. Ich sehe die Angst in den Augen des Hamburgers. Er lässt die Fäuste nicht sprechen. Der Ami wartet ab. Es passiert nichts. Die Frau des Hamburgers zieht ihn am Arm vom Schlachtfeld und dann besprechen der Ami und die zwei Frauen ausführlicher als nötig den genauen Ablauf des Konflikts. Ich klappe meine Liege zusammen und verschwinde.
  5. ein grab am rand verborgen ein stein mein name kaum zu lesen fast vergessen und dann und wann kommt eine an einem warmen tag und lässt ein kleines danke da
  6. Marcel

    Erlösung

    Danach beginnt was nach dem Ende kommt endlich Einsicht ohne Schmerz und die Verzeihung an sich Alles wird hingenommen von den Opfern abgesegnet so dass die Täter Ruhe finden im Nebel dieses Raums Seite an Seite liegen in erklärter Unschuld wen wundert da noch die Sphärenmusik Ein letzter friedvoller Spuk ein verklärender Drogenwahn doch so ist es nicht beschlossen auch wenn sie es sagen Nur mit offenen Ohren hören wir die Schreie weiter als einzige Chance nicht zu vergessen
  7. Peter Wurfn

    Documentastisches

    Angeregt von einer der aktuellen Documenta-Botschaften ... 2 kurze Kreationen. Gedicht eins Stehleiter Steh Stehle eh ehle Ei Eier Eiter Leiter Gedicht 2 Kunst Topf Rad Stuhl Säge Tür Kunst
  8. Sternenherz

    Gedankenlos

    Gedankenlos Zwischen Ampel und Bushaltestelle spannte ich eine Hängematte aus Poesie. Die Kohorte aus Radfahrern fuhr gemeinsam mit meinen Gedanken hinein. Eine alte Frau wackelte über den Zebrastreifen. Sie trug dieselbe rosefarbene Bluse, die ich in zwanzig Jahren tragen werde.
  9. Für den Moment ruhte seine Hand und wir waren uns wie nie zuvor Bilder von früher vor meinem Auge wanderte ich ins Mondlicht um dort zu finden die die ich einst auf Erden verlor
  10. A try I'm howling at the moon And carry despair in my heart Thrown into a world of pain My days fall into the dark. The days seem so hopeless And my soul lives in agony Confidence is a small child I want to flower like a lemon tree. The sky is about to open A new sun then shines on my day Heart’s coldness is disappearing I'll go and find my way. © Herbert Kaiser
  11. 😈🤠😛😱 Anmelden [Benutzername oder E-Mail Adresse: ] [Passwort: ] 🔲 Angemeldet bleiben 🔲 Passwort vergessen? Los geht´s hier! Yiiiihaaaa! [-LOCKED-]
  12. Zorn und Wut sind äußerst bescheidene Gesellen geringste Gründe und Nichtigkeiten gereichen ihnen zum aufleben Freude und Glück sind da sehr viel anspruchsvoller selbst bei schönsten Anlässen bleiben diese scheu und flüchtig Schalk und Humor lob ich mir auf dieser Gedanken-Party herrlich unkompliziert und erfrischend locken sie die Fröhlichkeit hervor
  13. Sternwanderer

    Zu hoch gepokert

    Zu hoch gepokert Gesonnt im Glanz der Eitelkeit erschaffen abstrakte Wirklichkeit blur meines Egos Blick er ist ----mein Fallstrick Viel, zu viel habe ich gewollt das Leben hat mich überrollt verloren ist das große Spiel ungewiss der Weg zum Ziel Wenn ich könnte, machte ich – © Sternwanderer
  14. Ostseemoewe

    Bedeckt vom Meer

    Bedeckt vom Meer Der Kreis ist vollzogen ein letztes Signal sacht wiegen die Wellen kein Schatten wie auf Erden hält sich im Wasserspiegel Tränen und Trost fließender Wandel und ein Lösen Wind leiht Federschwingen findest im Meer letztes Ziel mein Erinnern bleibt Anker
  15. Wer ahnt das Wehen von edlem Wind, der Leben mit dem Tod vereint? Wes Sinn dabei mit Herz beginnt und Wahrheit so im Geist erscheint? Wer kennt den Wind des Unbekannt, das jeden Augenblick ist neu, als Atem, der lebendig fand im Herz die Frucht und nicht die Spreu? Wer will ihn spüren und schauen vertraut nach innigem Trauen zum Ende hin und hat die Furcht im Bauch verdaut, voll Freiheit, stark, verweht mit Sinn? Steig auf den Hang mit diesem Wind, hinauf in die Unendlichkeit, wo Götter zeugen stets ihr Kind mit Mut, in die Verständlichkeit. Lass all die Furcht nicht eitel zu, da sie sich rührt im Kleinen nur, dem fehlt des Gottes stille Ruh' auf jener Demut edlen Spur. An Größe denke du auch nicht, im Kleinen auch ist Gott zu Haus, denn Weder-noch führt zu dem Licht, Sowohl-als-auch erfährst du draus. Am Ende scheint ein Anfang so dem Ewigen wohl gegeben auch. Wo du mit mir bist damit froh, erwächst ein stiller alter Brauch.
  16. Oh, Freiheit, welches kühne Wort. Gäb's keine Ursach, Wirkung fort. Nur wenn man das, was einem ist gegeben, bedacht benutzt, kann man auch frei entschweben. Kann aus Verschiedenem auswählen, den Schein vom wahren Sein abschälen und bleibt dabei sich selbst stets treu. Erwacht beständig aus sich neu. Schafft um sich her, so gut er kann. Tritt er zurück, bleibt doch ein Mann. Oder, das weiß ich ganz genau, genauso frei als freie Frau.
  17. Es war ein Tag, wie viele schon zuvor. Verschwendend Zeit, die oft so zäh verrinnt. Man repliziert sodann hierauf des Nachts. Gedanken steigen mitunter empor. Man frägt ob es noch irgend etwas bringt. Sich mit schönen Dingen zu befassen, die einem nichts an wertvoll Zeit geraubt. Zu viel an Nichtigkeiten an der Zahl, an die man viel zu lang zu sehr geglaubt. Wär es nicht endlich, endlich an der Zeit, um aufzuwachen aus manch bösem Traum? Ins Gesicht der Zukunft selbst zu lachen und künftig sich alleine nur zu traun. Niemand hat das Recht dir wohl zu sagen, was gut für dich und was so furchtbar schlecht. Der eine Schritt durch diese Tür hindurch, für sich selbst ist er allein zu wagen. Verfangen manchmal in so manch Geflecht. Doch einerlei ist es ob man noch jung, oder vielleicht an Jahren auch schon reich. Den Blick auf das was uns noch hält in Schwung, denn letztlich sind wir alle einmal gleich. © Uschi R. Bild:VladimirKush 'Full Steam Ahead' Waisting Time1.mp4
  18. L.A.F.

    Give me five!

    Give me five! Wenn Nachbarn ständig Abfall rüberschmeissen, die Schweine bis in deine Hütte stinken und täglich lärmend mit den Freunden trinken, dann würden dir bestimmt die Nerven reissen. Jedoch ist mir das alles scheissegal. Sobald die deutschen Gatten trunken schlafen, vermittle ich den Damen wie bestrafen. Danach sind endlich alle frei von Qual. Ich darf hier leider nicht noch mehr verraten als: Meine Schweine sind nun wohlgenährt, die schlechte Luft und Saufkumpanen fort. Das Liebesleben kommt so nie zu short: Ein Mann, x Frauen - hat sich voll bewährt! Es braucht nur einen stielrobusten Spaten. L.A.F.
  19. in deinen armen war ich mir so nah für eine nacht nun wach ich auf auf einem unbekanntem kissen ein fremdes gesicht und frage mich was habe ich gesucht und was hab ich gefunden
  20. Im Leben, das ja lebenswert, zumindest wird dies stets behauptet, trotzdem läufts manchesmal verkehrt, selbst wenn man anderes verlautet. Betrachtet man es nur genau, ist viel davon wohl relativ. Nur Neid und Hass wohin ich schau. Die Wahrheit selbst liegt oft so schief. Lag manchesmal man auch daneben, würd wundern wenn es anders wär. Auch gute Zeiten hats gegeben und doch ist es grad jetzt so schwer. An jedem Tag neu aufzulegen und sei es nur mit Lippenstift, ein Lächeln ins Gesicht zu geben. Ob es wer glaubt - man weiß es nicht. © Uschi R. Bild:Vladimir Kush Contenance1.mp4
  21. Kannst du nichts Klügeres verrichten, als nur zu Reimen und zu Dichten! Quillt doch nur Galle aus der Brust, ich weiß nicht mehr was Lebenslust. Des Tages Länge zieht sich sehr, der Schlaf des nachts erquickt nicht mehr. Das trübe Auge blinzelnd schaut, es sieht nichts mehr, was es erbaut. Was bläst du Trübsinn dummer Narr, genieße doch die Greisenjahr'! Du träumst von Dingen die vergangen, von roten Lippen, weichen Wangen. Träumst vom gold'nen Saft der Reben, der kann den Träumen Flügel geben. Dem fernen Klang, dem Meeresrauschen, möchte ich noch einmal lauschen. Wenn blau die Nacht und lau die Luft, strömt aus den Küchen Bratenduft. Jetzt trink ich Tee, schluck dazu Pillen, das kann keine Sehnsucht stillen!
  22. „Besetzt die Welt!“, schallt es aus hohen Sphären, "sie soll euch Menschen neu zu Diensten sein. Seid gut zu ihr und haltet sie in Ehren, dann nährt sie euch und sorgt für Groß und Klein.“ Das Häuflein Mensch blickt ratlos in die Runde, die Welt ist öd und unbehaglich grau. Enttäuschtes Murmeln dringt aus aller Munde, sie fangen an zu klagen, Mann und Frau. „Wie sollen wir hier leben und gedeihen, kein blauer Himmel, der uns morgens grüßt! Ihr Götter mögt uns unsren Groll verzeihen, wo ist die Farbe, die das Dasein uns versüßt? Wie soll der stolze Pfau dem Weibchen imponieren, wenn seine Federn ohne Zierde sind? Wie kann die Landschaft einen Dichter inspirieren, er bleibt fürs Schöne eurer Schöpfung blind. Kein Grün erquickt in Wäldern und auf Wiesen, das Auge findet nichts, was ihm gefällt. Die Berge gleichen ausgelaugten Riesen, drum Götter, schenkt uns eine bunte Welt.“ „Die Farben wird es für euch nie mehr geben, es macht uns zornig, dass ihr euch empört. Ihr hattet keine Ehrfurcht vor dem Leben, gedankenlos habt ihr die Welt zerstört. Führt keine Kriege und verschmutzt nicht Strand und Meere, verehrt den Wald und habt stets Achtung vor dem Tier. Die letzte Sintflut sei euch Warnung sowie Lehre, ihr seid auf Noahs Arche nie mehr Passagier.“
  23. Ernüchterung Der Liebe Ursach‘ zu ergründen Kann leider in der Einsicht münden Nicht du bist ihres Herzens Held Oh nein, es ist das liebe Geld 💰. Du warst fleißig, hast gespart Doch sie hat dich stets genarrt Du seist das Beste auf der Welt Und keine Rolle spielt das Geld 💵. Doch als die Firma pleite war Mit leeren Händen standest da Und sie mit einem Fabrikanten Einem reichen Anverwandten. Und die Moral von der Geschicht‘ Trau doch den Liebesschwüren nicht! Frauen sind die klügeren Abzocker Ihnen sitzt die Zunge allzu locker. © Herbert Kaiser P.S. Das Gedicht beschreibt einen Einzelfall und ist keine Verallgemeinerung
  24. Es lag etwas Widerwärtiges in deren wissendem Grinsen. Ihre Fressen voller sich selbst. Wie sie Arglose bugsierten und das Risiko absichtlich auf Andere streuten. In vorgefertigten Schablonen jeden pressten. Ihr gegenseitiges Augenzwinkern glich ein Anstoßen, ein freudiger Prost! Zum Wohl! Auf die gelungene Heuchelei! Deren Gesten und Blicke durchdrungen von Eigennutz. Dich in ein Nagelbett legten. Wie sie Seelen unsittlich berührten. Glasscherben in deinen Weg schmissen. Ihre Hetzkampagne im Vollrausch weiter gesponnen haben. Mir lispelte die Wahrheit konkret, gar kontaktfreudig. Ich redete Gutes in deren Gewissen, doch es prallte immer und immer wieder ab. Bis der Punkt kam---schnipp schnapp macht die Schere. Wie hatte ich die Lügen so lange getragen bis ich sie ertrug? Als ich ging, lud ich deren aufgebrummte Vorurteile ab. Sie werden nie mein. ©Donna H. 4. August 2022
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