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Lieblings Autoren / Dichter

  1. Marc Donis

    Müder Hauch

    Müder Hauch Es liegt erneut ein müder Hauch, die Herzen sind zerstieben, so frag‘ ich mich, ob weiß ich auch, wer mag mich ewig lieben. Karlovy Vary; 03.04.2024
  2. Roter Wein

    Muse

    Der Regen in meinem Herzen Die Liebe in ihren Spitzen Die schönen Lippen zum Küssen Auf der Mitte der Brücke Unsere Gesichter in der Spiegelung Des Flusses Fasse ich dich an den Enden Des Schlusses der Dunkelheit
  3. Kerstin Mayer

    Angekommen

    Angekommen Ich lebe nun zehn Jahre hier, an diesem fremden Ort. Ich kam hierher nur wegen dir, ich gab dir einst mein Wort. Die Leute hier sind mir so fremd, ich schau in ihr Gesicht. Ich gab für sie mein letztes Hemd, doch Freunde fand ich nicht. Der Anfang war für mich nicht leicht, das Leben war oft schwer. Nun haben wir so viel erreicht, es wird vielleicht noch mehr. Wir kauften uns ein schönes Haus, wir bauten etwas auf. Jetzt schau ich froh zum Fenster raus, und bin so stolz darauf. Mein Garten wächst mit jedem Jahr, ich seh ihm dabei zu. Ich nehme jeden Fortschritt wahr, und komm dabei zur Ruh. Ich pflanzte Rosen in mein Beet, ich tat stets was ich kann. Nun seh ich wie die Zeit vergeht, ganz langsam komm ich an. Ich schlug hier Wurzeln mit der Zeit, so wie ein alter Baum. Der Weg dahin war doch recht weit, jetzt ist es wie ein Traum. Ich lebe nun zehn Jahre hier, an diesem fernen Ort. Doch heute sag ich stets zu mir, ich geh nie wieder fort. © Kerstin Mayer 2024
  4. Weil er so genial erfand kam der Lohn gut an Er entwarf einst eine Antenne, ein Rechteck, mit vier gleich langen Seiten bestehend aus einem dünnen Metallgestänge gebogen, gelötet und beizeiten... ...noch mit einem Anschluss versehen, damit man was zum verkabeln hat, für guten Empfang so beim Fernsehen,... ...und er bekam ein Patent auf sein Quadraht. R. Trefflich am 7. Mai 2024
  5. Guten Tag, ich bin Frank, zähle Geld auf der Bank Moin Leute, grüßt Manne, helfe euch bei einer Panne. Hey, mein Name ist Kalle, studiere zur Zeit in Halle. Moin, Moin, bin der Jahn, Kapitän auf diesem Kahn. Hallöchen, hier ist Reiner, ich schufte als Schreiner. Servus, grüßt Angelina, tanzt als Prima-Ballerina. Tschau, sagt uns Andre', er schreibt gerade am PC. Grüß Gott, bin der Johann, fahre die Münchener Tram. Glück auf, grüßt uns Kai-Uwe, fährt hinab in die Kohlengrube. Seit alle gegrüßt, von Hans-Peter, der gewählte Gemeindevertreter. Es freut sich jeder Mensch auf Erden, mit Freundlichkeit begrüßt zu werden.
  6. Seeadler

    Hochzeit 1950

    Reich mir den Arm du schöne Braut dein freudig Herz werd ich nie brechen Du hast mein Wort, ich will es hier versprechen. Es scheint, als breite sich auf unsrem Weg ein Meer aus duftend Rosenblüten Die Engel sind zu Gast geladen Sie werden unsren Bund behüten Ich will dich tragen in mein Reich in meine Welt, in unser Heim. Groß ist die Liebe schon, groß wird sie immer sein Dein Schicksal werde ich dir lenken und du wirst mir den Himmel schenken. Hab keine Angst mein Herz das Leben ist mir wohlbekannt Ich führe dich, so gib mir deine zarte Hand Du meine Rose, sollst blühen stets für mich in meinem Garten nur Woanders, nein das will ich nicht. Ich will dich ganz für mich allein, vertraue mir Dein goldner Käfig wird der schönste sein
  7. Wortbildhauer

    Blutmond

    blutrot der Vollmond im schweren Schatten der Welt dunkles Erschrecken
  8. Ich habe mit euch viele Stunden verbracht, mal früh schon am Morgen, mal spät in der Nacht. Ihr zwei wart mir Freund und Teufel zugleich, ihr machtet mich arm, zuvor war ich reich. Ich war euch ergeben auf sinkendem Schiff, ihr hieltet mich Schwächling stets grausam im Griff. Jetzt sind wir zum Glück nicht länger intim, adieu Johnnie Walker, verpiss dich Jim Beam.
  9. Herbert Kaiser

    Nur Mut

    Nur Mut Oft ist die Liebe Nur einen Kuss entfernt Dennoch bleibt der Himmel ausgesternt Keiner wagt den ersten Schritt Damit man die Pforte der Liebe betritt . Nur Mut Man hat ja nichts zu verlieren Im schlimmsten Fall kann man sich blamieren. Na und !? © Herbert Kaiser
  10. Wannovius

    DAS (NICHT)GEDICHT

    DAS (NICHT)GEDICHT Satirisches Gedicht/Lied ---------------------------- Das ist ein Gedicht Nein, das ist es nicht Das ist ein Gedicht Nein, das ist es nicht Es hat kein Gesicht Es entspricht keiner Norm Es hat weder Inhalt noch Form Aber sein Schoepfer liebt es enorm Nein, ohne Gesicht ist das nun wirklich kein Gedicht Und doch ist es ein Gedicht Denn es stammt aus der Feder eines Dichters von Gewicht Alles aus seiner Hand ist im gesamten Land bekannt Ist es selbst womöglich mehr als schlicht, mit einem berühmten Namen hat es erhebliches Gewicht Kein Kritiker sitze darüber zu Gericht Es zu ehren ist der Leser Pflicht Stephan Wannovius, Dalian, China, 07/05/24
  11. ich kann auch anders anders ich auch kann anders auch ich kann auch ich kann anders ich auch anders kann auch kann ich anders ich auch kann anders auch anders ich kann auch anders kann ich anders ich kann auch auch kann anders ich ich kann anders auch anders kann auch ich anders kann ich auch · · · ICH KANN AUCH GANZ ANDERS!
  12. Hera Klit

    Der Vagabund

    Der Vagabund Ich laufe und laufe und schnaufe und schnaufe. Bin ein Vagabund, ein toller Landstraßenhund. Deine Liebe warf ich, wie ein Stück Dreck mag sein, völlig undankbar weg. Unten bei den Modereichen werde ich mein Ziel erreichen. Die Katz im nassen Gras, hat beim Mausen Spaß und nützt dabei dem Menschen noch, bloß ich mag nicht mehr unters Joch, von Mann und Frau und Kind, drum lausch ich an des Baches Biegung nun dem Wind. Wie Circe hieltst du mich in deinem Bann und ahntest nicht, dass du jenen Mann, den du zum Geliebten dir erkoren, hast just in dem Moment verloren, als er sollte der Mutter sich zeigen, denn ein Bürgersinn war ihm nie eigen. Was ist ein Bürger denn anderes nur, als ein Schaf in Ketten und Schnur, dessen Weib dem Vagabunden Augen macht, wenn er frei und wild ihr ins Gesichte lacht. Du hast mir, was ein Weib kann geben, frei gegeben und mehr, so ists in Lotterbetten eben, doch ich laufe und pfeife meine Lieder und komme ganz gewiss hierher nie wieder. [Ein bisschen "François-Villon-like" muss ich halt immer mal raushauen.]
  13. Ich fühle mich furchtbar verloren. Surreales Wandeln, fahler Wechsel. Das neue Jahr brach an und ich fiel. Fern von allem, von allen. Kühl wie der Mond stehe ich über dem Nebeltal meiner Zukunft, Silbernes Licht, grober Stoff. Sternenstaub der schimmernden Schnuppen gleitet aus den Händen. Ich setze an, doch der ewige Durst lässt nicht nach. Asche vergangener Tage verklebt meinen Hals. Kann nicht schlucken, es nicht ausspucken, es nicht herausschneiden oder reißen oder spülen. Es ist kühl. Meine Augen im grausamen Schimmer des grausamen Winters. Ein violetter Krokus lässt den Schnee wundern, ob er nicht eine andere Bestimmung, als Ewigkeit hat. Es ist Winter. Der Winter will Frühling werden. -27.01.2024
  14. Ich wünschte ich könnte Zeichnen, Ein Bild vor den Augen und dann auf Papier, Doch mit dem Stift in der Hand scheinen die Bilder zu weichen, Es ist nicht so einfach bei Menschen wie mir. Ich sehe ein Bild und bewege die Hand, Wie ein beständiger Tanz auf weißer Fläche, Baue mit Worten eine Wand, Und warte darauf dass ich sie breche. Spiele mit Farben, doch nur eine ist sichtbar, Spiele mit Worten, eine ganz eigene Kunst, Doch anders als Farben sind Worte nicht schichtbar, Sie spiegeln Gedanken, nicht das was man wünscht. Sie verschwimmen bis sie eins sind, Wort und Bild, Zwei Versionen der selben Seite, Sie beide sind gleichermaßen wild, Und zeigen ihre Schönheit in voller breite. So sehe ich die Worte im Malen und Zeichnen, Die endlosen Geschichten die jedes Bild schreibt, Bis beide sich aufs kleinste Detail gleichen, Und kein Unterschied zu erkennen bleibt.
  15. Pegasus

    Der Stachel im Fleisch

    Ich habe ein Gedicht geschrieben und lese es pathetisch vor sie alle werden mich nun lieben und schmeicheln mir zum Mund und Ohr Was bin ich für ein großer Könner so mit Format und Kunstgespür ja dieser Text das wird ein Renner bald klopft der Ruhm an meine Tür Doch wer ist dort der Bösewicht der von Reim und Metrik spricht auch will er es mir nicht verhehlen dies alles würde bei mir fehlen! Vom Versfuß und auch von Kadenzen von Rhythmus, ich bin leicht verstört „das liese meinen Text erst glänzen“, ich hab davon noch nie gehört So langsam will es in mir toben der Mensch dort hat doch keinen Dunst ich hör doch wie sie alle loben was weiß der Schurke denn von Kunst. Nun liegt der Stachel schwer im Magen ich kann den Tadel nicht vertragen All das Lob, das zählt jetzt nicht es ist der Stachel, der so sticht Jedoch Kritik ganz ohne Schmalz ist in der Suppe erst das Salz
  16. Annakob_

    Einst

    Einst Einst glaubt ich an die Liebe, sie war so stark bei mir. Wurd mir gegeben in die Wiege, wohl fühlt ich mich bei dir. Doch mit den vielen Stunden, die wir uns nicht mehr sahn. Ist Glück aus mir verschwunden, mein Herz ist eingegang. Und deinen Namen rufen, fiel mir dann nicht mehr ein. Vergebens in den Fluten, sucht ich was einst war mein. Zu schnell warst du vergangen, als ich vergaß zu ziehn. Wollst nicht mehr um mich bangen, wollst nur mehr rasch entfliehn. Und ich, ich Dummkopf stand, stand still und weinte sehr. Einst glaubt ich an die Liebe, jetzt kommt sie nimmer mehr.
  17. Wenn ich einst sterbe Kann ich nicht einmal dran denken Wie sehr ihr weint an meinem Grab Denn Freiheit weint an meinem Sarg Ich bin dann froh Und endloch erlöst Der Tod ist kein Ende Sondern mysteriös Zieht er dich in deine Freiheit Nichts verboten, nichts erlaubt Endlich Himmel auf Erden erreicht Der Tod ist kein Ende Ich weiss er befreit All mein Seelenleid Deshalb... Bin ich heute bereit.
  18. contenance wir blieben ruhig als ein windstoß durch die fußgängerzone fegte tische abräumte mit wirbelnden fingern abfallkörbe entleerte wir dachten an neue reinigungsmethoden für straßen und plätze zogen die köpfe ein hielten vielhändig schirme und gläser fest zum gehen wars längst zu spät wir ahmten tanzend das wirbeln der blätter nach nippten an der ein oder anderen grünen fee contenaunce (Music_CalvinClavier - cold-storm from Pixabay) 4.mp4
  19. BonaiBaum

    Du siehst es nicht

    Ich liebe dich, doch du siehst es nicht. Du siehst mich nur als Freund. Als Freund bei dem man sich ausweinen kann, mit dem man darüber sprechen kann, wie süß andere Jungs sind, den man rund um die Uhr erreichen kann. Doch du siehst es nicht. Du siehst nicht wie gern ich dich habe. Doch, ich will es dir auch nicht sagen. Ich habe Angst davor, unsere Freundschaft könnte zerstört werden. Ich habe Angst vor einem Nein. Ich habe Angst davor, dass du dich mit deinen Freundinnen lustig über mich machst. Doch du siehst es nicht. Du bist so perfekt, so klug, trotzdem erkennst du die Zeichen nicht, die ich dir sende, trotzdem erkennst du nicht, dass ich dich gernhabe. Du siehst nicht, dass ich dich liebe.
  20. Warum mancher oft rhetorisch überkocht Es war das Ende der Diskussion, schon untermauert vom lauten Ton, der wutbeladen, zu später Stund', in Wortfetzen noch rüberkam als man das Resultat vernahm, da entsprang es der Schlussfolgärung. R. Trefflich am 6. Mai 2024
  21. Roter Wein

    Berlin

    Die Ghettos ragen in den Himmel Der Rausch liegt im Leben Die Traurigkeit im Wein vergossen Der Tee wird mit frischer Minze serviert Das der Frieden floriert Schwarz ist die Nacht In der tausend Wünsche glühen Und nur einer ist stark Weiße Rosen über Deutschland Bis das Herz lacht
  22. Uschi Rischanek

    ​ Rabenherz 🪶

    "Die Zeit des Nachts dem Traum geschuldet, in denen wir so manch erduldet..." U.R. Wenn Finsternis so nach dir greift nur fahles Mondenlicht es wacht Im Unvermögen so gebannt - ein gellend Schrei am Fenster Rabenblick Und Angst sie macht sich kriechend breit nach dem Zuvor und dem Warum Nur der der so manch stillen Schrei womöglich selbst erspürt Nur der versteht wie tief gar Vielerlei uns manchesmal so sehr berührt... © Uschi Rischanek Bild: AhmetDemir Music: Fae Spencer 'empty apology hip hop waltz' Rabenherz_emptyapologyFaeSpencer.mp4
  23. Tausende Gedanken umkreisen mich Sie sind umhüllt von den Resten eines Baums Ich wage mich zu einem herüber, greife Bedacht mit der Hand Ganz verstaubt, meine Finger spüren das Alte der Geruch des Baums, für die Ewigkeit aufbewahrt
  24. Herbert Kaiser

    Am Morgen

    Am Morgen Über die Baumspitzen am Lärchenwald Kämpft sich der Sonne Strahl In Waldes Schatten ist es fröstelnd kalt Vogelsang zieht schon durchs Tal. Auf Wiesen lagert Morgentau Sein Perlenspiel verzaubert diese Welt Kein Wölkchen trübt des Himmels Blau Ein Rest von Mond am Himmelszelt. Jeder Morgen ist ein Neubeginn Ein sich Entfalten und Ausschwärmen Im Licht zeigt sich der Schöpfung Sinn Unsere Seele gilt es zu erwärmen . © Herbert Kaiser
  25. Sidgrani

    Taraxacum

    Die Pusteblume ist kein Hund, sie jagt auch keine Hasen. Man nähert sich ihr mit dem Mund und fängt dann an zu blasen. Ihr Stängel, der ist wunderschön, hält man ihn nackt in Händen. Er wirkt auf manche leicht obszön, denn man kann Samen spenden. Doch soll das hier kein Schweinkram sein, dem Löwenzahn zu Ehren. Er war noch Jungfrau keusch und rein und konnte sich nicht wehren.
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