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Hallo Uschi,
es ist die Zeit, die das Leben treibt. Ohne ihren Takt w√ľrde alles im Dornr√∂schenschlaf verharren! Zur√ľckdrehen k√∂nnen wir die Uhr in unseren Gedanken, vorw√§rts bleibt nur ein Erahnen. Also lass uns hoffen, dass nach dem letzen Sekundenschlag uns der Kuss der Liebe wiedererweckt. Danke f√ľr diese ergreifenden Zeilen, die noch lange in mir nachhallen werden.
Ich w√ľnsche uns allen noch viele Sekundenschl√§ge und lyrische Inspirationen im neuen Jahr.
LG
Perry
 

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Liebe @Uschi R.

 

Im Sold der Zeit steht unser Leben, voll von hoffnungsvollem Streben. Man wagt, gewinnt oder verliert - die Zeit nimmt nichts zur√ľck, sie muss sich vorw√§rts drehen. Und alles was die Zeit gebiert, muss zu Staub und Asche werden.¬†

 

Melancholisch schöne Gedankenbilder deinerseits. 

 

Liebe Gr√ľ√üe und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

HERBERT 

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@Melda-Sabine Fischer Sag mal ehrlich liebe Melda-Sabine, gerade Dich frage ich - wor√ľber sollen wir noch schreiben? Ist nicht das allgew√§rtige Dunkelgrau, das es zu bew√§ltigen gilt, es w√§re denkbar, es in einer Form vielleicht zu ventilieren, mag sein. Manchmal bleibt die Lustigkeit ein bisschen auf der Strecke, selbst wenn man sich noch so sehr um sie bem√ľht...
Nach vorne blicken, so wie Tantchen, die dieser Tage bei v√∂lliger Gesundheit ihren 97 Geburtstag feierte und die sich immer freut, wenn ich ihr Texte von Dir vortrage. Manchmal denke ich mir, ich sollte mir ernsthaftliglich ūüėČ an ihr ein Beispiel nehmen. Nun zumindest was das Lebensalter anbelangt habe ich dies jedenfalls vor.

Danke herzlich f√ľr Dein Reflektieren.


@PerryWie sch√∂n von dir zum Ausdruck gebracht lieber Perry, ja im Dornr√∂schenschlaf verharren. Glaubst du, dass dieses M√§rchen noch viele Kinder jetzt √ľberhaupt noch kennen? Ich kann mich noch daran erinnern, wie meine Oma immer vorgelesen hat und ich ihr and√§chtig gelauscht habe, m√∂glich auch dies ist aus der 'Mode' gekommen, bequemer allemal ist es, schon den ganz Kleinen ein Handy mit Bildchen in die Hand zu dr√ľcken. Das erahnen was uns im Vorw√§rts noch alles bevorstehen mag - es w√§re allzusch√∂n, nach dem letzten Sekundenschlag vom Kuss der Liebe wiedererweckt zu werden, welch sch√∂ne Vorstellung.
Ich danke dir lieber Poetenfreund, die lyrischen Inspirationen mögen dir auch im neuen Jahr treu zur Seite stehen damit wir uns an ihnen zu erfreuen vermögen!




@Herbert KaiserJa lieber Herbert, im Sold der Zeit steht wohl ein jeder von uns.
Die Zeit ist ein Alles, das Allen geh√∂rt...(Uschi R.) Gerade √ľber sie habe ich erstaunlicherweise schon sehr viele Gedichte verfasst. Sie ist immer relativ, l√§uft mal gerade, manchmal schief...
Zu Staub und Asche muss mal werden, wir sind zu Gast nur hier auf Erden...

Schön in Worte gefasst deinerseits lieber Herbert, ich danke auch dir.

Euch allen einen gute Rutsch ins neue Jahr und ganz viele inspirierende Momente f√ľr die Zukunft w√ľnsche ich vom Herzen!

Uschi

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vor 20 Stunden schrieb Uschi R.:

Man kann die Uhr
nicht r√ľckw√§rts drehn,
dies w√§r an W√ľnschen
viel zu viel!

 

 

Liebe Uschi

Ich w√ľrde es mir auch nicht w√ľnschen, obwohl es eine wundersch√∂ne und lehrreiche Zeit war.

Was wird später sein?

Kommt immer darauf an, was man glaubt. F√ľr mich ist die Zeit hier auf Erden nur ein Anfang. Was sind schon 90‚Äď100 Jahre. Hinter dem Horizont geht‚Äôs weiter. Ich hoffe ,mit den Menschen. die einem viel bedeuten und die schon vorausgegangen sind.

 Gerne deine Gedanken gelesen und zugehört.

Herzlichst Josina

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@JosinaLiebe Josina, du hast Recht, was sind schon neunzig oder gar hundert Jahre in Relation zur Unendlichkeit. Was einmal sein wird, nun ich glaube gar viele haben sich schon damit auseinandergesetzt und besch√§ftigt. Ob und in welcher Art und Weise man sich wiederfindet - wir wissen es nicht. Die Hoffnung ist es, die uns aufrecht h√§lt, m√∂glicherweise auf eine Art von 'Selbstbestimmtheit' bis zuletzt, nur allzu w√ľnschenswert! Der Glauben, woran auch immer, mag einem dabei helfen zu bestehen - im Hier und im Jetzt, ein jeder von uns auf seine Art und Weise.

Ich freue mich sehr, dass du dich mit meinem Text und dem Dargebrachten auseinandergesetzt hast und danke dir!

Liebe Gr√ľ√üe,
Uschi

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Am 27.12.2023 um 12:24 schrieb Uschi R.:

Was wird einmal
von uns nur bleiben,
wenn wir einstens
dann nicht mehr sind.

 

Hi Uschi, das wird letztlich zeigen,

das Erbe unseres Tuns mit Sinn.

 

Am 27.12.2023 um 12:24 schrieb Uschi R.:

Man kann die Uhr
nicht r√ľckw√§rts dreh'n
und selbst wenns ging,
was hätts gebracht?

 

Es hätt' der Erde was gegeben,

sie k√∂nnte vielleicht √ľberleben,

w√§r's weit genug zur√ľckgedreht

und Fehler blieben einfach weg,

die's Erdleben zunichte machen,

das w√ľrde so ein Traum entfachen.

 

Am 27.12.2023 um 12:24 schrieb Uschi R.:

Zählen im Soll
nur unsre Taten
und wenns so wär,
wer zählt schon mit?

 

Wer f√ľhrt schon Buch
was wir so wagten,
das Lebensbuch
wer trägt es mit?

 

Wir selbst sind es,

die zählen und tragen,

es ist Geschichte sozusagen

dabei zu seh'n und unterdes

lernen wir Vieles aus alten Tagen,

beschreiben und verbessern es.

 

Am 27.12.2023 um 12:24 schrieb Uschi R.:

Man kann die Uhr
nicht r√ľckw√§rts drehn,
dies w√§r an W√ľnschen
viel zu viel!

 

Die Zeit verstreicht, die reine Zeit,

nimmt den Weg der Unendlichkeit,

das heißt sie wird fortbestehen,

wenn wir schon lange nicht mehr leben,

warum eigentlich zur√ľckdrehen(?),

das wollt' ich nicht, in meinem Leben,

denn ich w√ľrd' und m√ľsst' alles genauso machen,

wie fr√ľher, denk ich an all die Sachen,

die mir den Lebensweg gebahnt,

was ich da nicht hätt' geahnt,

sonst wär' ich nicht der, der ich jetzt bin,...

...und nur so gibt mir das Leben Sinn(!),

das w√ľrd' ich noch dazu sehen,

aber dennoch Uschi,...gern gelesen.

 

LG Ralf

 

 

 

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@Ralf T.Lieber Ralf, ein Dankesch√∂n f√ľr deine Erg√§nzungen zum Thema die ich mir¬† erlaubt habe ein kleinwenig weiterzuf√ľhren...

Im Stundenglas
 

Es ist doch wohl der Zeit geschuldet,
doch einiges womöglich sehr.
Und all die Zeit, da wurd es mehr,
in einer Zeit in der erduldet,

 

was so oft unabänderlich.
Doch hinzunehmen, zu ertragen,
all dies in all den langen Tagen.
Vielleicht frägt man, warum grad ich?

 

Ist es nicht so das viel entsetzt
und vieles uns auch so verletzt.
Wann wird es endlich mal genug

 

an Bitterkeit und an Betrug.
Die zu ertragen auferlegt,
bis uns die letzte Stunde schlägt...


Sei lieb gegr√ľ√üt in deinen Abend!

Uschi

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Am 27.12.2023 um 14:33 schrieb Uschi R.:

Gerade Dich frage ich - wor√ľber sollen wir noch schreiben? Ist nicht das allgew√§rtige Dunkelgrau, das es zu bew√§ltigen gilt, es w√§re denkbar, es in einer Form vielleicht zu ventilieren, mag sein. Manchmal bleibt die Lustigkeit ein bisschen auf der Strecke, selbst wenn man sich noch so sehr um sie bem√ľht...

Sicher hast Du Recht, liebe @Uschi R.. Ich versuche trotzdem gegen die dunklen Wolken anzuk√§mpfen und greife dann oft auch satirisch in die Gedichtsh√§lfte meines Hirns. Wie Du schon sagst, es hilft nur nach vorne blicken und jedes F√ľnkchen Hoffnung zu ergreifen, das uns hilft, aus diesem und jenem Loch herauszuklettern. Mein Lebensgef√§hrte sagte noch heute: "Du musst Dir nicht alles Negative zu eigen machen, wenn Du es ohnehin nicht √§ndern kannst. √Ąndere das, was Du selbst √§ndern kannst!"

 

Du und Tantchen seien herzlichst gegr√ľ√üt - Melda-Sabine

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Hey Uschi,

 

von uns bleiben auf alle F√§lle mal etliche Gedanken und Gef√ľhle,

die wir im Laufe der Zeit verdichtet haben. Und einige davon bleiben

sicherlich ich auch dem einen oder anderem im Gedächtnis.

Und wenn wir es geschafft haben, in unserem Leben noch positive Energie

und Liebe zu verschenken, bleiben wir auch noch als Mensch in so manchem

Herz in Erinnerung.

 

Sei lieb gegr√ľ√üt

Liara

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@Melda-Sabine FischerEin kluger Mann, der wahre Worte spricht liebe Melda-Sabine! Danke nochmals, die Gr√ľ√üe habe ich gerne weitergeleitet!

 

 

 

@LiaraJa liebe Liara, das als Mensch in Erinnerung bleiben ist wohl das wichtigste √ľberhaupt und wenn sich dann noch jemand daran erinnern vermag, ach ja, war das nicht die, die so gedichtet hat und so... Nun ja, was will man mehr.

Eigenartigerweise und f√ľr mich nicht ganz nachvollziehbar, habe ich dieser Tage jemanden mir nahe stehenden gefragt, ob er sich denn meine Rezitationen, wo ja meine Stimme erhalten bliebe, anh√∂ren w√ľrde, wenn ich einmal (hoffentlich noch lange bis dahin) nicht mehr w√§re. Die Antwort war √ľberaschenderweise: 'NEIN' ganz definitiv w√ľrde er dies nicht tun - so kann man sich t√§uschen...


Liebe Gr√ľ√üe in Euer Wochenende!
Uschi

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