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Zur Abstimmung, für die Feder des Monats #5, kommst du den folgenden Link <<ABSTIMMUNG #5>>
Die eingesendeten Werke findest du hier

Stimmenvergabe - Jedes Mitglied darf ab sofort 3 Stimmen vergeben, aber nicht für sich selber abstimmen

Abstimmungszeitraum - Die Stimmengabe erfolgt zwischen dem 24.05.2020 20:30 Uhr - 31.05.2020 20:00 Uhr
Abstimmen darf jeder, auch wenn kein Werk für den Wettbewerb eingereicht wurde. 
Die Auswertung der Ergebnisse findet direkt im Anschluss automatisch statt.

Der Autor / die Autorin mit den meisten Stimmen gewinnt den Monatswettbewerb.

  • Empfehlungen

    • Die Sehnsucht ist ein wildes Tier
      Es brüllt und tobt und will zu Dir
       
      In meiner Brust fest eingesperrt
      Der Weg zu Dir bleibt ihm verwehrt
       
      Doch irgendwann sperr ich ihm auf
      Dann hört das Sehnen endlich auf
        • Schön
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    • Du bist es also, der mit Tigerfallen,
      den stahlbewehrten, scharfen Krallen,
      des Dschungels Majestät zu fangen sucht
      und listigen Erfolg als Sieg verbucht?
       
      Was treibt dich, Mensch, in meinem Waldrevier
      mit Tücke Jagd auf mich, das Tigertier,
      zu machen, regungslos mit schamlos starren
      Augen eines Königs Tods zu harren?
       
      Trophäe bin ich dir und Stimulanz
      für deinen schlappen, kurzen Stummelschwanz
      und Bettvorleger fürs Vergnügen nur geworden;
       
      du achtest nicht des seidgen Felles Glanz,
      des stolzen Raubtiers edle Eleganz -
      wer gibt das Recht dir, feige mich zu morden?
        • Traurig
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      • 8 Antworten
    • Seelenschmerz
      Du vermisst IHN
      vermisst auch er Dich
      Du siehst  IHN
      sieht auch er Dich
      Du verstehst IHN
      versteht auch er Dich
      Nein? 
      Dann befreie Dich von IHN!
      Sei traurig und weine
      doch sei gut zu Dir
      So kann sich die Flamme der
                  LIEBE
      bald neu entzünden
      Josina
       
      Das Leben gibt Dir die Noten vor, das Komponieren liegt bei Dir @Josina
       
        • Schön
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      • 6 Antworten
    • Wenn du
      wieder mal von Abschied sprichst
      von Zweifeln gequält
      ob es so richtig sei

      wenn du nicht weiter weißt
      das Leben dich durchrüttelt
      ohne Gnade

      wenn du auf Erlösung hoffst
      die es nie geben wird
      nicht in diesem Leben

      wenn dich dein Gewissen plagt
      dir auch des Nachts keine Ruhe gönnt
      und Träume deine Speise sind

      wenn dich das Leben hungrig
      zurück lässt wenn ich gehe
      weil auch ich keine Lösung erkenne

      wenn es aber so sein wird
      dann denke daran
      ich gehe niemals so ganz

      etwas bleibt
       
       

      16.Juli 2004
        • Schön
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    • Die Kreidezeichnung wurde vom letzten Regen
      aus deinem Herz gespült
      dann kam der Frost zog Risse in grauen Stein
      kalkweiß glänzte die Spur
      und Zeit legte schwarze Schlieren darüber wie
      vergesslich ist der Frühling
      überblühte dein kreidenes Leben mit Hoffnung
      die nie für dich bestimmt war
       
      nur Raum genug für zwei Dimensionen und
      das Bunt der Hände war Grau
      wie Schatten die deine Farben gierig verschlingen
      brannte die Junisonne darauf
      verglühte die Steine in den Rissen schmolz
      dein farbloses Herz dahin
      die Kreidebilder waren nie wieder gesehen
      nur Blinde kamen daher
       
      sie tanzten an den trostlosen Wänden deiner
      lebhaften Kinderfantasie
      die Erinnerung schwor Linien und Kreise hinauf
      malte ferne Orte ins Schwarz
      bis die Welten kleiner wurden sich verschlossen
      fremd wie die malende Hand
      wie engültig ist der Herbst im Verschlingen
      warf Blüten und Träume fort
       
      die Jahre verblichen im kalten Januarmond
      was blieb tief in dir
      erwachte an einem Tag im Land der Berge
      elf Jahre danach wie
      klar war die Sicht als Lügen verschwanden
      die Spur auf grauem Stein
      führte hinaus in Welten fern der Ideen in
      Kreideträumen lag dein Wort
       
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    • Im Schatten der Olivenbäume

      Wo Verlockung reift,
      Tragen die Äste dicke Feigen schwer
      Süß duftet dein Haar
      Wie die Nektarträne einer Blüte
      Könnt ich ewig schwelgen hier
      Mit dem Duft der Träume hält
      Und so entkommen meinem Schicksal
      Wo eine müde Sonne vom Himmel fällt
      Dort wo du gibst mir Sinn
      Und nimmst mir den Verstand
      Von Liebe blind getragen
      Ein Versprechen uns zu binden
      Im Schatten der Olivenbäume
      Einer schwülen Sommernacht
      Der Morgen graut nüchtern
      Die Zeit will nicht stehen
      Der Moment ist schon geschehen
      Lieben kurz und vergänglich
      Ein Abschied ohne Wiedersehen
      Mein letztes Wort
      Mein letzter Blick
      Und nie mehr kehre ich zurück
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    • Meine Kindheit; ein Echo –
      als ich die Bucheckern knackte
      war es zu hören.

       
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    • In deinem Bauch ein Wunder wuchs,
      ein kleines Bündel Liebe,
      aus tausend Träumen Hoffnung trugs,
      die Früchte deiner Triebe.
       
      Du lebtest jeden Augenblick,
      in dir erblühte Leben,
      erwartungsvoll auf dieses Glück,
      wirst du ihm deines geben.
       
      Denn aus dem Schoße holten sie,
      dein Kindlein, ungeschoren,
      doch dass es sich ins Leben schrie,
      drang nicht zu deinen Ohren.
       
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        • Traurig
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    • Ich mag nicht,
      Leute die immer meckern,
      mich mit Schokoeis  bekleckern,
      kalten Wind der  ins Gesicht mir weht
      und ein  Schmerz der nicht vergeht.
       
      Ich mag nicht,
      Eltern, die Kinder schlagen,
      Nachbarn die sich nicht vertragen,
      Menschen, die immer alles besser wissen
      und das Leben sehen - so verbissen.
       
      Ich mag nicht,
      die Raser auf der Autobahn
      ständig durch Baustellen fahr'n,
      große Hitze und dann diese Schwüle
      und der nie zeigt - seine Gefühle.
       
      Ich mag nicht,
      Hass und Kälte spüren -
      meine Träume irgendwann verlieren ...
        • Schön
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    • Ich hab meine Jugend
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      verreckte fast im Suff
      doch alles hat einmal ein Ende
      irgendwann entkam ich diesem Muff

      So stieg ich in das Hamsterrad
      und rannte einfach los
      bis mir die Beine schmerzten
      ging ich mehrfach über Los

      Heut nenne ich mich Vater
      und auch Ehemann
      erinnere mich nur noch selten an die Zeiten
      und wie das alles begann

       
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    • Freiheit, die du meine bange Seele rührst ,
      wüsst ich, dass du meines Herzens Schläge spürst,
      so könnte ich dich ganz und gar entbehren.
      Ja, hätt ich alle Freiheit dann verloren,
      und wär in tiefster Sklaverei geboren,
      du würdest als dein Kind mich doch ernähren.
       
      So machst du alle die von dir gegessen reich
      machst ebenbürtig deine Kinder dir und gleich
      und gibst dich selber hin und ungeteilt.
      Nur wer dich unumschränkt genießt,
      wer duldet, dass du dich in ihn ergießt,
      der wird durch dich geadelt und geheilt.
       
      Denn du vermagst dich ohne Reue aufzugeben
      Und wäre ich vereint mit dir in solchem Streben,
      so wär ich ganz - und wär ein Teil von dir.
      Dann kann mir niemand nehmen was ich bin,
      nur was ich nicht bin, das geht wohl dahin
      Und bliebe es, wärs doch kein Teil von mir.
       
      Elmar - Oktober 2019
        • wow...
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    • Du fragtest mich, ob ich dich meinte,
      als ich von jenen Träumen sprach.
      Da schwieg ich aufs Papier und weinte,
      weil durch den Traum die Wahrheit brach.
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    • Lichtblick

      Buchenblätter schaukeln leise
      eine Meise und die Träume,
      die ich spinne unter reinem,
      tiefen Blau. Sonnenstrahlen

      wischen heute Seelenstaub.
      Ja. Ich schlage Purzelbäume
      durch das Heu der Sommerwiese
      bis ein Bündel schwere Wolken

      sich ins lichte Fühlen schiebt.
      Dort beginnt das Grau zu mahlen
      und der sonnenhelle Mut
      sinkt in wohlvertrautes Dunkel,

      lüftet artig seinen Hut;
      schaukelt leise eine Meise
      und die Träume, die ich spinne
      unter reinem, tiefen Blau.

       
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    • Blütenfestival
      Mit tsching und bumm und stolzem Gang
      beginnt das bunte Defilee,
      im gleichen Schritt bei Sing und Sang
      versucht die Glockenblumenfee,
      gleich hinter Ritter Tulipan:
      "Vergiss mein nicht, du schöner Mann"
      ihm leis ins Ohr zu sagen.
       
      Floras Kinder wollen heute
      ihre Königin begrüßen.
      Unter Schlüsselblumgeläute,
      Frauenschuhe an den Füßen,
      trippeln Veilchen und Mimosen,
      schreiten vornehm eitle Rosen
      hin zu ihrem Lilienthron.
       
      "Kommt herbei, ihr Hyazinthen,
      her zu mir, ihr Anemonen!
      Frohe Botschaft will ich künden,
      treue Dienste fürstlich lohnen.
      Gladiolen, Küchenschellen,
      nehmt die Nelkenbartgesellen,
      tanzt und trinkt bis morgen früh!"
       
      Und unter den blühenden Linden
      wird jeder sein Liebchen bald finden.
      Kastanien entzünden behände die Kerzen,
      Narzissus beginnt mit dem Klatschmohn zu herzen,
      dort hinter den Büschen vernimmt man ein Munkeln,
      da knutschen im Dunkeln vergnügt die Ranunkeln, -
      die Nacht ist so lau und der Morgen ist weit.
       
      Champagnerbefeuert befummeln die Veilchen
      die Teilchen der Nelken und nach einem Weilchen
      da lispelts so lieblich in traulicher Runde:
      “Mimöschen ist Opfer vom türkischen Bunde."
      Dem Busen der Iris wirds Blüschen zu eng,
      die schwellenden Knospen verkünden mit PENG!:
      Der Lenz, der ersehnte, ist da.
       
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    • Heute habe ich beschlossen,
      mich so richtig zu besaufen.
      Doch bevor ich es genossen,
      musste ich den Schluck erst kaufen.
      Pure Lust und Laune
      spürt ich und den Drang,
      und mit Glücksgeraune
      kam ich schnell in Gang.
       
      Schlürfe, schlürfe
      manche Schlucke,
      dass die Spucke
      zäher fließe
      und mit einem jähen Drucke
      in die Kehle sich ergieße.
       
      Und nun mach, du Teufelswasser!
      Gib es meiner müden Seele.
      Sei ein wahrer Tausendsassa.
      Höre, was ich dir befehle!
      Auf zwei Beinen schwankend,
      duselig im Kopf,
      miese Plörre tankend.
      Ach, ich armer Tropf.
       
      Schlürfe, schlürfe
      manche Schlucke,
      dass die Spucke
      zäher fließe
      und mit einem jähen Drucke
      in die Kehle sich ergieße.
       
      Laufe weg vor den Gefühlen,
      träume mich in Niemandsland.
      Muss die Angst doch runterspülen,
      raubt sie mir sonst den Verstand.
       
      Tausende von Malen,
      hab ich mich befüllt,
      unter manchen Qualen,
      meinen Frust gekillt.
       
      Höre! Höre!
      Ich will leben
      und will geben
      angemessen!
      Bitte hilf mir und ich schwöre,
      dass ich nie mehr sauf stattdessen.
       
      Glaube mir, ich mach ein Ende,
      will fortan nur noch genießen.
      Meines Lebens, Glückes Wende
      mit dem Zaubertrank begießen.
      Viele kleine Schlucke
      schlürfe ich hinein.
      Meine zähe Spucke,
      soll verteufelt sein.
       
      Nein, nicht länger
      will ich saufen,
      überlaufen.
      Das ist böse!
      Darum wird mir auch nicht bänger!
      Weil ich mich davon erlöse.
       
      Wart nur ab, du Teufelswasser,
      denn ich werde dich ertränken
      und mit dir den Tausendsassa.
      Niemals mehr wirst du mich kränken!
       
      Deine miese Plörre,
      die ich gar nicht will,
      macht mich nicht mehr irre,
      hab verbannt den Drill!
      Kann am Ende
      es nicht lassen,
      es zu hassen
      und zu tragen.
      Will die Flaschen nun behende,
      mit den Händen stumm zerschlagen.
       
      Seht was ich geschaffen habe,
      all die Trümmer meiner Seele
      ruhn als Scherben: Staub zu Grabe,
      weil ich es mir selbst befehle.
       
      Niemals mehr besoffen!
      Alles ist entzwei.
      Nein! Es ist kein Hoffen.
      Ich bin endlich frei.
       
      Siehe! Siehe!
      Meine Seele
      ich befehle
      dir zu leben
      ohne Wenn und ohne Wehe
      und dich niemals aufzugeben!
       
      Für den Falle eines Falles,
      muss ich neuen Willen tanken.
      Saufen ist weißgott nicht alles,
      weise ich mich in die Schranken!
      Nein, ich bin kein Meister,
      doch ich fühl mich groß.
      Meine Lebensgeister,
      werd ich nie mehr los.
       
      Ich will leben,
      jetzt und heute,
      liebe Leute.
      Vorwärtsdenken!
      Alles will ich dafür geben,
      mir ein neues Leben schenken.
        • wow...
        • Danke
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    • wie soll ich dir genügen?
      ich bin ein schilf im wind
      das will sich dahin biegen
      wo deine hände sind
       
      ach, wärst du eine welle
      die meinen halm umspült
      ach, wärst du nur zur stelle
      wenn mich der nachtwind kühlt
       
      doch muss ich mich wohl fügen
      dem gnadenlosen wind
      und fern von dir mich wiegen
      so fern, wie träume sind
        • Schön
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    • Mondfall
      Wenn einst der alte Mond hernieder fällt
      Auf unsere ach so schöne heile Welt
      Er alles unter sich erschlägt
      Mutter Erde sein Gewicht nicht trägt
      Sich fortan nicht mehr weiter dreht
      Nun für immer stille steht
      So dass auch die Sonne nicht mehr weiter rennt
      Ein schwarzes Loch in die arme Erde brennt
      Unter ihren heißen Strahlen alles verglüht
      Und nie wieder etwas auf der Erde blüht
      Im weiten Universum bemerkt man es nicht
      Denn die Erde ist nur ein kleines Licht
      Wer sollte also um den Planeten trauern
      Lebten dort unten doch nur dumpfe Bauern
      Sollte es Götter geben im weiten All
      So mieden sie die Erde auf jeden Fall
      Die Erde war jung und nicht lang gewesen
      Für die Götter bedeutete sie doch nur Spesen
      Es ist nicht schade drum, man wird sich eine Neue kaufen
      Es gibt genug in diesem riesen Sternenhaufen
      Dann formen sie eine neue Erde erster Klasse
      Doch diesmal ohne diese Menschenrasse

      Quelle Foto: https://pixabay.com/de/illustrations/klimawandel-globale-erw%C3%A4rmung-umwelt-2254711/
       
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    • Achillesferse
       
      Ich lasse dich rein in meine Welt
      umarme dich mit meinen Blicken
      und mein Atem hüllt dich ein in
      den Kokon der Begehrlichkeit
      der gespeist wird von dem Feuer meiner Worte
      die ungesagt du dennoch verstehst und du
      den Sinnen erliegst im Tanz der Trunkenheit
      der umspielt ist mit dem sündigen Band
      das die dürstende Flut des Rausches bindet
      Verrate mich nicht, enthemmte Gewogenheit
      gib nicht preis das Geheimnis meiner große Schwäche
       
      – mein Herz, das so verwundbar ist –
       
      © Sternwanderer
       
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    • ich weiß nicht, was soll es bedeuten
      dass ich so traurig bin
      ich finde im abendläuten
      der glocken nur widersinn
       
      da ruft nur mein herz nach dem deinen
      und darf doch nicht bei ihm sein
      ich weiß nicht, warum muss ich weinen
      und warum bin ich so allein
        • Schön
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        • Traurig
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    • Scheint des Nachts der Mond sehr hell,
      pocht mein Herz ganz wild und schnell,
      träum ich, Liebster nur von Dir,
      wärst Du doch jetzt hier bei mir,
      dann könnten wir, es wär so schön,
      gemeinsam uns den Mond ansehen.
       
      Zärtlich in den Armen liegend,
      wohlig aneinander schmiegend,
      Liebe machend, leise lachend,
      weilen wir die ganze Nacht,
      bis der neue Tag erfwacht.
       
      Heulend grab ich mich ins Kissen,
      manches hab ich schon zerschlissen,
      schaue nochmal rauf zum Mond,
      frage ihn, ob all das lohnt
      und Wirklichkeit, sie fängt mich ein,
      mit jeder Nacht im Mondenschein.
       
      Schmerzerfüllt das Kissen knetend,
      abermals zum Himmel betend,
      sinnlos mit den Tränen ringend,
      schlafe ich nun friedlich ein,
      träum von dir mein Sonnenschein.
       
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